Heute gibt es erneut eine Sonderfolge des Call-In-Formats »DOOMIAN« im Feriencamp 2019 mit vier Hörerinnen aus unserer Hörerschaft. Danke an Fabu & alle Gäste!

00:00:00 Intro & Begrüßung
00:01:34 Mel (30) über die Gaming-Community auf Twitter
00:21:47 Gloria (39) spricht sich für Fallout 76 aus
00:40:41 Kathrin (35) vermisst Cheats in Spielen
00:59:29 Anna (32) führt eine Beziehung mit ihrer Switch

Genau genommen ist die Bezeichnung »Feriencamp« ja irreführend, denn wir sind gar nicht im Urlaub, sondern beruflich auf Presse-Events in Japan und den USA unterwegs. Wie es der Zufall so will natürlich genau gleichzeitig. Daher haben wir uns dazu entschieden, gute Freunde, Podcast-Kollegen und insgesamt tolle Menschen zu fragen, ob sie nicht einen Tag »Vertretung« für uns übernehmen könnten. Daher hört ihr nun die folgenden zwei Wochen jeden Tag eine neue Vertretungs-Folge.

Robin Kocaurek, unser »Les News«-Dauerkorrespondent und Spezialistenexpertenbranchenkenner war in San Francisco zur GDC 2019.
In dieser Sonderfolge arbeitet er seine Traumata aus den USA auf, spricht mit diversen Gästen und bringt euch die GDC näher. Mit dabei in dieser Folge als Interview-Gäste:
Linda Kruse (The Good Evil), Daniel und Jan (Megagon Industries) und Nick und Chris (Those Awesome Guys).

Shownotes

Gespräch mit Linda Kruse von the Good Evil:
Game Verband Vorstand: https://www.game.de/vorstand/
Exploratorium-Schnack mit Deniel Helbig und Jan Bubenik von Megagon:
Exploratorium in San Francisco: https://www.exploratorium.edu/
Uber-Ride mit Nicolae Berbece und Chris Wulf
Those awesome guys: https://thoseawesomeguys.com/

Wie ist es eigentlich, in einem AAA-Studio zu arbeiten? Dieser Frage gehen wir bei Markus Friedl nach, der als Senior Producer bei IO Interactive in Kopenhagen tätig ist. Das Studio gehört zu Square Enix und ist vor allem für die Hitman-Serie bekannt. Mit Daniel spricht der gebürtige Österreicher also eher über Generelles wie seine Karriere und Arbeit im Studio. Warum zog es ihn aus der Alpenrepublik weg, was reizt ihn an der Arbeit in der AAA-Entwicklung und wie schlimm ist der Stress wirklich bei derartigen Großprojekten?

Gewinnspiel
Wir verlosen drei Downloadcodes für das letzte Hitman-Spiel: Je 1x PS4, 1x Xbox One und 1x PC. Was ihr zum Gewinnen machen müsst, erklären wir am Ende der Folge. Unter allen Antworten verlosen wir die Codes. Unsere Patreon-Supporter nehmen natürlich automatisch an der Verlosung teil.

Das Gewinnspiel läuft bis Dienstag, den 16. Mai 2017, um 23:59 Uhr. Alle Gewinner werden von uns per Email benachrichtigt. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.

Zweimal fand In Hamburg die Magnology bereits statt, bisher vorranging als Treffen für Manga- und Anime-Kultur. In diesen Jahr allerdings wollen die Macher den Games-Part deutlich ausbauen. Firmen wie Capcom oder Daedalic sagten bereits als Aussteller zu. Verantwortlich für Games auf der Magnology 2017 (9. – 11. Juni) sind Threaks, die auch hinter der Indie Arena auf der gamescom stehen (siehe IM1657). Florian Masuth von Threaks ist bei Daniel zu Gast und erklärt, wie es überhaupt zur Zusammenarbeit mit den Magnology-Veranstaltern kam und was man anders machen will als beispielsweise die gamescom.

Alle Infos zur Convention gibt’s unter Magnology.de, der Ticketshop auf Eventbrite ist online.

Was treibt Menschen dazu an, ein Videospiel komplett im Alleingang als „One Man Show“ zu entwickeln? Grafik, Programmierung, Sound, Gamedesign und Marketing in Personal-Union? Erfolgsprojekte wie Stardew Valley oder Axiom Verge haben gezeigt, dass das funktionieren kann. Wir wollten wissen, wo darin die Motivation liegt.

Dazu eingeladen haben wir uns Julian Laufer. Julian wohnt und arbeitet als Klinik-Arzt in Köln und entwickelt in seiner Freizeit Spiele. Nun erfüllt er sich seinen Traum und will sein erstes kommerzielles Spiel „Outbuddies“ mit der Hilfe von Kickstarter und Steam Greenlight veröffentlichen. Im Interview berichtet Julian von seinem 16-Bit-Metroidvania-Projekt, den Schwierigkeiten und wie man sich immer wieder dazu motiviert, weiterzumachen.

Emerick Aussignac ist bei Daniel zu Gast. Der Franzose ist Teil von Honor Code, einem „franko-kalifornischem Spielekollektiv“, das gerade am Horror-Titel Narcosis arbeiten. Es wird das erste Spiel des Indie-Studios sein.

Im Interview spricht Emerick über die Idee von Narcosis, was er vom jüngsten Horror-Boom im Indie-Segment denkt und wie es ist, ein Spiel zwischen Frankreich und Kalifornien zu entwickeln.

Offenlegung: Micha half bei der deutschen Übersetzung von Narcosis als freier Mitarbeiter und wurde für diese Arbeit vergütet. An einem künftigen finanziellen Erfolg des Spiels wäre er nicht beteiligt.