Oxenfree von Night School Studio war eine schöne Überraschung: Das Mystery-Adventure überzeugte vor drei Jahren mit einer dichten Atmosphäre und gut geschriebenen, innovativ eingebundenen Dialogen. Mit Afterparty, das für fast alle Plattformen erscheint, knüpft das Team an: Steuerung, Genre, Dialog-System bleiben ähnlich, aber statt Teenie-Grusel gibt es jetzt eine höllische Sauferei! Zwei College-Studenten landen in der Hölle, nachdem sie gestorben sind. Sie erinnern sich aber nicht daran, wie das passiert ist. Natürlich wollen sie wieder zurück ins Leben, doch es gibt nur einen Weg: Sie müssen den Teufel im Wetttrinken besiegen!

Was folgt, ist eine Reise quer durch verschiedene Distrikte der Hölle, voll mit Dämonen und Schwerverbrechern. Es wird geflucht, gefoltert und gesoffen – und trotzdem gibt es inmitten all diesem Wahnsinn Spuren von Menschlichkeit. Micha und Benny von den Sofa Samurais sind deshalb ziemlich angetan von diesem schwarzhumorigen Adventure. Im Cast sprechen beide über ihre Eindrücke zu einem der absoluten Indie-Geheimtipps diesen Jahres.

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Auf der EGX Berlin 2019 war Insert Moin live auf der Bühne! Wir haben unser Programm dort für euch mitgeschnitten und präsentieren hiermit die letzte von sechs Folgen, die am Messe-Samstag stattgefunden haben. Zu Gast sind: Robin (Hooked), Björn (SpeckObst) und Benny (Sofa Samurais).

Den Abschluss von sechs Stunden Bühnenprogramm macht eine live aufgeführte Hidden Gems-Folge zu japanischen Kuriositäten. Mit vier Experten für Spiele aus Fernost lag das ja wohl auch auf der Hand! Die gut gelaunte Runde spricht über aktuelle Geheimtipps, Sammlerstücke, Kunstwerke und völlig abstruse Spielideen. Anekdoten vom Japan-Urlaub inklusive.

Wir hoffen, dass ihr viel Spaß mit den Folgen von der EGX Berlin 2019 hattet. Wir bedanken uns herzlich bei allen Gästen und Zuschauer*innen!

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Auf der EGX Berlin 2019 war Insert Moin live auf der Bühne! Wir haben unser Programm dort für euch mitgeschnitten und präsentieren hiermit die zweite von sechs Folgen, die am Messe-Samstag um stattgefunden haben. Zu Gast sind: Maty (Streamerin auf Twitch) und Benny (Sofa Samurai).

Keine Frage: Spiele sind Kunst. Und in jede Kunst fließen kulturelle und persönliche Einflüsse hinein. Bei Horrorspielen geschieht das sogar unter besonderen Bedingungen. Um Spielern einen glaubhaften Referenzpunkt zu geben, gestalten viele Entwickler die Umgebungen in ihren Horrorspielen meist sehr authentisch. Sei es die amerikanische Kleinstadt in Alan Wake, die japanischen Dörfer in Fatal Frame oder das Mittelalter in A Plague Tale. Sind historische und kulturelle Elemente gut recherchiert, lernt man nebenher etwas Neues dazu. Darüber hinaus geben Horrorspiele auf eine seltsame Weise einen tiefen Einblick in kollektive Ängste einer Gesellschaft.

Maty, Benny und Micha sprechen auf der Bühne über ihre Erfahrungen mit Horrorspielen – und was sie über einen Gruselabend hinaus von ihnen mitgenommen haben.

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Hidetaka Suehiro alias Swery ist einer der ungewöhnlichsten Spieleentwickler. Er hat Titel wie Deadly Premonition oder Tomba! 2: The Evil Swine Return maßgeblich mitgestaltet. An diesen beiden zeigt sich schon: So richtig einordnen wollen sich diese Spiele nicht. Sie haben viele ungewöhnliche, verrückte Ideen, die aber auch auf geteilte Meinungen bei den Spielern stoßen. Für manche ist Deadly Premonition nichts weiter als eines der besten Spiele aller Zeiten, für andere hingegen eines der schlechtesten.

Swery hat sich wegen gesundheitlichen und persönlichen Problemen aber 2016 von seinem Arbeitgeber Access Games getrennt und eine Auszeit genommen. Nicht für lange: Kurze Zeit später gründete er sein eigenes Indie-Studio und der erste Titel ist The Missing: J.J. Macfield and the Island of Memories (Xbox One, PS4, Switch, PC). Dabei handelt es sich um einen surrealen Plattformer, der sich nicht nur wie ein bizarrer Traum anführt, sondern auch wichtige politische Botschaften mitbringt.

In dieser Folge sprechen Benny von den Sofa Samurais und Micha spoilerfrei über das Spiel. Nächste Woche gibt es dann den Nachschlag, wo sie ausführlich über die Story sprechen und erklären, weshalb es eines der wichtigsten Spiele des Jahres ist.

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Das Original Evoland trägt den Untertitel “A short story of adventure video games evolution” und beschreibt die Idee des Spiels sehr gut. Man erlebt eine Zeitreise durch die Videospiel-Historie: Angefangen bei monochromen 2D-Adventures, über die 8- und 16-Bit-Ära bis zu isometrischen 3D-Spielen. Besprochen haben wir dieses Indie-Spiel in Folge 1215. So ganz als vollwertiges „Spiel“ haben wir das Experiment aber nicht durchgehen lassen, daher sind wir um so gespannter, ob und wie Evoland 2 versucht, das Konzept weiterzuführen. Dazu eingeladen in den Podcast hat sich Manu heute zwei neue Gäste, namentlich Marvin von Gamefeature.de und Benny von Ninjalooter.de.