»Menschen, Spiele, Sensationen!«

Der große Spiele-Jahresückblick ’18 von Insert Moin mit Micha und Manu.Zu Gast: Elena Schulz von GameStar.de
In der dritten Folge reden wir ausführlich über die Themen und Spiele des dritten Quartals 2018, also der Zeitraum von Juli bis September
Wir reden über folgende Titel:

Juli
– Octopath Traveler
– The Banner Saga 3

August
– Dead Cells
– Monster Hunter World
– Monster Hunter Generations Ultimate
– State of Mind
– Two Point Hospital
– Yakuza Kiwami 2
– (Micha redet über seine Mitarbeit an Rainbow Skies)

September
– Spider-Man
– Life Is Strange 2 – Episode 1
– Valkyria Chronicles 4
– Shadow of the Tomb Raider
– Transference
– Dragon Quest 11
– Xenoblade Chronicles 2 – Torna
– The Bard’s Tale 4

ECHO ist eine Mischung aus Schleichspiel, Survival-Horror und Action-Game, das SciFi-Elemente mit barocker (oder Renaissance-)Architektur mischt. Der der wahre Clou ist die KI der Gegner. Die imitiert nämlich das Verhalten des Spielers. Man tritt im wahrsten Sinne gegen lernfähige Abbilder seiner eigenen Spielfigur an: Wer also viel rennt, muss damit rechnen, dass auch die Gegner bald zum sprinten ansetzen. Wer ballert, wird alsbald zurückbeschossen. Das ist eine äußerst spannende technische Idee und auch eine spannende Prämisse fürs Gameplay.

Doch wie klappt die Umsatzung in der Praxis und trägt das Konzept ECHO auch über die ganze Spieldauer? Elena und Daniel traten den KI-Abbildern ihrer Spielweisen gegenüber und klären im Cast, ob der Titel auch spielerisch zu unterhalten weiß.

Die Folge steht unseren Unterstützern auf Patreon zur Verfügung. Wer das Angebot erst mal ausprobieren möchte, erhält mit der „Schnupper-Pledge“ Zugang zu allen Folgen der ersten Woche eines jeden Monatsab der 2-Dollar-Pledge. Alle weiteren Informationen auf www.patreon.com/insertmoin.

Man sollte meinen das Horrorgenre hätte schon etliche Möglichkeiten ausgeschöpft, aber tatsächlich schlummern im Wunderland der unendlichen Möglichkeiten noch zahlreiche Ideen, die darauf warten entdeckt zu werden. Eine davon ist eigentlich sehr naheliegend: Perception versetzt den Spieler in die Rolle einer blinden Protagonistin, die sich in ein Geisterhaus begibt. Die sind ja sowieso schon gruselig, wenn man alles sehen kann. Aber wie ist es, wenn man sich theoretisch nur auf Geräusche verlassen kann?

Elena von der Gamepro und Micha haben sich das Spiel angesehen und erklären, weshalb Perception zwar sehr ungewöhnlich und lobenswert ist, aber trotzdem weit hinter seinen Möglichkeiten zurück bleibt.