Das Kartenspiel GWENT im Rollenspiel The Witcher 3 lernt auf eigenen Füßen zu stehen und bekommt von den Entwicklern von CD Proejkt Red eine eigene Standalone-Version nach dem großen Vorbild Hearthstone spendiert. Zusammen mit Heiko Klinge von der Gamestar hat Manu ein paar Stunden in der Closed Beta des Spiels verbracht. Gemeinsam verraten sie im Podcast, ob sich das Warten lohnt und was das Spiel anders macht, als die Mitbwerber.

Anmeldungen zur Closed Beta sind übrigens weiterhin möglich unter: https://www.playgwent.com/de

Der Wochenrückblick von Insert Moin vom 7. – 13. November 2016

In unserer Wochenrückschau betrachten und besprechen wir heute zusammen mit Stefan Köhler von der Gamestar folgende Themen, die uns diese Woche beschäftigt haben:

Hinweis: Das ist der Teaser zur Folge. Die vollständige Folge steht unseren Unterstützern auf Patreon zur Verfügung. Dort finden diese dann auch einen speziellen RSS-Feed, mit dem die exklusiven Samstags- und Sonntags-Folgen bequem im Podcatcher oder in iTunes abonniert werden können. Alle Informationen über unsere Kampagne findet ihr unter www.patreon.com/insertmoin

The Witcher 3: Wild Hunt war eines der meisterwartesten Spiele dieses Jahres. Weil Entwickler CD Projekt seit Jahren auf Spielemessen immer wieder mit Szenen aus dem Rollenspiel auftrumpfte und sehr viel für das fertige Produkt versprach, wuchsen Vorfreude und Erwartungshaltung, aber auch Zweifel, ob das Team Witcher 3 überhaupt in dieser Qualität auf den PC, Xbox One und PlayStation 4 bringen könnte. Manu war nach seinem Studiobesuch in Polen (in Folge 1228 besprochen) zwar zuversichtlich, aber finale Gewissheit gibt es eben nur, wenn ein Spiel letztlich erscheint.

Ende Mai war dann endlich die Veröffentlichung von The Witcher 3. Gemeinsam mit unserem Gast Sebastian „CuloBuster“ klären wir, ob The Witcher 3 wirklich so gut ist, wie alle behaupten.

Witcher 3: The Wild Hunt hat schon einige Termin-Verschiebungen hinter sich. Die Erwartungshaltung an CD Projekt RED und das Spiel sind entsprechend hoch. In Warschau konnte Manu einige Stunden in den Anfang von Witcher 3 reinspielen und diskutiert in der heutigen Folge mit Matti Sandqvist von Computec/PC Games über das Erlebte. Welchen Eindruck hat das Spiel so kurz vor dem Release im Mai gemacht und konnte es die Erwartungen erfüllen?

Im Anschluss (Ab Minute 36) gibt es dann noch ein Interview mit einem Art Producer aus dem Witcher-Team von der letzten Gamescom. Michal Stec beantwortet uns ein paar Fragen zur Entwicklung des Projekts und warum Journalisten immer noch nach Framerates und Auflösungen fragen.