Das Indie-Spiel The Vanishing of Ethan Carter sorgte bereits im Vorfeld für viel Aufsehen, denn es sah so unglaublich gut aus, dass man fast nicht glauben konnte, dass es dabei um Computergrafik handelt. So sprachen auch wir schon in Folge 1077 mit frischen Eindrücken von der gamescom über das Spiel. Mittlerweile ist Ethan Carter erschienen und jeder kann sich selbst überzeugen, dass der Erstling des polnischen Studios The Astronauts tatsächlich von betörende Schönheit ist. Aber reicht das allein, um auch ein gutes Spiel zu sein?

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Manu und Daniel haben sich Michi mit Hut (@SenorKaffee) eingeladen, um zu klären, ob das First-Person-Adventure auch inhaltlich genug Reize bieten kann oder ob das Prädikat „Grafikblender“ mittlerweile auch im Indie-Segment vergeben werden muss.

Der Berg ruft: Mountain

Drei Menschen, ein Berg und die unerträgliche Leichtigkeit des Seins. Die Lilly (@dieLilly) und der Michi mit Hut (@SenorKaffee) sind bei Daniel zu Gast, um über The Mountain zu sprechen. Eine Software, bei der man nichts macht, außer dabei zuschauen, wie ein Berg sich langsam im Weltall dreht und die Jahreszeiten vergehen.

Ist das Spiel, Spielzeug oder interaktiver Bildschirmschoner? Tolles Kunstprojekt, mit dem man sich gut entspannen kann, oder prätentiöser Indie-Kack? Lilly, Michi und Daniel wissen das auch nicht, aber versuchen sich im Podcast zumindest an Antworten.

Wer bei Mountain übrigens lange genug am Ball Berg bleibt, kann sich irgendwann über solche Absurditäten freuen:

Was Nina über Mountain denkt, könnt ihr hier auf Superlevel nachlesen. Michi hat auf Kollisionsabfrage ebenso einen Artikel verfasst.