Exit 8: Von Observation-Horror-Überraschungshit auf die große Leinwand
Stellt euch vor, ihr seid auf dem Weg zur Arbeit, steigt aus der U-Bahn aus, geht um die Ecke … und geht erneut um die Ecke, und noch einmal um die Ecke … bis Euch auffällt: Hä? Der Gang wiederholt sich? Egal ob ihr vor oder zurück geht, ihr seid immer in dem gleichen Gang gefangen. Zum Ausgang kommt ihr nur, wenn ihr Anomalien entdeckt, also kleine oder große Veränderungen im Raum. Diese einfache Idee hat zum Ende der Pandemie unzählige Spieler*innen an den Bildschirm gefesselt, als sie Exit 8 gespielt haben. Von diesem Überraschungshit gibt es nun eine Live-Action-Verfilmung aus Japan.
Heute sprechen Matthias von IGN Deutschland und Micha über die Leinwandumsetzung. Im Gespräch geht es darum, wie nah die Inszenierung an der Vorlage bleibt, warum Exit 8 als Film so außergewöhnlich präzise funktioniert und welche Freiheiten sich Kawamura bei Figuren, Tempo und Bildsprache nimmt.
Anschauen könnt ihr euch den Film ab dem 13. August im Kino.
Den Review-Artikel von Matze findet ihr auf IGN Deutschland.

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