A Way Out ist ein Indie-Titel der Hazelight Studios, der aber unter dem Banner von Electronic Arts erscheint. Der Clou: Es ist ein reines Koop-Spiel. Man kann A Way Out ausschließlich zu zweit spielen, entweder lokal an einer Konsole oder über das Internet. In beiden Fällen sieht man das Geschehen und steuert die beiden Spielfiguren im Splitscreen. Inhaltlich versprüht A Way Out das Flair eines 70er-Jahre-Heist-Films: Die beiden Hauptfiguren, Leo und Vincent, müssen aus einem Gefängnis ausbrechen und anschließend vor der Polizei flüchten.

Lisa, Christoph und Daniel haben A Way Out gespielt, sowohl per Couch-Koop als auch online und sprechen im Podcast darüber, ob die radikale 2-Spieler-Prämisse des Titels eine gute Idee war.

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Shift Happens ist ein Puzzle-Plattformer des Münchner Entwickler Klonk Games. Die Spieler übernehmen die Steuerung über Bismo und Plom, einen dicken und einen dünnen Blob. Der Clou: Auf Knopfdruck kann man die Körperform beider Figuren tauschen. Und das muss man auch, um die Rätsel zu lösen und zum Ausgang des Levels zu kommen. Das geht alleine aber natürlich drängt es sich auf, Shift Happens im Koop zu spielen – online oder am besten gemeinsam auf dem Sofa.

Ob das Spaß macht, das bespricht Daniel mit Lisa von GIGA Games im Podcast.

Watch Dogs 2 sollte für Ubisoft Hacker-Serie das werden, was Assassin’s Creed 2 für die Meuchelmörder-Reihe war: Eine Befreigungsschlag für die Marke, der sich gezielt den Kritikpunkten des Vorgängers annimmt, sie besser macht und somit im Grunde alles bietet, was eigentlich das Seriendebüt schon hätte bieten sollen. Daher gibt’s in Watch Dogs 2 eine bunt diversifizierte Protagonistentruppe, mehr Hacking-Möglichkeiten und mit der Bay Area bei San Francisco einen gänzlich neuen Schauplatz.

Ob es den Machern mit Watch Dogs 2 damit gelungen ist, die Spielformel besser zu verbessern, das klärt Daniel mit seinen zwei Gästen: Lisa von Giga Games und Elena von der GameStar.

Lisa von GIGA ist bei Daniel zu Gast, um über Shadwen zu sprechen. Das ist das neue Spiel der Trine-Macher Frozenbyte, die sich aber mit dem jüngsten Titel einem anderen Genre zuwenden: Shadwen ist ein Schleichspiel. Allerdings haben sich die Macher durchaus innovative Kniffe überlegt, um ihr Spiel aus der Masse abzuheben. Die Zeit läuft nur weiter, wenn sich die Spielfigur bewegt oder der Spieler einen Knopf dafür drückt, außerdem kann der Spieler die Zeit wieder zurückspulen. Außerdem muss man nicht nur die namensgebende Shadwen unentdeckt durch die Level bringen, sondern auch ein kleines Mädchen an den Wachen vorbeibugsieren.

Ob diese neue Ideen reichen, um aus Shadwen einen echten Geheimtipp zu machen? Das klären Lisa und Daniel im Podcast.