Die Zeit schreitet bei der Spieleentwicklung rasend schnell voran. Bereits nach ein paar Monaten sind neue Produkte bereits veraltet, weil es dann einen weiteren Genrekollegen gibt, der die Grundformel weiterentwickelt oder schlicht und ergreifend die besseren Production Values hat. Der Dragon-Quest-Serie ist das aber ziemlich Schnuppe. War wird mit jedem neuem Teil die technische Seite besser, aber rein vom Gameplay ist es immer noch der gleiche JRPG-Schmu wie vor 30 Jahren. Und wisst ihr was? Genau deshalb ist es so gut.
Dragon Quest XI für Steam und PS4 trägt ein Schild mit der Aufschrift „ICH BIN EIN KLASSISCHES JRPG!“ und haut es seinem Publikum mit jedem Schritt im Spiel regelrecht ins Gesicht.
Davon wundgeklopft hat sich Micha den guten Prof. Dr. Dr. SpeckObst aka Björn (Unlimited Ammo) eingeladen. Gemeinsam erklären sie, wer diesen altmodischen Kram eigentlich heute noch spielen möchte – und warum es jeder mal versuchen sollte, obwohl es so fürchterlich altbacken ist.
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L’Amour ist ein Format, in dem wir uns um Liebe und Sexualität in Videospielen beschäftigen. In der heutigen Ausgabe wenden wir uns einem wichtigen Thema zu: Die Darstellung von Homosexualität.

Homosexuelle Charaktere hat es durchaus schon in Spielen gegeben, aber über ihre Inszenierung besteht einiges an Diskussionsbedarf. In manchen Spielen wird es als Feature vermarktet, in anderen grenzt die Darstellung an Parodie. Und dann wären da natürlich die homophoben Reaktionen vieler Spieler selbst. Als es bei der E3-Präsentation zu The Last of Us 2 zu einem innigen Kuss zwischen zwei Mädchen kam, ging ein Raunen durch den Saal. Und Social Media überschlug sich.

Über das Thema reden sich viele den Mund fusselig, ohne Kontakt zu homosexuellen Personen zu haben. Deshalb dachten wir uns: Sprechen wir doch mit den Leuten, die das direkt betrifft. Daher hat Micha für die heutige Folge drei schwule Gäste eingeladen, mit denen er drei lange Gespräche über das Thema führt. Als Gäste sind Sebastian von IGN, der unser Hörer Lars und der Musiker George Le Bonsai dabei.

Zu diesem Cast wird es eine Fortsetzung mit lesbischen und möglicherweise bisexuellen Gästen geben.

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Es ist eigentlich schon eine Tradition: Jedes Jahr nach der Gamescom senden wir einen ganzen Satz an Interviews mit Entwicklern, vorzugsweise mit Indies. Wir führen die gestrige Folge fort und haben folgende Themen am Start:

The Journey of the Imperfect Circle
Blasphemous
Valfaris
The Walking Dead – The Final Season

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Die Gamescom ist vorbei und ihr wisst, was als nächstes kommt: Bei Insert Moin ist es Tradition, dass wir nach der Messe noch eine ganze Reihe von Entwicklerinterviews raushauen – vorwiegend zu Spielen, die wenig Aufmerksamkeit bekommen und im Messetrubel untergehen.

In dieser Ausgabe sprechen wir mit den Machern von:

Unto the End
Two Point Hospital
Colorful Darkness

Dies ist der erste Teil. Morgen wird es noch weitere Interviews von der Gamescom geben.

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Das Thema Transhumanismus ist in Unterhaltungsmedien gerade ziemlich aktuell. Jüngst gab es eine Fortsetzung zu Blade Runner im Kino und Quantic Dream hat mit Detroit: Become Human ein Spiel mit dem gleichen Thema veröffentlicht. Mit State of Mind von den Adventure-Spezialisten Daedalic ist nun ein weiterer Titel erschienen, der in diese Kerbe schlägt. Mit Martin Ganteföhr ist einer der talentiertesten deutschen Autoren an Bord, und außerdem besticht das Spiel mit einer stylischen Low Poly-Optik.

Erwartungsgemäß sind Story und Atmosphäre sehr gelungen, aber trotzdem haben Lara von Polygamia und Micha Kritik am Spiel. Weshalb Sci-Fi-Fans das Spiel nicht verpassen dürfen, aber trotzdem über die eine oder andere Schwäche hinwegsehen müssen, erfahrt ihr im Cast.

In dieser Folge hört ihr Auszüge von dem offiziellem Soundtrack des Spiels, der von Gozebrago (www.gozebrago.com) geschrieben worden ist.

