Mit Phoenix Point (derzeit nur PC/Epic Game Store) kehrt der XCOM- und UFO-Serienerfinder Julian Gollop zurück zu seinen Wurzeln. Das Rundenstrategiespiel wurde über die Crowdfunding-Seite Fig.com finanziert und soll die „moderne“ Variante der Firaxis-Alienjagd mit neuen Elementen und Ideen anreichern. Zusammen mit dem GameStar-Miterfinder Martin Deppe ergründet Manu im heutigen Podcast, ob Phoenix Point das Zeug dazu hat, XCOM 2 von Strategiethron zu stürzen oder nur als Ersatzbefriedigung bis zum nächsten großen Firaxis-Spiel dienen kann.

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Martin Deppe, freier Gamesjournalist und ehemaliger Chefredakteur der PC Powerplay,  ist heute unser Gast und wir sprechen über Rising Tide, dem ersten großen AddOn für Firaxis Strategiespiel Beyond Earth. In Rising Tide kommen typischerweise natürlich neue Fraktionen und Einheiten ins Spiel, aber auch viele Details wie das neue Diplomatie-System, weitere Quests und schwimmenden Städte. Ob das AddOn dem Strategie-Spiel mehr Tiefe verleihen oder eher im Trüben fischen lässt, erfahrt ihr im Podcast.

Deutsche gegen Russen, Ost gegen West, Nazis gegen Sowjets heißt es bei Company of Heroes 2. Westfalen gegen Schwaben heißt es dahingegen bei Insert Moin, denn Daniel hat sich Martin Deppe, Freier Gamesjournalist und ehemaliger Chefredakteur der PC Powerplay, und Peter Klement (@ZeroNiner09) vom Titel-Kulturmagazin eingeladen, um über das Strategiespiel das kanadischen Entwicklers Relic Entertainment zu sprechen.

Fast sieben Jahre hat es gedauert, bis Company of Heroes einen echten Nachfolger spendiert bekam. Der erste Teil ist bis heute eines der am höchsten bewerteten RTS-Spiele auf Metacritic. Ein schweres Erbe also, das CoH 2 antreten muss.

Die Entwickler haben den Schauplatz von der West- an die Ostfront verlegt und mit dem Winter ein neues Gameplay-Element eingeführt: Schnee und Eis nehmen merklichen Einfluss auf die Spielweise. Ob diese Neuerungen dem Titel gut getan haben, klären Martin, Peter und Daniel im Podcast:

Daniel hat diesmal Martin Deppe zu Gast, den ehemaligen Stellv. Chefredakteur der GameStar und bis zur ihrer Einstellung 2007 Chefredakteur der PC Powerplay. Die beiden sprechen über Cities in Motion 2. Die Nahverkehrssimulation erscheint wie eine nette Alternative zu Electronic Arts‘ Sim City, das mit Serverproblemen, Mini-Städten und merkwürdiger KI nervt. Zwar baut man in Cities in Motion keine Metropolen, sondern organisiert lediglich den Personennahverkehr, aber trotzdem sprechen beide wohl ein ähnliches Publikum an.

Die schwedischen Strategieexperten Paradox Interactive müssten eine glaubhafte Stadtsimulation doch besser hin bekommen. Lohnt sich der Kauf, zumal der Preis mit knapp 20 Euro auch mehr als fair scheint. Warum Cities in Motion 2 nach dem sehr ordentlichen Vorgänger doch nicht der große Wurf geworden ist, erklärt Martin im Podcast.

Wer übrigens mal sehen möchte, wie Martin aus dem privaten Nähkästchen plaudert, dem empfehlen wir seine Folge in der Youtube-Reihe Stars Forever.