Nachdem das von uns in Folge 698 besprochene Aliens Colonial Marines nicht nur für Alien-Fans ein herbe Enttäuschung war, waren die Erwartungen an das ebenfalls von Sega gepublishte Alien Isolation nicht unbedingt hoch. Auch die im Vorfeld Vorfeld oft geäußerten Werbesprüche, dass Isolation nun wirklich endlich das Spiel werden würde, das sich die Fans des ersten Films immer gewünscht hätten, hat man als Spieler schon zu oft von PR-Teams gehört, um ihnen noch wirklich viel Glauben zu schenken.

Doch da Isolation eben bei einem anderen Studio entstand, Creative Assembly in England, bestand zumindest ein wenig Hoffnung, dass es zumindest ein ordentliches Spiel werden würde. Doch diese Hoffnung wurde bei weitem übertroffen!

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Micha und Daniel zeigen sich im Podcast restlos begeistert von Isolation, denn es fängt die Vorlage aus dem Jahr 1979 nicht nur perfekt ein, sondern transportiert echten Survival-Horror auf die Konsole. Nicht nur also, dass es ein sehr gutes Spiel geworden ist, es zählt sogar gleich mit zu den besten Spielen des Jahres. Warum, darüber sprechen die Beiden im Podcast:

Micha, Daniel und Manu spielen Aliens: Colonial Marines und sind nicht nur darüber enttäuscht, dass die Wii U – Version verschoben wurde. Was Gearbox mit dem drögen Egoshooter Aliens:CM abgeliefert hat, ist leider nicht das, was sich die drei von einem Spiel im Aliens-Universum erwartet hätten. (Es ist vor allem auch nicht das, was Gearbox die letzten Jahre in Previews und Demos gezeigt hatte).

Dabei geht es ihnen gar nicht um die veraltete Technik oder Bugs, sondern vor allem um die falsch verstandene Atmosphäre der Filmvorlage und der mangelhaften Story. Doch hört selbst, wie sich sogar Mr. Gutmütig himself Micha ‚The Honey‘ Cherdchupan in Rage über dieses Spiel redet: