Aus den japanischen Arcade-Hallen direkt auf die Konsole: Dissidia Final Fantasy NT lässt Helden und Schurken aus der Final Fantasy-Serie in einem übermenschlichem Kampf gegeneinander antreten. Doch je länger man spielt, desto mehr Mitleid empfindet man für jene Leute, die in den Spielhallen Münzen in den Automaten geworfen haben. Das Spiel ist unübersichtlich, überladen und am Ende doch nicht so komplex, wie es gern wäre.

Wo die Probleme liegen, besprechen Marvin von den Runaways und Micha im Cast. Dies ist eine Kooperationsfolge zwischen den Runaways und Insert Moin und wird daher in den Patreon-Feeds beider Casts auftauchen.

Die Folge steht unseren Unterstützern auf Patreon zur Verfügung. Wer das Angebot erst mal ausprobieren möchte, erhält mit der „Schnupper-Pledge“ Zugang zu allen Folgen der ersten Woche eines jeden Monats ab der 2-Dollar-Pledge. Alle weiteren Informationen auf www.patreon.com/insertmoin.

Das Original Evoland trägt den Untertitel “A short story of adventure video games evolution” und beschreibt die Idee des Spiels sehr gut. Man erlebt eine Zeitreise durch die Videospiel-Historie: Angefangen bei monochromen 2D-Adventures, über die 8- und 16-Bit-Ära bis zu isometrischen 3D-Spielen. Besprochen haben wir dieses Indie-Spiel in Folge 1215. So ganz als vollwertiges „Spiel“ haben wir das Experiment aber nicht durchgehen lassen, daher sind wir um so gespannter, ob und wie Evoland 2 versucht, das Konzept weiterzuführen. Dazu eingeladen in den Podcast hat sich Manu heute zwei neue Gäste, namentlich Marvin von Gamefeature.de und Benny von Ninjalooter.de.