Hellblade: Senua’s Sacrifice des britischen Studios Ninja Theory entführt die Spielenden in die nordische Mythologie und die Gedankenwelt der von einer Psychose geplagten Protagonistin Senua. Das Studio bezeichnet das Spiel selbst als ein „Triple Indie“-Projekt . Hinter diesem Kunstbegriff versteckt sich der selbst gestellte Anspruch, ein AAA-Spiel mit entsprechenden Production Values zu entwickeln, aber im Herzen ein Indie-Projekt zu sein. Ob dieses Experiment geglückt ist und ob die Mischung aus Walking Sim, Brawler und Puzzle-Game funktioniert, erfahrt ihr in der heutigen Folge mit Manu und unserem Gast Lara Keilbart von Polygamia.de und dem Filmpodcast Das Film-Quartett.

In unserem neuen Format „Matinee“ werfen wir einen Blick über den Tellerrand und besprechen Filme und Serien, die in irgendeiner Form Bezug haben zur Spielkultur. Sei es offizielles Begleitmaterial zu Games, Hollywood-Verfilmungen oder auch wie im heutigen Fall eine von Netflix produzierte US-Anime-Serie auf Basis der japanischen Spieleserie Castlevania.

Zusammen mit unserer Spezialexpertin Lara Keilbart von Polygamia.de und dem Filmpodcast „Das Film-Quartett“ haben sich Micha und Manu die erste Season der Netflix-Serie zu Gemüte geführt und schildern im Cast ihre Eindrücke der vier rund halbstündigen Episoden. Eine zweite Season (mit mehr Folgen) ist bereits in Auftrag gegeben.

Hinweis: In der ersten Version der Folge gibt es ab der Hälfte der Folge einen leichten Delay in den Spuren, der gegen Ende zu etwas Überlappung und seltsamen Pausen führt. Falls das bei euch auftritt, die Datei bitte neu herunterladen. Wir haben die Spuren neu angeordnet und die Datei neu hochgeladen.