TheEvilWithin

Das Genre der Horrorspiele war zu Zeiten von Alone In The Dark, Resident Evil und Silent Hill absoluter AAA-Mainstream. Heutzutage wird es allenfalls noch aus dem Indie-Segment bedient, wie Outlast, Slender oder Amnesia zeigen.

Micha und Daniel kommen angesichts ihres heutigen Themas auch darauf zu sprechen, dass echter Horror von den großen Publishern nicht mehr bedient wird. The Evil Within will davon die selbsterklärte Ausnahme sein, denn als Designer zeichnet Shinji Mikami verantwortlich, der in seiner Rolle als kreativer Kopf der Resident-Evil-Reihe als wichtiger Wegbereiter des Survival-Horror-Genres gilt.

Ist die Rückkehr des Survival-Horror mit The Evil Within nur ein von der PR-Abteilung bemühtes Bild oder kann das Spiel wirklich an alte Qualitäten anknüpfen. Micha, der es bereits mehrere Stunden spielen konnte, spricht mit Daniel im Cast über seine Eindrücke

Weiterführende Artikel von Micha zum Thema Indie-Horror und japanische Horrospiele (inkl. Pixelmacher-Beiträge) gibt’s auf Kollisionsabfrage.net: Hier und hier.

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Was den Hype angeht, spielte Watch Dogs ja schon länger in der ersten Liga der Videospiele mit. Seit der überraschenden Ankündigung auf der E3 2012 galt Ubisofts Hacker-Spiel als heißer Tipp. Der großen Vorfreude konnte auch die kurzfristige Verschiebung um fast ein halbes Jahr wenig anhaben.
Jetzt ist Watch Dogs endlich erschienen und damit steht eines der am meisten erwarteten Games des noch jungen Jahres im Handel.

WatchDogs

Ob das Open-World-Spiel den hohen Erwartungen gerecht werden kann, klären Manu und Daniel gemeinsam mit ihrem heutigen Gast Henry Ernst, dem ehemaligen langjährigen Stellvertretenden Chefredakteur der GamePro. Hat Ubisoft in Zeiten des NSA-Skandals ein zeitkritisches Stück Videospiel-Gesellschaftskritik geschaffen oder verkommt Watch Dogs doch nur zum Möchtegern-GTA? Das klären wir wie gewohnt im Podcast:

ACHTUNG PANZERHUND! Und damit ist nicht Rudolf (@benflavor) gemeint, der heutige Gast von Manu und Daniel, sondern Wolfenstein: The New Order. Wenn ein neues Wolfenstein-Spiel kommt, sind die Erwartungen natürlich hoch, denn immerhin zählt die Reihe mit zu den Gründern und Wegbereitern des Shooter-Genres. Nachdem das letzte Wolfenstein von 2009 eher enttäuschte, wagt mit Bethesda ein neuer Publisher einen Anlauf. The New Order schien unter einem besseren Stern zu stehen, wie wir auch schon in Folge 948 von Insert Moin feststellten.

Wolfenstein: The New Order

Konnte der Ego-Shooter den Vorschusslorbeeren gerecht werden, oder hat sich der schwedische Entwickler Maschine Games am Erbe der Reihe verhoben und sich mit der heiklen Nazi-Thematik noch dazu ein unnötig heißes Eisen aufs Tablet gelegt? Darüber reden Manu und Daniel mit Rudolf im Cast:

trialsfusion

WELCOME TO THE FUTUREEEEE!

Wenig subtil wird man vom neuesten Ableger der Trials-Serie mit dem Beinamen Fusion auf Linie gebracht: Achtung, dieses Mal wird es etwas weniger schmutziger als in den Vorgängern. Die gar schon „portalesque“ Anmutung des Motorrad-Plattformers täuscht aber auch nicht darüber hinweg, dass Trials sich im Kern treu bleibt. Und das ist auch gut so, finden Chris von Gameswelt und Manu im heutigen Podcast als bekennende Veteranen der Red Lynx-Serie.

Was sich zu den Vorgängern verändert hat und warum Muffins besser sind als Donuts, erfahrt ihr im Podcast:

httpvh://www.youtube.com/watch?v=Q66R65fatR0

Blog-Challenge

Ihr könnt übrigens immer noch für „Team Croissant“ an den Start gehen bei der Trials Fusion Blog Challenge von den Kollegen von Konsolendealz. Die veranstalten eine kleine, freundschaftliche Challenge, um sich in den besten Zeiten zu messen. Viel Erfolg!

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Es gab einmal eine Zeit, da waren Multiplayer-Shooter richtig bunt. Abgedrehte Waffen trafen auf abgedrehte Figuren in abgedrehten Kostümen. Ja, sogar die Spielmodi waren manchmal abgedreht. Und dann kam eines Tages Battlefield heraus und veränderte durch seinen Erfolg die Situation grundlegend. Fortan mussten konkurrenzfähige Titel ebenso realistisch, militärisch und scheißlangweilig aussehen.

Aber es gibt einen Lichtblick: Plants vs. Zombies – Garden Warfare entdeckt nicht nur den Farbeimer wieder, sondern hat den Mut völlig überdreht und lustig zu sein, ohne auf durchdachtes Gameplay zu verzichten. Miette und Micha haben sich mit leuchtenden Augen in das urkomische Getümmel gestürzt. Nur die Harten kommen in den Garten.

