Silver Pines: Horror-Metroidvania mit großartigem Gameplay, aber wenig Emotion
In seiner Indie-Horror-Bubble hatte Micha zwar schon vorher von Silver Pines Wind bekommen, aber für den Mainstream ist dieses Spiel wie aus dem Nichts gekommen. Mit überschwänglichen Kritiken sogar! Für viele ist es DAS Horrorspiel des Jahres, mit bedrückender Atmosphäre, wirklich gutem Gameplay und einem unheimlichen Grafikstil.
ie Ausgangslage ist auch spannend: Als Privatdetektiv Walker soll man sich in einer evakuierten Stadt auf die Suche nach einem vermissten Musiker machen. Schon die ersten Minuten wirken wie eine Kreuzung aus Alan Wake, Twin Peaks und Silent Hill. Da hatte auch Sebastian leuchtende Augen und schwärmte schon im Brunch von dem Überraschungshit. Doch ausgerechnet Horror-Connoisseur Micha ist skeptisch, denn für ihn möchte das Spiel auf der emotionalen Ebene gar nicht zünden. Oha? Das müssen die beiden natürlich diskutieren! Erfahrt im Cast, warum Silver Pines ein GOTY-Anwärter ist, und gleichzeitig irgendwie auch nicht.

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