Was treibt Menschen dazu an, ein Videospiel komplett im Alleingang als „One Man Show“ zu entwickeln? Grafik, Programmierung, Sound, Gamedesign und Marketing in Personal-Union? Erfolgsprojekte wie Stardew Valley oder Axiom Verge haben gezeigt, dass das funktionieren kann. Wir wollten wissen, wo darin die Motivation liegt.

Dazu eingeladen haben wir uns Julian Laufer. Julian wohnt und arbeitet als Klinik-Arzt in Köln und entwickelt in seiner Freizeit Spiele. Nun erfüllt er sich seinen Traum und will sein erstes kommerzielles Spiel „Outbuddies“ mit der Hilfe von Kickstarter und Steam Greenlight veröffentlichen. Im Interview berichtet Julian von seinem 16-Bit-Metroidvania-Projekt, den Schwierigkeiten und wie man sich immer wieder dazu motiviert, weiterzumachen.

Was macht eigentlich ein Producer? Das fragen wir uns in dieser Brunch-Folge. Als Gäste bei Daniel sind Reinhard Pollice von THQ Nordic und Matthias Niebergall von Daedalic. Beide sind seit ein paar Jahren als Produzenten in der Spielebranche tätig. 


Im Podcast erzählen sei aus ihrem Arbeitsalltag; Was bedeutet es überhaupt, wenn man dafür verantwortlich ist, dass ein Spiel produziert wird? Wie viele Titel betreut überhaupt ein Produzent, welche Aufgaben und auch unangenehmen Arbeiten hat er zu erfüllen?

Hinweis: Das ist der Teaser zur Folge. Die vollständige Folge steht unseren Unterstützern auf Patreon zur Verfügung. Dort finden diese dann auch einen speziellen RSS-Feed, mit dem die exklusiven Samstags- und Sonntags-Folgen bequem im Podcatcher oder in iTunes abonniert werden können. Alle Informationen über unsere Kampagne findet ihr unter www.patreon.com/insertmoin

Wenn wir über Menschen sprechen, die Spiele entwickeln, sprechen wir meistens landläufig von Game-Designern. Dabei ist Game-Design nur ein Teilfeld in der Entwicklung von Games. Doch was macht ein Game-Designer eigentlich genau? Um das zu ergründen, sprach Daniel bei Ubisoft in Düsseldorf mit Nadim Affani. Der arbeitet als Lead Game Designer aktuell an Rainbow Six Siege.

Im Podcast erzählt Nadim aus seinem Arbeitsalltag. Was ist überhaupt das Designen eines Games? Welche Tools nutzt er als Game-Designer? Kann er andere Spiele überhaupt noch in Ruhe spielen oder überwiegt der analytische Blick über die Immersion?

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PS: Dicke Kudos und Knutscher an Max Fiedler für unser neues LeBrunch-Format-Logo! <3

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Quality Assurance (QA) „ist ein Sammelbegriff für unterschiedliche Ansätze und Maßnahmen zur Sicherstellung festgelegter Qualitätsanforderungen.“ Sagt zumindest Wikipedia. Auch in der Entwicklung von Spielen gibt es QA-Abteilungen. Um zu klären, was die machen, hat sich Daniel zwei Gäste eingeladen, die es wissen müssen: Kathrin Wende und Rich Winterstetter. Beide haben schon in der QA von Gamesherstellern gearbeitet. Kathrin hat sogar das Buch Entwicklung eines Computerspiels mit Qualitätssicherung über das Fachgebiet geschrieben.

Im Brunch geben beide einen Einblick in den Arbeitsalltag eines QAlers, räumen mit Myhten über diesen Teilbereich der Gamesentwicklung auf und erklären, warum das ein optimales Sprungbrett in die Gamesbranche ist.

Fabian Hoose ist Doktor der Soziologie und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Ruhr-Universität Bochum. Für seine seine Dissertation schaute er sich die Arbeit in der Gamesbranche an. Er führte qualitative Interviews mit 25 Personen, die sich mit der Entwicklung von Spielen beschäftigten. Seine Forschungsergebnisse veröffentlichte er jüngst im Fachbuch Spiel als Arbeit. Arbeitsorientierungen von Beschäftigten der Gamesbranche.

Mit Daniel diskutiert Fabian im Podcast über das Buch. Was unterscheidet qualitative von quantitativer Forschung und warum entschied er sich fürs Erstere? Warum gilt die Arbeit in der Gamesbranche als modern und anders und welche Probleme ergeben sich hieraus für die Beschäftigten? Und sind Crunch-Zeiten nur ein böses Vorurteil oder Realität der Branche?

In der heutigen LeBrunch-Folge behandeln wir wieder Berufe in der Spielebranche. Rede und Antwort steht uns heute Boris Lehfeld. Er arbeitet beim BIU und ist unter anderem dafür verantwortlich, dass wir uns jedes Jahr im Sommer in Köln auf der gamescom treffen und feiern. Wie sieht der Tagesablauf eines „Senior Manager Public Events & Cooperations“ aus? Wie bereitet man sich auf so einen Großevent vor und wie bekommt man die größte Spielemesse der Welt gewuppt? Was macht Boris das restliche Jahr über und was hält er von der immer stärker werdenden „YouTube“-isierung des Messe-Rahmenprogramms?

Nicolas Gaume ist nicht nur Videospielentwickler und der Gründer von Kalisto Entertainment gewesen, sondern auch der Präsident der French National Union of Video Games. Er ist zudem als Berater in der Branche tätig. Sein aktuelles Projekt: Ein Unternehmen, dass Videospielentwickler dabei unterstützten soll, historische Korrektheit in ihren Werken zu erlangen. Über dieses Vorhaben spricht er mit Micha im Cast.

Dies ist ein Interview von der Games Connection. Ja, alter Hut. Aber da es relativ zeitunabhängig ist, haben wir uns gedacht, dass wir es trotzdem noch veröffentlichen.

Roland Austinat ist freier Journalist, einigen wohl bekannt aus PC-Player-Zeiten oder aktuell noch von den Podcast-Kollegen der Spieleveteranen. Seit einigen Jahren ist Roland jedoch auch für viele namhafte Spiele als Übersetzer und Lektor tätig und hat zum Beispiel an Fallout 4, The Witcher und Skyrim mitgearbeitet. Darüber unterhalten wir uns im heutigen Podcast um zu fragen: Was macht eigentlich ein Spiele-Übersetzer? Wie funktioniert Spielelokalisation? Natürlich geht es auch um dazugehörige Fragen und Herausforderungen, die beim Transfer aus Fremdsprachen auftauchen. Wie deutscht man gesellschaftliche „Insider-Gags“ und auf die nationale Popkultur bezogene Themen ein? Passt man sie an das deutsche Humorverständnis an, oder bleibt man nah am Quellmaterial, auch wenn dann den Witz niemand mehr versteht? Was passiert bei Gedichten oder Reimen? Wie wichtig ist Lippensynchronität? Und wie wird man überhaupt Übersetzer? Dies und mehr im Podcast:

klemensInterview mit dem Brettspiel-Illustrator Klemens Franz aus Österreich, der mit Agricola direkt über ein Großprojekt in die Branche einsteigen konnte.Wir befragen ihn im Podcast, wie es dazu kam, wie sich seine Karriere seitdem entwickelt hat, was man beim Gestalten von Spielen bedenken muss und wie stark sich die Videospiel- von der Brettspiel-Szene unterscheidet.