Kingdom Come Deliverance ist das Debütspiel der tschechischen Warhorse Studios. Und für einen Erstling ist das Rollenspiel ein äußerst ambitioniertes Projekt. Die Entwickler setzten sich zum Ziel, ein realistisches Mittelalter-Spiel abzuliefern – sich verzichten folglich auf sämtliche Fantasy-Aspekte wie Magie oder Fabelwesen. Alles, was in Kingdom Come Deliverance passiert und dargestellt wird, hätte im Böhmen des 15. Jahrhunderts so vorgefunden werden können. Dieser Ansatz gepaart mit merkwürdigen und provokanten Auftritten seines Chefentwicklers Daniel Vavra sorgte indes bereits im Vorfeld für viele Diskussionen um das Rollenspiel (siehe IM2101:Les News KW3).

Manu, Daniel und ihr Gast Jana spielten Kingdom Come Deliverance, um sich ein eigenes Bild vom fertigen Produkt zu machen. Hinweise, dass das Spiel ein Vehikel für Vavras krudes Weltbild wurde fanden sie jedenfalls nicht. Dafür aber viele andere Dinge, die aus Kingdom Come Deliverance ein äußerst spannendes Spiel machen, das aber auch sehr sperrig ist. Was das Debüt der Tschechen gut macht und woran es noch krankt, um der ganz große RPG-Wurf zu werden, darüber sprechen Jana, Manu und Daniel im Cast.

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Die Bilder von vollen Messehallen und aufwändigen Ständen auf der gamescom kennt jeder. Aber was muss eigentlich passieren, damit diese Bilder überhaupt möglich werden, also alles steht, wenn die Messe ihre Pforten öffnet? Und was passiert eigentlich im Business Center der gamescom? Überhaupt, wie erlebt man die gamescom, wenn man dort arbeiten muss und nicht als Consumer besucht?

Um darüber zu sprechen, wie man die Messe erlebt, wenn man beruflich dort ist, hat sich Daniel drei Gäste eingeladen: Indie-Entwicklerin Jana Reinhardt, die auch die Indie Arena Booth mit organisiert. André Hecker, der als PR-Manager für Square Enix in Köln ist. Und den Creative Director von Deck 13, Jan Klose.

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