Le Brunch heute mit der Frage: »Sind Indies der Innovationsmotor der Branche?« Gemeinsam mit Lara von Polygamia.de und Daniel von LostLevels.de diskutiert Manu über Indiespiele, was eigentlich „Innovation“ bedeutet und ob der Markt und Käufer*innen wirklich immer „innovative Spiele“ wollen.
Diese Folge ist eine Kooperationsfolge zusammen mit Polygamia.de und erscheint parallel zu hier auch im dortigen Podcast-Feed.

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Das Thema Transhumanismus ist in Unterhaltungsmedien gerade ziemlich aktuell. Jüngst gab es eine Fortsetzung zu Blade Runner im Kino und Quantic Dream hat mit Detroit: Become Human ein Spiel mit dem gleichen Thema veröffentlicht. Mit State of Mind von den Adventure-Spezialisten Daedalic ist nun ein weiterer Titel erschienen, der in diese Kerbe schlägt. Mit Martin Ganteföhr ist einer der talentiertesten deutschen Autoren an Bord, und außerdem besticht das Spiel mit einer stylischen Low Poly-Optik.

Erwartungsgemäß sind Story und Atmosphäre sehr gelungen, aber trotzdem haben Lara von Polygamia und Micha Kritik am Spiel. Weshalb Sci-Fi-Fans das Spiel nicht verpassen dürfen, aber trotzdem über die eine oder andere Schwäche hinwegsehen müssen, erfahrt ihr im Cast.

In dieser Folge hört ihr Auszüge von dem offiziellem Soundtrack des Spiels, der von Gozebrago (www.gozebrago.com) geschrieben worden ist.

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E32018-Themenwoche bei Insert Moin. Nach EA und Microsoft hat sich auch Publisher und Entwickler Bethesda eine eigene Bühne gebaut um über ihre Neuheiten 2019 zu sprechen und neues zu Fallout 76 zu zeigen.
Unser Podcast liefert euch eine Zusammenfassung der Veranstaltung mit allen Ankündigungen und auch einigen Überraschungen. Als Gast hat sich Manu die wunderbare Lara eingeladen um über Bethesdas Softwareangebot zu sprechen.
Heute Abend geht es dann Ubisoft und Sony in den frühen Morgenstunden, die wir natürlich auch mit eigenen Podcasts begleiten werden.

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A Way Out ist rein kooperatives Spiel, von dem wir in der Hauptfolge (siehe IM2156) der Meinung waren, dass es weniger durch gutes Gameplay, sondern vielmehr durch Koop, eine tolle Inszenierung und einen tollen Twist am Ende besticht. Unser Gäste in dieser Folge (Lara, Tobias und Björn) waren aber in vielen Aspekten anderer Meinung.

Beste Vorraussetzungen also für einen spannenden Nachschlag, in dem wir ohne Rücksicht auf Spoiler über alle Details der Handlung sowie den doppelten Twist am Ende von A Way Out sprechen können.

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Manchmal findet Revolution nicht auf einem gewaltigen Schlag, sondern in kleinen Schritten statt. Das Indie-Adventure 2064 – Read Only Memories erzählt eine kluge Science-Fiction-Geschichte mit gut geschriebenen Dialogen – und zeigt ganz nebenher, wie LGBTQ-Charaktere auf ganz selbstverständliche Art in eine plausible Gesellschaft eingebunden werden können. Matt Conn, der bereits die GaymerX veranstaltet, hat mit diesem Adventure-Projekt im Stillen einen Stein ins Rollen gebracht.

In der zweiten Ausgabe von L’Amour spricht Micha mit Lara von Polygamia vor dem Hintergrind dieses besonderen Indie-Titels über Geschlechterbilder, Akzeptanz und die Queer-Community.

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Berlin im Jahr 2089. Der Kalte Krieg hat nie aufgehört und die Mauer teilt die Hauptstadt weiterhin in Ost und West. Als zeitreisender Cyborg Kai ist es nun unsere Aufgabe, einen Terroranschlag zu verhindern. Dazu schickt uns das Rundenstrategiespiel All Walls Must Fall in die Clubszene der Stadt auf der Suche nach Hinweisen und Verdächtigen. Warum das ehemalige Kickstarter-Projekt der Macher von Inbetweengames Manus hohe Erwartungen an das Spiel nicht ganz erfüllen konnte, erklärt er im heutigen Podcast mit Lara von Polygamia.de.

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Das Spiel A Hat in Time von Gears of Breakfast hatte keinen leichten Start. Das Kickstarter-Projekt  war jahrelang in der Entwicklung und kam dann ausgerechnet zeitgleich mit Super Mario Odyssey auf den Markt. In beiden 3D-Plattformern geht es um Hüte und eine Reise durch verschiedene Länder und Welten. Was den Indie-3D-Platformer so spielenswert macht und warum er zu den 2017-Highlights von Manu und Lara gehört, erfahrt ihr wie immer in der heutigen Podcast-Besprechung.

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Hellblade: Senua’s Sacrifice des britischen Studios Ninja Theory entführt die Spielenden in die nordische Mythologie und die Gedankenwelt der von einer Psychose geplagten Protagonistin Senua. Das Studio bezeichnet das Spiel selbst als ein „Triple Indie“-Projekt . Hinter diesem Kunstbegriff versteckt sich der selbst gestellte Anspruch, ein AAA-Spiel mit entsprechenden Production Values zu entwickeln, aber im Herzen ein Indie-Projekt zu sein. Ob dieses Experiment geglückt ist und ob die Mischung aus Walking Sim, Brawler und Puzzle-Game funktioniert, erfahrt ihr in der heutigen Folge mit Manu und unserem Gast Lara Keilbart von Polygamia.de und dem Filmpodcast Das Film-Quartett.

In unserem neuen Format „Matinee“ werfen wir einen Blick über den Tellerrand und besprechen Filme und Serien, die in irgendeiner Form Bezug haben zur Spielkultur. Sei es offizielles Begleitmaterial zu Games, Hollywood-Verfilmungen oder auch wie im heutigen Fall eine von Netflix produzierte US-Anime-Serie auf Basis der japanischen Spieleserie Castlevania.

Zusammen mit unserer Spezialexpertin Lara Keilbart von Polygamia.de und dem Filmpodcast „Das Film-Quartett“ haben sich Micha und Manu die erste Season der Netflix-Serie zu Gemüte geführt und schildern im Cast ihre Eindrücke der vier rund halbstündigen Episoden. Eine zweite Season (mit mehr Folgen) ist bereits in Auftrag gegeben.

Hinweis: In der ersten Version der Folge gibt es ab der Hälfte der Folge einen leichten Delay in den Spuren, der gegen Ende zu etwas Überlappung und seltsamen Pausen führt. Falls das bei euch auftritt, die Datei bitte neu herunterladen. Wir haben die Spuren neu angeordnet und die Datei neu hochgeladen.