Manu, Micha und Daniel unterhalten sich über Metro: Last Light, den Nachfolger von Metro 2033. Dem ukrainischen Entwickler 4A Games ist es abermals gelungen, die Atmosphäre in der Moskauer U-Bahn nach dem Atomkrieg äußerst bedrückend einzufangen. Die Geschichte von Protagonist Artjom in dieser postapokalyptischen Welt zieht Spieler schnell in ihren Bann. Mit Last Light haben die Entwickler schon jetzt einen der besten Ego-Shooter des Jahres erschaffen.

Im Cast klären Manu, Micha und Daniel, warum sie von Metro: Last Light so begeistert sind, welche Schwächen der Shooter aber nichtsdestotrotz hat und ob man den Vorgänger oder die Bücher kennen sollte, um die Geschehnisse zu verstehen:

Der auch in der Folge angesprochene Text von Jason Rubin, dem ehemaligen Präsidenten von THQ, über die Arbeitsverhältnisse beim Entwickler 4A Games findet sich hier.

Launch-Trailer

httpvh://www.youtube.com/watch?v=kV3cY0InnF0

Sönke (@vgsanka) ist bei Daniel zu Gast, um über Metro: Last Light zu reden. Sönke ist Chefredakteur der Magazine 360 Live und PS3M beim Münchner Airmotion-Verlag, außerdem podcast er auf Gamesundso.

Daniel und Sönke hatten bereits die Möglichkeit, den Ego-Shooter des ukrainischen Entwicklers 4A Games für jeweils ein paar Stunden anzuspielen. Warum sie sich deshalb besonders auf die düstere Atmosphäre von Metro: Last Light freuen, erklären sie in diese Folge.

Hinweis: Zum Zeitpunkt der Aufnahme befand sich der Publisher THQ gerade in der Abwicklung der Insolvenz. Mittlerweile ist bekannt, dass Metro: Last Light von Koch Media verlegt wird.

Das Gameplay-Video von der E3 2012, das im Cast angesprochen wird, gibt’s hier zu sehen:

httpvh://youtu.be/Nxd4ERETjPk