Assassin’s Creed: Origins, Kingdom Come: Deliverance oder Battlefield 1: Viele Spiele nutzen historische Epochen als Schauplatz für ihre Geschichten. Doch wie gut wird in Games eigentlich Geschichte dargestellt und eignen sich Videospiele auch zur Wissensvermittlung über diese Zeiten? Zu diesen Fragen forscht Frau Prof. Dr. Angela Schwarz. Sie ist Professorin für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Siegen und hat sich auf die Verbindung von Historie und Games spezialisiert, wie man an ihren zahlreichen Publikationen sehen kann.

Im Podcast bei Daniel erzählt Frau Schwarz, wieso sich für Games und ihre akademische Analyse interessiert, wie sie dabei in der Praxis vorgeht und warum diese Feld wissenschaftlich eher kaum bearbeitet wird.

Die Folge steht unseren Unterstützern auf Patreon zur Verfügung. Wer das Angebot erst mal ausprobieren möchte, erhält mit der „Schnupper-Pledge“ Zugang zu allen Folgen der ersten Woche eines jeden Monats ab der 2-Dollar-Pledge. Alle weiteren Informationen auf www.patreon.com/insertmoin.

Boelmann_Literarisches_Verstehen_mit_digitalen_Spielen_Foto (1)Dr. Jan M. Boelmann ist Junior-Professor für literarisches Lernen an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg und unser heutiger Podcast-Gast.  Seine Arbeitsschwerpunkte liegen im literarischen Lernen mit Computerspielen im Deutschunterricht, aber auch in der Frage, was literarisches Lernen und literarische Kompetenz überhaupt sein können  – darüber sprechen wir heute in Le Brunch.

Sein Buch gibt es übrigens hier bei Amazon zu bestellen.