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Vor allem aus der Sicht eines westlichem Publikums kommen aus dem asiatischen Raum hochinteressante Horrorspiele. Sie vermischen Folklore, Urbane Legenden und kulturelle Begebenheiten zu Werken, die oft gruseliger wirken als das übliche Gedöns mit Zombies, Monstern und anderem Kram aus westlichen Horrorproduktionen. The Coma – Recut aus Südkorea für alle Plattformen ist ein solches Spiel. Das Gameplay ist an Klassiker wie Clock Tower angelehnt, die Ästhetik wie bei einem Zeichentrickfilm und ganz nebenher werden gesellschaftliche Themen wie ein zu strenges Schulsystem angesprochen. Und in dem Zusammenhang: Selbstmorde.

Micha hat Benny von den Sofa Samurais / Flomora in den Podcast eingeladen. Gemeinsam erklären sie, weshalb The Coma: Recut sie überrascht hat.

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Abwärtskompatibilität ist eine wunderbare Sache. Durch sie bekommen ältere Spiele eine zweite Chance, so wie zum Beispiel Dante’s Inferno. Das Spiel basiert auf dem ersten Buch von Dante Alighieris Göttlicher Komödie und interpretiert es als wahnwitziges Charakter-Actiongame im Stile des alten God of War. Darin fährt man wortwörtlich zur Hölle und wird mit Bildern konfrontiert, die es seitdem eigentlich nur in dem Survival Horror Agony gegeben hat. Und auch dort nicht in dieser epischen Breite.

Micha und Sebo erklären im Cast, weshalb Dante’s Inferno auch heute noch ein empfehlenswertes Spiel ist und es trotz einiger Schwächen erstaunlich gut gealtert ist.

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Splatterpunk ist eine Bewegung aus den 80ern, wo Autoren von Horrorunterhaltung sich gegen subtilere Genrekollegen aufgelehnt haben. Alles sollte extremer, blutiger und schockierender sein. Unter dieser Prämisse sind viele Klassiker entstanden. Das Indie Horrorspiel Garage – Bad Trip für Nintendo Switch und Steam orientiert sich an Splatterpunk. Es sieht auf dem ersten Blick aus wie eine gruselige Version von Hotline Miami, aber es steckt mehr in dem Spiel, als es auf dem ersten Blick den Anschein hat.

Manu und Micha haben sich ins blutige Abenteuer gestürzt und verraten im Cast, weshalb das Indie-Spiel vielleicht sogar etwas wie ein kleiner Geheimtipp ist.

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Na? Sind hier zufällig Sushi-Fans unterwegs? Dann haben wir heute das richtige Spiel für euch: Sushi Striker – The Way of Sushido für Nintendo Switch und den 3DS ist ein herrlich beklopptes Action-Puzzlespiel, bei dem es um ein nobles Ziel geht: SUSHI FÜR ALLE!

Genau. Sushi.
Für alle.
Jede*r sollte Sushi essen dürfen.
Ohne Ausnahme.
Sushi forever!

So denken jedenfalls die Protagonisten des Spiels, die in einer Welt leben, in der Sushi als verbotene Speise gilt. Waaaas? Unfassbar! Das fanden Manu und Micha auch. Deshalb haben die beiden sich ins Sushi-Getümmel gestürzt und berichten im Cast, wie es ihnen gefallen hat.

Wir wissen übrigens, dass es „Nigiri“ heißt. Für den Gag war es trotzdem lustig ;)

Im Cast hört ihr Auszüge aus dem Soundtrack des Spiels, geschrieben von Shunsuke Tsuchiya.

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Na, habt ihr auch keine Lust mehr euch die Hunderste Zombieapokalypse aufschwatzen zu lassen? Ständig diese öden Monster oder Aliens in den Horrorspielen? Wie wäre es denn mal wieder mit einem saftigen Thriller, der glaubwürdig und plausibel wirkt? Ah, dann haben wir heute was für euch: Remothered: Tormented Fathers ist ein spiritueller Nachfolger von Clock Tower und Haunting Ground, angelehnt an Giallo-Filme und mit einer Protagonistin, die mal keiner Supersoldatin ist … sondern ein normaler Mensch.

Elena von der Gamestar / Gamepro und Micha erzählen, welche gruseligen Erfahrungen sie mit dem Multiplattform-Survival Horror gemacht haben. Und warum sind alte Häuse so gruselig? Und was macht die Faszination von Wahnsinn aus? Woah, ein echter Horror-Cast also mal wieder. So können Wochenenden anfangen! :D

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