Die Burnout-Serie war toll. Viele Freunde von Arcade-Racern erinnern sich mit Wonne an die Hochzeit von Criterion zurück, als sie den Adrenalinschub auf vier Rädern auf Playstation 2 und Xbox losgelassen haben. Heute dominieren allerdings Rennsimulationen, und die „lockeren“ Vertreter sind eher in eine Nische gerückt. Der Indie Entwickler Three Fields Entertainment lässt sich davon aber nicht beeindrucken. Das Team aus ehemaligen Criterion-Mitarbeitern entwickelt seit einigen Jahren kleine Titel, die den Geist des Arcade-Wahnsinns weitertragen. Nun sind sie mit Dangerous Driving an einem interessanten Punkt angekommen: Das Spiel imitiert Burnout, aber mit einem schmalen Budget. Geht die Rechnung trotzdem auf?

Micha hat Bubu vom 2Spielermodus eingeladen. Gemeinsam erklären sie, warum Dangerous Driving für PC, PS4 und Xbox trotz vieler Probleme Spaß machen kann.

Wir haben zu Burnout eine Retrospektive gemacht. Die findet ihr in Audioform hier, und in Videoform hier.

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Monster Hunter World, Resident Evil 2 und Mega Man 11 – Capcom ist wieder zurück und haut einen Kracher nach dem nächsten raus. Mit Devil May Cry V belebt das japanische Traditionsunternehmen nun eine weitere Marke wieder, die vor sechs Jahren ihren letzten Ableger erhalten hat. Genau genommen mit DmC, einem sehr guten Reboot von Ninja Theory – mit dem Fans aber nicht zufrieden waren. Der fünfte Teil ignoriert das Reboot und setzt die Story im offiziellen Kanon fort.

Micha hat Michael von 2Spielermodus eingeladen. Gemeinsam stellen sie fest: Obwohl das Spiel nicht für jeden geeignet ist, kann man trotzdem von einer Meisterleistung sprechen. Wie das zusammenpasst, erfahrt ihr im Cast.

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Mitte der 90er gab es eine Phase, in der erfolgreiche Basketballer weit in der amerikanischen Popkultur vertreten waren. Sicher kennen die einen oder anderen noch den Film Space Jam mit Michael Jordan, aber es gab auch etliche Spiele. Slam City mit Scottie Pippen auf dem Sega-CD zum Beispiel. Oder eben Shaq Fu für SNES und Genesis mit Shaquille O’Neil. Letzteres gilt heute als eines der schlechtesten Spiele aller Zeiten, wobei dies – wie wir im Cast anmerken – eine maßlose Übertreibung ist, die es zu berichtigen gilt.

Dennoch: Die Fortsetzung Shaq Fu – A Legend Reborn für (erschienen für alle wichtigen Plattformen) überrascht. Nicht nur mit ihrer bloßen Anwesenheit, sondern auch mit der Tatsache, dass es wesentlich schlechter als sein legendäres Original ist. BuBu von 2Spielermodus und Micha erklären im Cast, wie es dazu gekommen ist.

Hier gibt es übrigens Micha’s schriftliche Rezension zum Spiel.

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Viele Spieler mögen alte Konzepte im technisch neuem Gewand. Retro-Plattformer, Metroidvanias oder an Zelda erinnernde Action-Adventures haben sich in den letzten Jahren bewährt. Aber ein Genre hat bisher keinen Blick in den Rückspiegel geworden: Rennspiele.

Da kommt Horizon Chase Turbo für Steam und PS4 ins Spiel. Es verzichtet auf Kurse im nachvollziehbarem dreidimensionalem Raum, sondern simuliert Rennspiele aus der Ära der skalierenden Sprites. Lotus oder Outrun sind bekannte Beispiele dieser Gattung.

Micha und Michael von 2Spielermodus prüfen, ob das Konzept heute noch aufgehen kann. Außerdem erklären sie, was Blümchen aka Jasmin Wagner mit alten Computerspielen zu tun hat.

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Der E3-Marathon und unsere Themen-Woche nähert sich dem Ende. In der gestrigen Nacht hat Sony ihren Playstation-Media-Showcase präsentiert und durch ihre ungewöhnliche Wahl des Veranstaltungsortes und -Ablauf für einige Verwirrung gesorgt.

Entschädigt wurden Zuschauer dann aber mit neuem Gameplay zu The Last of Us Part 2, Death Stranding, Spider-Man und vielem mehr. Außerdem gab es einige kurze Infos zu neuen IPs wie Remedys „P7“, das nun auf den Namen Control läuft.

Zu Gast im Late Night Studio bei Manu ist Michael ‚Bubu‘ von Zweispielermodus.

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Was wäre, wenn man die Farbmechanik aus Splatoon mit einem futuristischen Rennspiel kreuzen würde? Dieses Gedankenspiel haben wohl auch die Entwickler von Trailblazers durchgeführt, das jüngst für Playstation 4, PC, und Xbox One (und bald Switch) erschienen ist. Zu der ausgeflippten Spielidee kommt ein ebenso ausgeflipptes Design, dass mitsamt der Musik an Titel wie Jet Set Radio oder Space Channel 5 erinnert.

Micha hat seinen Namensvetter Michael vom 2Spielermodus eingeladen. Gemeinsam finden sie im Podcast heraus, ob das ungewöhnliche Konzept aufgeht.

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Oha! Bleed! Der Titel klingt erst einmal fies. Haben die Typen bei Insert Moin mal wieder ein gemeines Horrorspiel aus der hintersten Gruselecke gegraben? Nein, im Gegenteil: Bleed und Bleed 2 sind kunterbunte, seltsam benannte Run’n Guns im Stil von Metal Slug & Co. Allerfeinste Arcade-Action mit großartiger Steuerung und grandiosen Pacing … das trotzdem noch viel zu wenige Leute kennen. Dabei ist das Spiel auf allen möglichen Plattformen vertreten, z.B. Switch, PS4 oder PC.

Ein Umstand, der umgehend angegangen werden muss! Micha und BuBu von 2Spielermodus erklären, weshalb Fans es Genres auf jeden Fall einen Blick riskieren sollten und wieso die kleinen Geheimtipps viel zu wenig Aufmerksamkeit genießen.

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Na, habt ihr auch schon zahlreiche Alien-Invasionsfilme gesehen und euch gefragt, wie es wohl wäre diese altbekannte Formel aus der Sicht der außerirdischen Angreifer zu erzählen? X-Morph Defense macht genau das, und ist auch als Spiel eine durchaus ungewöhnliche Mischung: Als Fusion aus Twin-Stick-Bullet-Hell-Shooter und Tower Defense verbindet der Indie-Titel für PS4, Xbox One und PC zwei Genres, die eigentlich nicht so recht zueinander passen wollen. Oben drauf gibt es noch eine fette Portion Michael-Bay-Bombast.

Ob diese ungewöhnliche Mischung funktioniert, klären Michael von 2Spielermodus und Micha im Cast.

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Das Interview mit den Entwicklern von X-Morph Defense, sowie Infos zur Schmetterlings-Engine, gibt es bei 2Spielermodus hier: http://zweispielermodus.de/xmorph-entwickler-interview-mit-exor-studios