Wie ist das eigentlich, so ein Leben als freier Spielejournalist? Und wo sind die Unterschiede zwischen dem Heute und den alten Zeiten, als Printmagazine noch das wichtigste Medium im Spielejournalismus waren? In der heutigen Crossover-Folge fühlt Gunnar (von Stay Forever) Manu auf den Zahn und fragt diesen über seinen Beruf und die aktuelle Lage aus. Dabei bleibt es natürlich nicht aus, dass er dies mit seiner Erfahrung in den 2000er Jahren als Ex-Chefredakteur der GameStar & GamePro abgleicht.
Die Folge steht unseren Unterstützern auf Patreon im „Daily Breakfast“-Paket zur Verfügung. Für den Pauschalpreis von nur 5 Dollar im Monat erhaltet ihr jeden Tag eine neue Folge von uns automatisch per RSS-Feed frisch zum Frühstück geliefert. Darunter Reviews zu aktuellen Spielen, Einblicke hinter die Kulissen mit interessanten Menschen aus der Spielebranche, Meta-Diskussionen und Themen-Specials. Die Unterstützung ist jederzeit kündbar und ihr erhaltet sofort Zugang zu allen bisherigen Patreon-only-Inhalten (inzwischen fast 200 Folgen). Alle weiteren Informationen auf www.patreon.com/insertmoin. und jetzt neu: Support auch per Bankeinzug ohne Kreditkarte möglich unter: www.steadyhq.com/insertmoin
Diese »Le Brunch« erscheint parallel auch im Patreon-Feed von Stay Forever. Vielen Dank für das sympathische Gespräch an Gunnar und schaut doch mal bei den Kollegen vorbei und hinterlasst einen Gruß!

80days
Gunnar von StayForever ist ein belesener Mann. Daniel ist ein belesener Mann. Manu ist ein… Nun, der kennt Jules Verne aus japanischen Zeichentrick-Serien mit Hunden. Was soll man da noch zu sagen?

Dennoch haben sich alle drei zusammen gefunden, um über 80 Days zu sprechen, einer „Choose your own Adventure“-Adaption des Buches „In 80 Tagen um die Erde“ für iOS.

Shownotes

Sorcery von Inklestudios

Der Weltraum – unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2014. Dies sind die Abenteuer der App „Out There„, die mit ihrer 2 Mann starken Entwicklergruppe von Mi-Clos gegen die IAP-verseuchten Horden im AppStore bestehen muss.

Das melanchonische Out There muss den Vergleich mit FTL übrigens gar nicht scheuen, den außer der Thematik könnten die Spiele kaum unterschiedlicher sein. Untermalt mit der wunderbaren Musik von Siddartha Barnhoom (Antichamber-Soundtrack) und den handgezeichneten Planeten, Aliens und Raumschiffen erinnert das Spiel eher an alte „Choose your own Adventure“-Bücher mit Roguelike- und Oregon-Trail-Elementen, als an den Stress, den FTL auslöst. Es gibt keine Kämpfe in Out There. Nur der einsame Pilot und der unendliche Weltraum und der lange Weg nach Hause…

Zu Gast in diesem Podcast Gunnar Lott von Stay Forever:

Gunnar Lott von Stay Forever ist heute zu Gast bei Manu und berichtet über die Videospiel-Umsetzung des seiner Meinung nach zweitbesten Comics der Welt. Die Rede ist von Fables von Vertigo und Telltales dazugehörigem Spiel The Wolf among us.

Der erste Teil ist komplett spoilerfrei, in der wir generell über das Fables-Universum und das Grundsetting des Spiels sprechen, erst im zweiten Teil gehen wir (nach einer Spoilerwarnung) direkt in die erste Episode und reden über die Geschehnisse und Entscheidungen im Spiel.

Daniel hat Christian und Gunnar (@HerrKaliban) eingeladen, um über aktuelle Entwicklungen im Gamesjournalismus zu plaudern. Beide waren in der Vergangenheit lange Jahre Spieleredakteure, mittlerweile betreiben sie unter anderem gemeinsam den Retro-Podcast Stay Forever.

In dieser Insert-Moin-Folge räsonieren sie mit Daniel über den Stand des Spielejournalismus. Warum kaufen große Verlage oft neue Seiten auf, wie zuletzt bei Computec und 4Players? Ist dieser Anschein von Vielfalt ein Problem und kann man Berichterstattung in Magazinen kaufen? Natürlich kommen sie dabei auch zwangsläufig auf Christians Artikel „Mehr Geist bitte, liebe Games-Tester„, den Sinn oder Unsinn von Let’s-Plays, und die Wunsch nach einem deutschen Rock, Paper, Shotgun zu sprechen. Im Zusammenhang mit dem Essay-Magazin WASD empfehlen wir auch noch einmal unser Insert-Moin-Folge 648, in der Manu mit dem Herausgeber des Sammelbandes spricht.