Nina von Superlevel und Jennifer von NerdyGamerGirls sind bei Daniel zu Gast. Beide haben das Zelda-Symphoniekonzert Symphony of the Goddesses besucht. Nina in Düsseldorf, Jennifer in München. Im Podcast sprechen sie darüber, wie sie das Konzert erlebt haben, ob sich der Besuch lohnt und wenn nur für Fans der Nintendo-Serie.

Nina hat auf Superlevel einen Artikel geschrieben. Auch Jennifer hat ihre Eindrücke auf Nerdygamergirls in Textform festgehalten.

Tickets für die beiden Konzerten im November in Hamburg und Zürich gibt’s übrignes hier bei Eventim.

Majora’s Mask stand im Jahr 2000 als Teil von Nintendos Zelda-Serie immer im Schatten von Ocarina of Time, das zwei Jahre vorher ebenfalls für den N64 erschien und für viele als der bester Teil der ganze Reihe gilt. Dementsprechend war es auch Ocarina of Time, das von Nintendo zum Launch des 3DS mit einem Remake bedacht wurde. Zum Launch des New 3DS, der im Grunde nur ein Update des Handhelds darstellt (übrigens in Folge 1204 von uns besprochen), bekommt auch Majora’s Mask eine Neuauflage. Die läuft aber auch auf dem „alten“ 3DS.

Manu, Micha und Daniel haben Majora’s Mask 3D gespielt und klären im Cast, ob es zu recht im Schatten von Ocarina of Time steht und ob 3DS-Besitzer dafür ein Updgrade auf den New 3DS vollziehen sollten.

Gewinnspiel!

Als kleines Goodie und weil es so schön passt verlosen wir ein vom Verlag Winning Moves zur Verfügung gestelltes Monopoly in der „The Legend of Zelda – Collector’s Edition“-Ausgabe. Was ihr dafür tun müsst? Antwortet uns einfach in den Kommentaren. Unter allen Kommentaren entscheidet das Los. Der Link- und Rechtsweg (haha, get it? LINK!) ist natürlich ausgeschlossen und der oder die Gewinnerin werden schriftlich per Mail benachrichtigt. Ihr seid dann damit einverstanden, dass wir Winning Moves eure Adresse übermitteln, damit das Paket auch bei euch ankommt. Teilnahmeschluss ist der 6. März.

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PS: Wer diese nicht gewinnt, kann das schöne Stück natürlich auch käuflich erwerben (Affiliate Link) und uns dabei bequem unterstützen.

Hurra! Ein neues Zelda-Spiel! Huch … was ist das? Eine Massenklopperei mit Dynasty Warriors-Prinzip? Aber ja: In Japan ist die unermüdliche Serie, bei der es vornehmlich um Massenschlachten geht, äußerst beliebt. Für Nintendo lag es daher also nahe auch einen Zelda-Ableger in Auftrag zu geben. Hyrule Warriors hat insofern gar nichts mit den üblichen Action-Adventures zu tun.

Micha hat sich den Fabian von Zockwork Orange eingeladen und geht mit ihm der Frage nach, ob der Genrewechsel Link & Co gut zu Gesicht steht.

 

Oceanhorn

Das iOS-Spiel Oceanhorn ist auf den ersten Blick ein dreister Zelda-Klon. Auf den zweiten auch. Allerdings gibt es die bekannte Nintendo-Serie ja nicht für die Apple-Plattformen, sodass Oceanhorn die nächstbeste Möglichkeit ist, um ein ähnliches Spielgefühl zu bekommen.

Michael (@avavii) von Golem.de ist zu Gast bei Daniel und es geht um die Fragen, ob Oceanhorn für sich genommen ein gutes Spiel ist und ob es überhaupt so einfach ist, Zelda zu klonen.

Den Technobabble-Artikel über die Xbox One, über den im Cast auch kurz gesprochen wird, gibt’s hier bei Golem.de.

Jede Nintendo-Plattform bekommt ihr eigenes Zelda-Spiel. Das war früher mal goldenen Regel des japanischen Plattformhalters, allerdings warten Wii-U-Besitzer noch immer auf ein Adventure mit Link. Und das obwohl Nintendo auf der E3 2011 allen mit einem Techdemo-Video den Mund wässrig machte. Stattdessen bekam die Wii U (vorerst) nur eine Neuauflage eines alten Zelda-Titels: Windwaker HD, das 2003 für Gamecube erschien.

Zelda Windwaker HD

Daniel hat sich Insert-Moin-Ehrenpräsident Boris (@NeoNacho) eingeladen, um über das Remake zu sprechen. Was wurde im Vergleich zum Original geändert, kann das Wasser-Zelda auch heute noch fesseln und lohnt sich dafür gar der Kauf einer Wii U? Antworten auf diese und weitere spannende Fragen („Welcher Salsa-Dip passt zu einem NeoNacho?“) gibt’s im Podcast.

Ein Detailauflistung über die Änderungen von Windwaker HD im Vergleich zum Original gibt’s im Neogaf-Forum.

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Satte zweieinhalb Jahre hat Nintendo gebraucht, um dem 3DS endlich auch sein eigenes Zelda zu spendieren, da es sich bei Ocarina of Time ja nur um ein Remake handelte. Für A Link Between Worlds besinnen sich die Macher auf die alten Serienteile für Handhelds. Die isometrische Ansicht, direkte Steuerung und Hyrule erinnern deutlich an A Link to the Past .

Manu und Daniel haben das 3DS-Zelda gespielt und klären im Podcast, ob Nintendo wieder ein absoluter Plichttitel gelungen ist oder ob aus der Marke doch langsam die Luft raus ist.

Trailer

httpvh://www.youtube.com/watch?v=O_auhDR8VjU