Assassin’s Creed: Origins erzählt vom Ursprung der Assassinen-Bruderschaft. Bayek und seine Frau Aya sind im antiken Ägypten im Jahr 49 v. Chr. die ersten Vertreter des Geheimbunds. Daher liefert Origins viel Material für Kenner von Ubisofts Open-World-Serie. Woher kommt das ikonische Assassinen-Symbol, warum haben die Mitglieder versteckte Klingen und einen fehlenden Mittelfinger und wie sind Bayek und Aya mit den anderen Assassinen verbunden? Mehr als genug Fragen, die es in einer Nachschlag-Folge zu diskutieren gilt. Daniel lud sich daher erneut Caro (u.a. Pixelfrauen und Runaways) ein, um die Handlung von Assassin’s Creed: Origins zu sprechen.

Natürlich kann man über die Geschichte eines Spiels nicht diskutieren, ohne zu spoilern. Wer ohne Spoiler wissen möchte, was Assassin’s Creed: Origins spielerisch taugt, dem empfehlen wir unsere Review-Folge IM2072.

Die Folge steht unseren Unterstützern auf Patreon zur Verfügung. Wer das Angebot erst mal ausprobieren möchte, erhält mit der „Schnupper-Pledge“ Zugang zu allen Folgen der ersten Woche eines jeden Monats ab der 2-Dollar-Pledge. Alle weiteren Informationen auf www.patreon.com/insertmoin.

In der freien Folge besprechen wir heute Assassin’s Creed Origins. Im Anschuss gibt es das Wochenmenu zur KW50 inklusive einiger Infos zur Gebührenumstellung bei Patreon und was das für euch und uns bedeutet. Außerdem Ausblick auf unsere Pläne zum Jahresrückblick und wann wir über die Feiertage Podcast-Pause machen.

Timecodes

00:00:46 Assassin’s Creed Origins
01:29:41 Wochenmenu KW 50
01:31:47 Infos zur Umstellung bei Patreon
01:51:42 IM2073: Robo Recall
01:53:00 IM2074: Spintires: Mudrunner
01:53:00 IM2075: Star Citizen – Citizencon 2017 (Interviews Chris Roberts & Christopher Jones)
01:59:53 IM2076: Bärenpark
02:02:11 IM2077: The Game Awards 2017 (Les News Special)
02:04:26 Ausblick auf nächste Woche

Assassin’s Creed Origins

Daniel spricht mit Caro (u.a. Pixelfrauen und Runaways) und Johanna (Paidia.de und Freispielen) über Assassin’s Creed: Origins. Assassin’s Creed ist eine der erfolgreichsten und daher auch wertvollsten Marken von Ubisoft. Über 100 Millionen verkaufte Spiele sprechen eigentlich eine deutliche Sprache. Doch mit zuletzt Assassin’s Creed: Unity (2014) und dann Assassin’s Creed: Syndicate (2015) geriet der Motor ein wenig ins Stottern. Der französische Publisher reagierte und setzte den jährlichen Rhythmus aus. Der neue Serienteil bekam zwölf Monate mehr Zeit. Nun ist der kleine Neustart der Serie mit Assassin’s Creed: Origins erschienen.

Der jüngste Serienteil bekam nicht nur mit dem antiken Ägypten ein gänzlich neues Setting, sondern wurde auch beim Gameplay merklich überarbeitet: Neues Kampfsystem, neues Loot- und Level-System und obendrein Side- und Hauptquest-Struktur, die schon eher an Rollenspiele erinnert. Ist das noch Assassin’s Creed? Oder im Gegenteil, wird hier einfach alter Wein in neuen Schläuchen ausgeschenkt?