Die grundlegende Idee eines Fitness-Spiels ist prinzipiell nicht neu. Spätestens mit der Einführung der Bewegungssteuerung hat sich eine Sparte an sportlichen Titeln entwickelt, die nicht nur Zeitvertreib in virtuellen Welten im Sinn hat, sondern auch körperliche Ertüchtigung. Wer erinnert sich noch an die die Eyetoy-Kamera für die PS2? Oder an Gametrak für die gleiche Konsole, wo die Bewegung noch über Drähte an Handschuhen registriert wurde? So umständlich ist es heute Dank weiterentwickelter Technik nicht: Ring Fit Adventure für die Switch verwendet einen gewöhnlichen Pilates-Ring, der einen Einlass für den Joycon hat. Dazu noch eine Schnalle für den Schenkel, wo der andere Joycon befestigt wird – und violá: Diese Combo ist effizienter als eine Kinect-Kamera!

Aber Fitness-Spiele … ist das nicht bloß eine Aneinanderreihung von öden Übungen? Da liegt der Witz: Ring Fit Adventure ist ein Rollenspiel, wo man Rundenkämpfe über sportliche Aktivitäten austrägt. Zaubertränke sind hier Smoothies, verbrannte Kalorien werden zu Erfahrungspunkten. Und durch den Pilates-Ring gibt es sogar eine richtige Haptik mit Widerstand, statt ohne Feedback vor einer Kamera rumzuhampeln. Klingt gut? Crossplayerin Miette und Micha erklären, warum es sogar noch viel besser ist, als es sich auf dem Papier liest.

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Der Winter. Keine Sonne, schweinekalt und nicht besonders erheiternd. Zum Glück gibt es Videospiele, die wie gemacht für die heimische Couch und die wärmende Decke sind. Klappt sogar zu zweit, nur hat das einen Haken: Über der Decke werden die Hände schnell kalt. Also müssen hitzige Actionspiele her, damit die Fingerakrobatik am Pad die nötige Wärme liefert. Was passt da besser, als arcadige Beat’em Ups?

In dieser Le Brunch-Folge widmen sich Crossplayerin Miette und Micha drei Multiplattform-Titeln:

– Coffee Crisis
– Bud Spencer & Terence Hill: Slaps and Beans
– River City Girls

Obwohl es im Kern um saftige Massenkloppereien geht, unterscheiden sich die drei Spiele in ihrer Ausführung, ihrem Stil und vor allem im Spaßfaktor enorm. Erfahrt im Cast, welcher der drei für die Wintertage am besten geeignet ist.

Shenmue 3 fühlt sich so an wie eine Zeitmaschine: Es macht genau da weiter, wo der letzte Teil auf der Dreamcast aufgehört hat – und ignoriert dabei in Sachen Game Design etliche Weiterentwicklungen der letzten zwei Jahrzehnte. Was im ersten Teil mit einem Paukenschlag begann, entwickelte sich zunehmend zu einer spirituellen Reise. Es geht vom hektischen Hongkong ins abgelegenene, ländlichen Guilin. In dem chinesischen Landstrich scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Anzeichen von Moderne gibt es nur vereinzelt. Die Ortsbeschreibung passt als Parabel für das gesamte Spiel: Shenmue 3 ist entschleunigt, altmodisch, ungelenk und sogar ziemlich kitschig. Gleichzeitig strahlt es einen rustikalen Charme aus, dem man sich nur schwer entziehen kann.

Micha hat Miette eingeladen, die sich wie er sehr auf die vielleicht unwahrscheinlichste Fortsetzung gefreut hat. Aber kann Shenmue 3 nach 18 Jahren seinen hohen Erwartungen überhaupt gerecht werden? Im Cast findet ihr es heraus!

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Spiele sind ganz schön kompliziert. Überall ploppen Zahlen auf, es gibt ständig komplexe Mechaniken zu lernen und Spielebene stapelt sich auf Ebene auf Ebene auf Ebene. ES IST ZUM VERRÜCKT WERDEN!

Dabei können Spiele auch sehr entspannend sein, ohne uns ständig mit Punktzahlen und Explosionen belästigen zu müssen. Manche Titel konzentrieren sich rein auf ein audiovisuelles Erlebnis, wollen hypnotisieren und mitreißen. Und … mehr nicht. Andere erzählen vielleicht nebenher noch eine schöne Geschichte. Wer sich also nur gebauchpinselt fühlt, wenn 500er-Combos vom Zaun gebrochen werden … Sorry, diese Folge ist nicht für euch. Es geht um Spiele, bei der manche anzweifeln würden, ob es überhaupt noch Spiele sind.

Geiles Zeug also.

Crossplayerin Miette und Micha haben sich zusammengefunden und stellen euch im Snack drei Spiele vor, die in diese Kategorie passen:

– Shape of the World
– Proteus
– The First Tree

Sagt uns im Discord oder auf Twitter, wie euch das Thema gefällt. Wir hätten noch viele, viele weitere solcher Titel zu besprechen. ;)

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Wenn eine Spieleserie bereits viele, viele Teile auf dem Buckel hat, fällt der Einstieg nicht gerade leicht. Yakuza ist so eine, und was auf der Playstation 2 begann, ist zu einem großen Gangster-Epos geworden.

„Entschuldigung? Dürfte ich mal … ja … dazwischen … genau … wie? Was? Worum geht’s? Oh … ich verstehe nur Bahnhof. Na, ich bin dann mal wieder weg.“

Joah, so fühlen sich Leute, die nur mal reinschnuppern wollen. Yakuza hat so eine fette Lore, da kann man locker mehrere Bücher mit füllen. Gut, dass es jetzt das Spinoff Judgment gibt. Das spielt zwar im gleichen Universum, aber hat einen neuen Cast und setzt kein Vorwissen voraus. Ideal also für Neueinsteiger, die schon immer mal wissen wollten, warum so viele Spieler so begeistert von der Yakuza-Serie sind. Nur diesmal schlüpft man nicht in die Haut eines (Ex-)Ganoven, sondern in die eines Privatdetektivs. Das Spieluniversum wird also aus einer völlig neuen Perspektive beleuchtet.

Micha hat die Yakuza-Expertin Miette eingeladen, mit der er zuvor schon die Retrospektive zur Serie gestartet hat. Gemeinsam erklären sie, warum Judgment eine dicke Empfehlung ist. Vor allem für Krimi-Fans!

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