Heute besprechen wir das Witcher-SpinOff: Thronebreaker: The Witcher Tales mit unserem Gast Robert Glashüttner von FM4.

Was erst als ergänzende Singleplayer-Kampagne für das Multiplayer-Kartenspiel GWENT erscheinen sollte, ist über die Jahre enorm angewachsen und erschien nun am 24. Oktober als eigenständiges Spiel, zunächst exklusiv auf GOG.com. Nun einige Wochen nach Release erscheint das Spiel diese Woche auch für Konsolen (PS4 und Xbox One) und kann auch auf Steam erworben werden. Thronebreaker möchte die erzählerische Stärke der Witcher-Serie mit den kniffligen und fordernden Kartenspiel-Herausforderungen der GWENT-Mechanik verbinden. Mit einer umfangreichen Story, die rund 30 Stunden Spielzeit und über 75 Nebenquests bietet, will Thronebreaker auch Spieler*innen ansprechen, die bisher um das Kartenspiel eher einen großen Bogen gemacht haben.

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Das Episodenspiel The Lion’s Song vom österreichischen Indie-Studio MiPuMi Games erzählt die Geschichte vier sehr unterschiedlicher Menschen am Vorabend des Ersten Weltkriegs. Eine Komponistin, ein Maler, eine Mathematikerin und eine geheimnisvolle vierte Person sind auf der Suche nach ihrer Inspiration. Zusammen mit unserem Gast Robert Glashüttner von FM4 hat Manu das komplett im Sepialook gehaltende Pixel-Adventure gespielt. Im Podcast schwärmen die beiden über das berührende und sehr persönlich erzählte, narrative Story-Adventure und was es auszeichnet.

Die erste Episode ist weiterhin kostenlos auf Steam spielbar, mehr zum Spiel lest ihr außerdem in Manus Testartikel für und bei der GameStar.

 

 

 

 

Über den Wolken! Da muss die Freiheit wohl …“ Ha! Jetzt habt ihr einen Ohrwurm, was? Tja, Sorry, aber eine passendere Einleitung für das heutige Thema gibt es kaum. Eagle Flight ist ein VR-Spiel, dass sich den Traum vom Fliegen als Grundthema genommen hat. Als Adler fliegen wir über ein von Menschen verlassenes Paris und müssen unser Revier erkunden und verteidigen.

Micha hat Robert Glashüttner eingeladen, um mit ihm über das ungewöhnliche, teilweise überraschend entspannende Spiel zu sprechen. Sein Review auf FM4 könnt ihr hier lesen.

Ein Pinball-Spiel mit Rollenspiel-Elementen, verschiedenen Fantasy-Charakteren als Kugeln und Flipper-Fingern mit Lebensenergie? Rollers of the Realm klingt nicht nur auf dem Papier wie die Vermählung zweier Genres, es ist deren gottverdammtes „Lovechild“. Robert Glashüttner von FM4 und Pinball-Aficionado beim hervorragenden Pinball-Blog „The Ball is Wild“ ist zu Gast um der Frage nachzugehen, ob dieses Spiel nur interessant klingt oder ob sich aus dieser ungewöhnlichen Symbiose etwas spannendes Neues entwickelt hat.

Shownotes

Pinball Quest für das NES