Im deutschen Filmmuseum in Frankfurt läuft momentan die Ausstellung „Film und Games – Ein Wechselspiel„, die ja auch bereits in der Brunchfolge 1339 thematisiert wurde. Parallel dazu erschien aber auch im Verlag Bertz + Fischer ein begleitender Bildband mit dem gleichen Namen. Der enthält trotz des Namens sehr viel mehr Text als Bilder und die gehen inhaltlich auch weit über das hinaus, was in der Ausstellung präsentiert wird.

Welche Inhalte der Bildband Film und Games – Ein Wechselspiel im Detail hat und ob sich die Anschaffung für 34,90 Euro, z.B. per Amazon (Aff.-Link), lohnt, bespricht Daniel mit seinem Gast Andreas Garbe vom ZDF – natürlich unter exzessivem Abgeschweife, ohne dabei aber das Thema „Film und Games“ aus den Augen zu verlieren.

In der heutigen Folge Le Brunch sprechen wir mit unseren Gästen Daniel Schröckert (von Rocketbeans.tv) und Andreas Garbe (vom ZDF heute journal/heute+) über die Wechselwirkung von Filmen zu Spielen und Spielen zu Filmen, sowie die vielen cineastischen Einflüsse, die das Medium Kino auf die Spielkultur hat und hatte.

Warum gelten die meisten Lizenzumsetzungen von Spielen zu Filmen als Schrott? Warum sind wirklich viele Filme zu Spielen ebenfalls eher mäßig gut? Und warum wollen so viele Spieleentwickler cineastische Spiele entwickeln?

Diese und weitere Fragen besprechen wir vor dem Hintergrund der neuen Ausstellung „Film und Games. Ein Wechselspiel“  des Deutschen Filmmuseums in Frankfurt, bei der Andreas eine Podiumsdiskussion u.a. mit Uwe Boll hielt.