Fabian, der im Netz als Rainer Schauder unterwegs ist, hat kürzlich ein Video namens Wie sinnvoll ist Kulturkritik von Videospielen? gemacht. Er kritisiert darin, dass Rezensionen von Games oft aus seiner Sicht zu stark mit gesellschaftlichen Themen aufgeladen sind, Inhalte und Handlung werden überinterpretiert, das zentrale Element – das Gameplay – hingegen vernachlässigt.

Dom von Gamespilot hingegen beschäftigt sich gerne vorrangig mit den kulturellen Aspekten eines Videospiels, liest in sie mehr rein und interpretiert Fragen, die nicht auf den ersten Blick durch das Gameplay vermittelt werden. Zum Beispiel, ob The Division ein Anti-Kriegsspiel ist?

Daniel diskutiert mit Rainer und Dom, was eine Kulturkritik überhaupt ist und wie sinnvoll es ist, Games derselben zu unterziehen.

imkaffee

Wer an Videospiele im TV in Deutschland denkt, der denkt im Grunde sofort an drei Formate: Den Sat1-Superball im Frühstücksfernsehen, X-Base und natürlich GAMES WORLD mit Robby Rob… Äh, sorry. Nochmal:

Wer an guten Videospieljournalismus in der deutschen Fernsehlandschaft denkt, der denkt im Grunde sofort an drei Formate: GameOne, Reload und die derzeit leider nicht mehr aktiv sendenden Pixelmacher.

Valentina Hirsch (Pixelmacher), Heiko Gogolin (Reload) und Etienne Gardé (GameOne) sind heute zu Gast in „Le Brunch„, um mit Manu über den Status Quo, die Herausforderungen eines TV-Formats, die Fernsehtauglichkeit von E-Sports und die generelle Veränderungen der Medienwelt zu sprechen:

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