Agents of Mayhem ist das neue Spiel von den Volition Studios, die vor allem für die Saints-Row-Reihe bekannt geworden sind. Das Problem: Alle gingen nach den ersten Trailern davon aus, dass AoM einfach auf dem Overwatch-Hypetrain mitfährt und ganz laut: „ICH BIN AUCH EIN BUNTER HERO-SHOOTER“ ruft. Doch weit gefehlt, denn Agents of Mayhem hat nicht mal einen echten Multiplayer-Modus, sondern ist ein nicht ganz klassischer 3rd-Person-Shooter, der etliche Eigenschaften eines Multiplayer-Hero-Shooters in eine Singleplayer-Kampagne packt.

Ob diese Mixtur der Genres funktioniert und für wen sich Agents of Mayhem vielleicht lohnen könnte, erfahrt ihr im Podcast mit Micha und Manu.

Batman: The Enemy Within ist die zweite Staffel von Talltales Batman-Geschichte, auch wenn nirgends offiziell von der zweiten Season die Rede ist. Was wohl auch daran liegt, dass die Handlung der ersten Staffel weitestgehend abgeschlossen ist und nun ein neues Batman-Abenteuer beginnt. Und das startet direkt startet fulminant mit spektakulärem Cliffhanger, wie Manu und Daniel finden. Nur ihr Gast Antonia ist nicht ganz so beeindruckt.

ACHTUNG: Diese Folge enthält Spoiler über die Handlungen dieser Episode. Sie wäre daher eigentlich auch unseren Nachschlag-Format zuzuordnen, das wir exklusiv für unsere Unterstützer auf Patreon anbieten. Wir haben uns aber dazu entschieden, zum Staffelauftakt diese erste Folge kostenlos für alle Hörer anzubieten. Alle künftigen Besprechungen der weiteren Episoden bleiben unseren Patreons vorbehalten.

In Folge IM1748 sprachen wir bereits über Shadow Tactics: Blades of the Shogun, da die PC-Version bereits im Dezember 2016 erschien. Ein gutes halbes Jahr brauchte der Münchner Entwickler Mimimi dann, um seine Taktikspiel auch auf Xbox One und PlayStation 4 zu bringen. Natürlich schauten sich Manu und Daniel als alte Commandos-Fans den Titel auch dort an.

Im Podcast klären sie, ob sich die Wartezeit für Konsolenbesitzer gelohnt hat und wie man ein Echtzeittaktikspiel überhaupt mit einem Controller steuern kann.

Yonder: The Cloud Catcher Chronicles vereint Elemente aus Zelda, garniert sie mit ein bisschen Minecraft und schmeckt es mit einer Prise Stardew Valley ab. Klingt auf dem Papier also wie eine tolles Rezept für ein äußerst schmackhaftes Indie-Spiel.

Daniel und Micha spielten Yonder und kommen zu ganz unterschiedlichen Ansichten über das Spiel. Während Micha die hübsche Optik und die entspannende Atmossphäre genießen konnte, langweilte sich Daniel nach wenigen Stunden, da es im Grunde außer ein paar belanglosen Nebenquests nix zu tun gibt. Die Auseinandersetzung der beiden über Yonder könnt ihr im Podcast anhören.

Denkt man an destruktive Autorennen, fallen einem sofort Destruction Derby und Burnout ein. Oder Flatout. Vor ungefähr einem Jahrzehnt hat der schwedische Entwickler Bugbear sich damit in die Herzen von Rennspielfans gecrasht, die eine Rennstrecke gerne auf die rabiate Art erobern. Nach dem zweiten Teil haben die Entwickler allerdings die Lizenz abgegeben und mit einem Wii-Ableger, sowie dem dritten Teil erschienen zwei Vollkatastrophen.

Nun ist also der vierte da, obwohl niemand so wirklich damit gerechnet hat. Zur großen Überraschung von Boris und Micha kann Fl4tout: Total Insanity aber beinahe wieder an die alten Teile anknüpfen.

Der cinematic Plattformer ist ein tolles Genre! Spiele wie Little Nightmares, Inside oder Typoman kombinieren zum einen klassisches Plattformer-Gameplay mit Rätseln, aber inszenieren zum anderen eine durchdachte Welt, während auf eine Narrative wert gelegt wird. Ein aktueller Ableger dieser Sorte ist Black: The Fall, dass die rumänische Revolution künstlerisch nacherzählt.

Markus von Eurogamer und Micha waren trotz kleinerer Fehler sehr angetan von dem Spiel. Im Cast erklären sie, weshalb.