So witzig die Rabbids auch sein mögen: Ihre Hochzeit schien vorbei zu sein, auch wenn ihre TV-Serie uns noch zum Schmunzeln gebracht hat. Dass ausgerechnet ein Rundenstrategiespiel mit Mario, Peach & Co nicht nur ihr Combeback, sondern auch noch eine wunderbare Liebeserklärung an Nintendo’s Mushroom Kingdom sein sollte, hätte keiner erwartet. Mario + Rabbids: Kingdom Battle für Nintendo Switch ist in allen Belangen ein großartiges Spiel.

Wie genau die ungewöhnliche Kreuzung aus zwei gegensätzlichen Welten funktioniert und wie sich das Spiel genau spielt, erklären Manu und Micha im Cast.

Denkt man an destruktive Autorennen, fallen einem sofort Destruction Derby und Burnout ein. Oder Flatout. Vor ungefähr einem Jahrzehnt hat der schwedische Entwickler Bugbear sich damit in die Herzen von Rennspielfans gecrasht, die eine Rennstrecke gerne auf die rabiate Art erobern. Nach dem zweiten Teil haben die Entwickler allerdings die Lizenz abgegeben und mit einem Wii-Ableger, sowie dem dritten Teil erschienen zwei Vollkatastrophen.

Nun ist also der vierte da, obwohl niemand so wirklich damit gerechnet hat. Zur großen Überraschung von Boris und Micha kann Fl4tout: Total Insanity aber beinahe wieder an die alten Teile anknüpfen.

Der cinematic Plattformer ist ein tolles Genre! Spiele wie Little Nightmares, Inside oder Typoman kombinieren zum einen klassisches Plattformer-Gameplay mit Rätseln, aber inszenieren zum anderen eine durchdachte Welt, während auf eine Narrative wert gelegt wird. Ein aktueller Ableger dieser Sorte ist Black: The Fall, dass die rumänische Revolution künstlerisch nacherzählt.

Markus von Eurogamer und Micha waren trotz kleinerer Fehler sehr angetan von dem Spiel. Im Cast erklären sie, weshalb.

Obwohl durch zahlreiche Indie-Produktionen die Arcade-Shooter-Bibliothek mittlerweile endlich wieder regelmäßig mit neuen Vertretern aufgestockt wird, gibt es eine spezielle Sorte, von der es doch eher wenig gibt: Top-Down-Shooter, wo die Kamera mit dem Fluggerät rotiert und wo man sich frei durch eine Landschaft bewegen kann. Vielleicht kennt jemand noch die Strike-Serie von EA? Oder zahlreiche Amiga-Titel mit ähnlichem Konzept? Neue Vertreter sind Dogos, Project Root oder … Blue Rider.

Von Blue Rider haben aber vermutlich die wenigsten Spieler gehört, denn das kleine Indie-Spiel aus Argentinien ist mangels Werbung und Berichterstattung nahezu komplett untergegangen. Zu Unrecht, finden Björn und Micha. Das Spiel ist zwar nicht perfekt, aber für Shooter-Fans durchaus einen Blick wert.

Errata: Micha spricht im Cast von Kogs. Meint aber Dogos. Und dachte an Cogs. Was allerdings ein Puzzlespiel ist. Verwirrt? Micha auch.

Man sollte meinen das Horrorgenre hätte schon etliche Möglichkeiten ausgeschöpft, aber tatsächlich schlummern im Wunderland der unendlichen Möglichkeiten noch zahlreiche Ideen, die darauf warten entdeckt zu werden. Eine davon ist eigentlich sehr naheliegend: Perception versetzt den Spieler in die Rolle einer blinden Protagonistin, die sich in ein Geisterhaus begibt. Die sind ja sowieso schon gruselig, wenn man alles sehen kann. Aber wie ist es, wenn man sich theoretisch nur auf Geräusche verlassen kann?

Elena von der Gamepro und Micha haben sich das Spiel angesehen und erklären, weshalb Perception zwar sehr ungewöhnlich und lobenswert ist, aber trotzdem weit hinter seinen Möglichkeiten zurück bleibt.

Es gab eine Zeit, da war Crash Bandicoot eine der bekannteren Spielfiguren. Als Mario und Sonic als Maskottchen ihre jeweiligen Firmen vertreten haben, hat Naughty Dog mit Crash ein inoffizielles geschaffen. Während es aber damals üblich war Figuren zu entwickeln, die besonders cool und lässig waren, war Crash hingegen völlig durchgeknallt und wirr. Aus heutiger Sicht wirkt das Spiel gemächlich, doch damals war die neuartige Interpretation eines 3D-Jump`n Runs etwas weltbewegendes. Seitwärts durch Level laufen, ganz klassisch in 2d, das kannte man. Aber richtig dreidimensional in den Bildschirm hinein? Das war zu der Zeit, als die erste Playstation auf den Markt kam, eine Sensation!

Drei Konsolengenerationen und etliche Crash-Spiele später hat die Reihe an Relevanz verloren, obwohl die Titelfigur immer noch im Herzen vieler Spieler weiterlebte. Das haben Sony und Activision wohl erkannt und bringen nun eine rundum überarbeitete Neuauflage der ersten drei Spiele auf die Playstation 4. Ob die Crash Bandicoot N.Sane Trilogy aber heute noch vom Hocker reißen kann, erklären Malte von Next-Gamer.de und Micha im Cast.

Rennen sind eine spannende Sache. Doch wenn sie auf vier Rädern stattfinden sollen, bindet man sich im Geiste unweigerlich an die physikalischen Begebenheiten echter Autos. Gas geben, bremsen, Gangschaltung. So wirklich, wirklich und richtig, richtig spannend wird es erst, wenn Spieleentwickler die virtuelle Rennstrecke in ein Zukunftsszenario legen. Denn dann ist alles möglich. Gas geben, bremsen … und Gangschaltung? Vielleicht hat das Fahrzeug gar keine Gangschaltung? Vielleicht sogar gar keine Räder? Gleiter vielleicht? Wie in … Wipeout?

Micha und Stefan sind große Fans der Reihe und haben sich sehr auf die Wipeout Omega Collection gefreut. Ob sich der Kauf auch für Besitzer der Vorversionen lohnt, erfahrt ihr im Cast.

Ein passendes Begleitprogramm ist Michas Videobeitrag zu futuristischen Rennspielen: