Keiichiro Toyama ist ein interessanter Designer. Er hat dabei mitgeholfen das erste Silent Hill zu entwerfen, um daraufhin das Team zu verlassen und zu Sony zu wechseln, wo er sich für die Gravity Rush-Serie und die Siren-Reihe mitverantwortlich zeichnet. Beide mögen völlig gegensätzlich sein, doch sie haben viel gemeinsam: Fremdartige, ungewöhnliche Welten; ebenso fremdartige, ungewöhnliche Spielmechaniken und ein großer Fokus auf ausgearbeitete Charaktere.

Die Siren-Spiele sind allerdings zu Unrecht heute fast vergessene Perlen ihres Genres! Es gibt keine anderen Spiele, die den Kerngedanken eines Survival Horror-Spiels während seiner goldenen Ära so konsequent und mit aller Härte durchgesetzt haben. Siren verband unfassbar dichte Alptraumwelten mit neuartigen Stealth-Mechaniken … und war dabei so schwer, dass selbst eingefleischte Genre-Experten ganz schön zu knabbern hatten.

Heute sprechen Björn und Micha über die drei einzigartigen Siren-Spiele. Erfahrt im Cast, weshalb die Serie völlig zu Unrecht in Vergessenheit geraten ist.

Björn hat passend dazu in seinem Youtube-Kanal ein neues Video online gestellt … inklusive kleinem Überraschungsauftritt:

Gravity Rush, welches in Japan unter Gravity Daze bekannt ist, ist bereits 2012 für die PS Vita erschienen. Schon damals hatten Boris und Manu das Gefühl, dass dieses Spiel eher für den großen Bildschirm geeignet ist. Angesichts des angekündigten Sequels ist es daher eine schöne Sache, dass die Remastered-Fassung dieses Spiel nun über die PS4 an die Fernseher bringt.

Für die Neuauflage hat sich der Manu den Micha geschnappt, denn wie dieser nicht müde wird zu erwähnen, ist Gravity Rush eines seiner absoluten Lieblingsspiele, dazu noch entwickelt von Project Siren, einem seiner absoluten Lieblingsentwickler. Erfahrt im Cast, weshalb Micha so ins Schwärmen gerät, wenn die Protagonistin Kat den Boden unter den Füßen verliert.