Tenebris Somnia im Test: Pixelart-FMV-Hommage an das Filmemachen
Pixelgrafik und FMV-Sequenzen – kann das zusammenpassen? Der Survival Horror Tenebris Somnia zeigt: Ja, sogar ganz hervorragend! Die meiste Zeit sieht das Spiel aus und klingt wie ein altes Computerspiel auf dem Amiga oder frühen PCs, doch in Schlüsselszenen springt es zu Realflm-Sequenzen mit richtigen Schauspieler*innen.
Das ist aber nicht bloß ein Gimmick, sondern essentiell für die Handlung. Ein zentrales Element davon ist das Filmemachen selbst. Als Filmstudentin Julia machen wir uns auf die Suche nach unserem verschwundenen Ex-Freund. Dabei geht es durch zahlreiche gemeinsame Erinnerungen an einer Filmhochschule. Völlig klar, dass bei so einem Thema Wolfram und Micha hellhörig werden!
Erfahrt im Cast, warum Tenebris Somnia dieses Jahr nicht nur eines der besten Horrorspiele ist, sondern auch eine der tiefgründigsten Geschichten erzählt.

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