Eternal Afternoon: Ein bisschen wie Outer Wilds, nur mit Kindheitserinnerungen
Du bist 10 Jahre alt und in 20 Minuten geht die Welt unter. Was wirst du tun?
Eternal Afternoon hat eine ungewöhnliche Ausgangslage und nutzt diese für ein poetisches, ruhiges Walking‑Sim‑Erlebnis, in dem du als Kind deine Heimatstraße erkundest, während am Horizont schon eine gigantische Welle zu sehen ist, die alles mitreißen wird. Das auf den persönlichen Erinnerungen beruhende Indie-Spiel von Alex Klexber ist eine melancholische Mischung aus Nostalgie, Kinderalltag und der unterschwelligen Angst vor dem Unvermeidlichen – und schafft genau deshalb den Raum, über viel mehr zu sprechen als nur über das Spiel selbst.
Micha tauscht sich mit Pumkin über diese besondere Atmosphäre aus; darüber, wie Eternal Afternoon Erinnerungen an den eigenen Kindersommer aktiviert und welche Erfahrungen beide mit Spielen teilen, die leise, aber nachhaltig mit uns arbeiten. Wenn ihr neugierig darauf seid, wie sich Panik, Langeweile und eine kleine, fast schon alltägliche Apokalypse in einem Spiel vermischen können, dann ist diese Episode euer Einstieg. Oh, und auch wenn ihr Outer Wilds mochtet.

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