„Kept’cha waitin‘, huh?“ Seit Metal Gear Solid 4: Guns of the Patriots mussten wir fast sechs Jahre auf eine Rückkehr der Serie auf Heimkonsolen warten. Umso größer die Erwartungen an Metal Gear Solid V: Ground Zeroes. Doch bevor der Titel überhaupt erschien, kam die große Ernüchterung: Die Spielzeit beträgt nicht mal zwei Stunden – da dauerte manche Zwischensequenz im vierten Teil länger!

Serienschöpfer Hideo Kojima will Ground Zeroes zwar explizit als kurzen Prolog zu Metal Gear Solid 5: Phantom Pain verstanden wissen, der Spielern vor allem das neue Open-World-Konzept schmackhaft machen soll. Trotzdem verlangt Konami rund 20 Euro (Xbox 360 und PS3) bzw. 30 Euro (Xbox One und PS4) für den Titel.

Metal Gear Solid V: Ground Zeroes

Manu, Micha und Daniel haben Metal Gear Solid V: Ground Zeroes gespielt und diskutieren im Podcast darüber, ob Snakes Rückkehr gelungen ist. Wie passt das Open-World-Prinzip zur Serie; ist der Preis gerechtfertigt, oder wird doch nur versucht, mit ausgehungerten Serienfans den schnellen Reibach zu machen? Und wie schlägt sich Kiefer Sutherland als Ersatz von David Hayter als Sprecher?

1998 erschien Thief, beziehungsweise Dark Project: Der Meisterdieb, wie der Titel in Deutschland hieß. Gemeinsam mit Metal Gear Solid und Tenchu begründete der Titel das Genre der Schleichspiele, etablierte Konventionen und Spielmechaniken, die bis heute Bestand haben. Weil Thief im Gegensatz zu den beiden anderen Genre-Kollegen in der Egoperspektive spielte, machte es das Stealth-Gameplay noch eindringlicher für den Spieler. Nach dem dritten Teil, Thief: Deadly Shadows, machte die Hauptfigur Garrett allerdings erst mal ein gutes Jahrzehnt Pause. Bis Februar 2014, denn dann erschien Thief – ein Serienreboot, der diesmal auch in Deutschland so heißt.

Thief

Bei der Rückkehr eines Genrebegründers sind die Erwartungen natürlich gigantisch hoch. Entsprechend verhalten waren auch die Testberichte der meisten Spielemagazine. Micha und Daniel haben den neuen Teil trotzdem gespielt und sprechen über ihre Meinung zur Rückkehr des Meisterdiebs im Cast.

Jagoda hat hier auch etwas über Thief geschrieben.

Assassin's Creed: FreedomCry

Anne (@Bambiinupendi) vom Youtube-Kanal DAFUQ Games ist bei Daniel zu Gast, um über Assassin’s Creed: Freedom Cry zu plaudern. Schrei nach Freiheit, wie der deutsche Name lautet, erschien im Dezember bereits als DLC für Assassin’s Creed IV: Black Flag – den Podcast zum Hauptspiel gibt’s hier zum Nachhören – und wurde Ende Februar von Ubisoft aber zusätzlich als eigenständiger Titel veröffentlicht.

In Freedom Cry schlüpft ihr in die Rolle von Adéwalé, dem Quartermaster von Edward Kenways Jagdaw. Warum Anne und Daniel überrascht waren, dass der neue Inhalt auf einmal viel ernstere Töne anschlägt als das Hauptspiel, welche kleinen Neuerungen er bringt und wer ihn überhaupt spielen sollte, darüber reden die Beiden im Cast:

Realszenen-Trailer zu Assassin’s Creed: Freedom Cry

httpvh://www.youtube.com/watch?v=1SDh7r2DCTs

Ein Motorrad mit sprechender KI ist absurd.
Ein Mottorad mit sprechender KI, das aus einem Labor ausbricht, um bis zum Horizont und noch viel weiter zu fahren, ist noch absurder.
Ein Mottorad mit sprechender KI, das aus einem Labor ausbricht, um bis zum Horizont und viel weiter zu fahren UND dazu noch seinen Mechaniker mitschleift, ist am absurdesten!

Und dann tauchen Agenten in schwarzen Anzügen mit Hackebeil auf.
Oder große Mechs, die Schulbusse als Waffe missbrauchen.
Oder ein Bike, dass einen Hubschrauber steuert, und damit Karate macht.
Ja, echt jetzt.
Willkommen in der Welt von LocoCycle!

lococycle_teaserIM

Das neue Werk von Twisted Pixel, die zuvor Spiele wie ’splosion Man oder Comic Jumper kreiert haben, wurde von der Fachpresse leider sehr schlecht aufgenommen. Manu und Micha stellen im Cast aber fest: Wer mit Trash und Namen wie Lisa Foiles, James Gunn oder Lloyd Kaufman sehr viel anfangen kann, wird vermutlich eine Menge Spaß mit dem Downloadtitel haben.

IM: Titanfall (Beta) Teaser

Auf der Xbox One ist die Situation eingetreten, die kurz nach einem Konsolenlaunch obligatorisch ist: Es gibt ein paar nette Grafikdemos und Downloadtitel, sowie die eine oder andere Portierung, doch insgesamt ist erst einmal Ebbe. Der große Kasten verstaubt. Die wirklich geilen Kracher lassen noch auf sich warten.

Aber bis dahin scheint es nicht mehr weit zu sein: Das schon im März erscheinende Titanfall schickt sich an ordentlich am Thron der beiden Multiplayer-Platzhirsche Call of Duty und Battlefield zu rütteln. Und möchte nebenher beweisen, was für krasser Scheiß auf Next Gen-Konsolen möglich ist. Tim von Gameswelt / Geekkeller und Micha haben sich die Beta gegeben und schildern im Cast ihre Eindrücke.