Die Aufbausimulation Two Point Hospital erinnert nicht nur ganz zufällig an den alten PC-Klassiker Theme Hospital – immerhin haben die zwei Two-Point-Studiogründer John Clark und Mark Webley am Original bereits mitgearbeitet (und waren auch bei Theme Park involviert). Zusammen mit unserem Gast Johannes Rohe (Gamestar) prüfen wir das neue Spiel des Studios auf (Achtung!) Herz und Nieren und bauen auch ansonsten jedes nur erdenkliche Wortspiel ein, was mit Krankenhaus und Gesundheit zu tun hat.

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Wie jeden Sonntag gibt es heute eine Folge der Woche (frei für alle) mit unserer Besprechung von Sea of Thieves inklusive unseres kleinen Sonntagsbrunchs mit Rück- und Vorschau.

Folge der Woche

Nachdem das Traditions-Entwicklerstudio Rare von Microsoft aufgekauft wurde, war es lange still um die Goldeneye- und Banjo-Kazooie-Macher. Doch seit der ersten Vorstellung des Multiplayer-Koop-Spiels Sea of Thieves für Xbox One und Windows 10 (inkl. Crossplattform) entstand in den letzten fünf Jahren schon so etwas wie Vorfreude und Spannung, ob Rare es gelingen wird, an die alten Erfolge anknüpfen zu können. Mit großem Marketingbudget wurde das Piratenspiel nun im März veröffentlicht.
Gemeinsam mit unseren beiden Gästen Johannes Rohe (Gamestar) und Herr Kaschke bespricht Manu, was der Titel besonders gut macht und wo der vielleicht doch etwas am Ziel vorbeisegelt.

Johannes ist ein großer Fan des Mehrspieler-Shooters Squad. Das Spiel ist von einem taktischen Anspruch, der irgendwo zwischen Arma und Battlefield liegt. Noch ist es allerding in der Early-Access-Phase, das heißt seit Dezmeber 2015 verändert es sich permanent und wird erweitert. Und schon jetzt konnte sich Squad trotzdem eine treue Fanbasis erkämpfen.

Im Cast bei Daniel erklärt Johannes, was ihn persönlich so an Squad reizt und warum er der Meinung ist, dass es sich jetzt schon lohnt in den Titel einzusteigen. In Johannes‘ Videorubrik „Dein Lieblingsspiel“ auf GameStar.de wird es auch in Bälde auch einen Beitrag zu Squad geben.

Die Einzelspielerkampagne von Battlefield 1 besprachen wir bereits in Folge 1736 und waren nicht wirklich begeistert. Wirklich kriegsentscheidend ist bei einem Battlefield allerdings der Mehrspielermodus, seit jeher das Kernstück und Aushängeschild der Serie. Und um diesem ebenfalls gebührend zu besprechen, sind Johannes von der GameStar und Battlefield-Spezialexperte Herr Haschke zu Gast.

Wie wirkt sich der erste Weltkrieg als Setting auf den Multiplayer aus, was hat es mit den neuen Operations auf sich und lief der Launch endlich mal ohne technische Probleme ab?

Es war der Knüller der diesjährigen E3: Shenmue kehrt zurück! Serienshöper Yu Szukui kündigte auf der Sony-Pressekonferenz den Start einer Kickstarter-Kampagne für Shenmue 3 an. Die war innerhalb von wenigen Stunden bereits erfolgreich und hatte das anvisierte Ziel von 2,0 Millionen Dollar geknackt. Nach der ersten Euphorie kamen aber langsam die ersten Zweifel an der Sache auf.
Wie soll man denn mit zwei Millionen Dollar ein großes Open-World-Spiel finanzieren? Warum räumt Sony dem auch noch Platz auf seiner wichtigsten Veranstaltung des Jahre ein? Warum stellt der Plattformhalter das Geld für Entwicklung nicht direkt selbst bereit?

Nicht nur wir haben uns diese Fragen direkt nach der Sony-PK gestellt, auch Johannes kommentierte die Sache in einer GameStar-Kolumne „Gebt das Geld zurück!“, auch Michael kommentierte das in einem Video namens „Shenmue 3 auf Kickstarter und der unsoziale Wandel der Videospiel-Industrie“ auf seinem Games’n’Politics-Channel.

Daher hat Daniel beide zum Sonntagsbrunch eingeladen, um die Situation noch einmal in Ruhe aufzudröseln und zu klären, ob die „Shenmue 3“-Aktion jetzt eigentlich gut oder schlecht ist.

Battlefield-Multiplayer, das sind halbstündige Massenschlachten auf riesigen Karten mit Panzern, Hubschaubern und Jets. Sollte man eigentlich meinen, aber in Battlefield Hardline ist alles ein wenig anders, als sonst aus der Ego-Shooter-Serie gewohnt. Durch das für die Reihe ungewohnte Räuber-und-Gendarm-Szenario spielt man hier Multiplayer vorrangig auf kleinern Maps und weniger Spielern.

Hardline ist im Multiplayer anders, aber deswegen auch schlechter? Um das zu klären, hat sich Daniel drei Gäste eingeladen: Erfolgsproduzent, Universalgenie und Lebemann Herr Kaschke, René von BRO-Op und Johannes von der GameStar.