Die grundlegende Idee eines Fitness-Spiels ist prinzipiell nicht neu. Spätestens mit der Einführung der Bewegungssteuerung hat sich eine Sparte an sportlichen Titeln entwickelt, die nicht nur Zeitvertreib in virtuellen Welten im Sinn hat, sondern auch körperliche Ertüchtigung. Wer erinnert sich noch an die die Eyetoy-Kamera für die PS2? Oder an Gametrak für die gleiche Konsole, wo die Bewegung noch über Drähte an Handschuhen registriert wurde? So umständlich ist es heute Dank weiterentwickelter Technik nicht: Ring Fit Adventure für die Switch verwendet einen gewöhnlichen Pilates-Ring, der einen Einlass für den Joycon hat. Dazu noch eine Schnalle für den Schenkel, wo der andere Joycon befestigt wird – und violá: Diese Combo ist effizienter als eine Kinect-Kamera!

Aber Fitness-Spiele … ist das nicht bloß eine Aneinanderreihung von öden Übungen? Da liegt der Witz: Ring Fit Adventure ist ein Rollenspiel, wo man Rundenkämpfe über sportliche Aktivitäten austrägt. Zaubertränke sind hier Smoothies, verbrannte Kalorien werden zu Erfahrungspunkten. Und durch den Pilates-Ring gibt es sogar eine richtige Haptik mit Widerstand, statt ohne Feedback vor einer Kamera rumzuhampeln. Klingt gut? Crossplayerin Miette und Micha erklären, warum es sogar noch viel besser ist, als es sich auf dem Papier liest.

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