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Transformers. Oh ja. Die Kinofilme von Michael Bay werden sehr kontrovers aufgenommen: Während das Publikum sie zu lieben scheint, werden sie von Filmkritikern (oder solchen Couch-Potatoes, die es gerne wären) regelrecht in der Luft zerrissen und nebenher der Regisseur zum Antichrist des modernen Kinos „erhoben“. Man kann sich also über die Neuinterpretation streiten.

Unbestreitbar schlecht ist allerdings das Videospiel, welches passend zum Kinostart in den Händleregalen stehen musste. Micha hat sich das zusammen mit Transformers-Experte Sebastian von 4Players angesehen und spricht mit ihm zudem über das Transformers-Phänomenen im Allgemeinen.

Mehrspieler Shortcut:

httpvh://www.youtube.com/watch?v=eIdjyEmvQkE

Man kennt die üblichen Verdächtigen: FIFA, Call of Duty, NFS … jedes Jahr ein neues Spiel, und jedes Jahr heißt es: Schon wieder? Interessanterweise sind die LEGO-Interpretationen von bekannten Film-Universen davon ausgenommen. Mit einem beängstigenden Tempo erscheinen oftmals mehrere Titel in einem Jahr, ohne dabei eine Systemplattform auszulassen – und lediglich eine geringfügige Minderheit scheint sich daran zu stören. Warum ist die Schmerzgrenze bei Kritikern und Spielern so hoch? Nostalgie + Nostalgie = WIN-WIN-Situation?

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Micha geht zusammen mit Florian diesem Phänomen auf die Spur. Beide kramen dabei nicht nur in ihrer Kindheit, sondern besprechen auch die jüngst erschienenen LEGO-Titel zum Kinofilm und zum Hobbit. Dann mal ran an die dicken Klötzchen!!!

Spontan-Verlosung:
Schreibt uns bis zum einschließlich 11.07. in den Kommentaren, welchen Film/Serie/Spiel/Whatever Ihr gerne in einer LEGO-Version sehen würdet. Wir verlosen unter allen Einträgen die von Florian zur Verfügung gestellte Simpsons-Figur von APU. (Der Rechtsweg ist selbstverständlich ausgeschlossen und so).

Das Terminal Reality-Team hat eigentlich eine solide Vita: Sie fingen mit Nocturne an, haben die Blair Witch-Spielereihe begonnen, die beiden Bloodraynes entwickelt und ein ansprechendes Ghostbusters-Spiel auf die Beine gestellt. Dann kam Star Wars Kinect und so mancher runzelte die Stirn. Als nun TWD: Survival Instinct folgte, wandelte sich das Stirnrunzeln in Resignation. Gerüchten zufolge hatten die Entwickler für dieses Spiel gerade einmal ein Jahr Zeit. Shame on you, Activision!

Denn das Spiel ist schlecht. Sehr schlecht. Es streitet sich mit Aliens: Colonial Marines um den letzten Platz. Angesichts der Entwicklungszeit hat TWD: Survival Instinct sicherlich mehr Respekt verdient. 6 Jahre < 1 Jahr. Tim aus dem Geekkeller und Micha konnten dem Spiel aber trotzdem nicht viel Spaß abgewinnen. Wir haben einen Sprecher der Zombie-Partei gefragt und folgendes Statement festgehalten:

„Uragh Uuurrrr rrr GrASadsfhghpfff arrrrgh urks uffa hmpf!“
Übersetzt:
„Unverschämt, dass wir uns für so eine Scheiße hergeben müssen!“

Jaja, hier sind selbst die fauligen Gehirn-Gourmets unzufrieden.

Drüben bei Kollisionsabfrage gibt es noch bewegte Eindrücke in Form eines Videoreviews von Micha.