Telling Lies ist der spirituelle Nachfolger zu »Her Story« und führt das faszinierende Spielprinzip weiter: Autor Sam Barlow lässt uns die Geschichte rund um den Undercover-Agenten David nicht linear erleben, sondern präsentiert uns diese als einzelne Puzzlestücke, die wir uns Stück für Stück erarbeiten müssen. Dazu geben wir Suchbegriffe in eine Maske ein und stöbern uns so durch weit über 170 Videoclips aus privaten Videotelefonaten. Ob und wie dieses Story-Experiment funktioniert, erfahrt ihr heute im Podcast mit Gast Daniel Ziegner von Lost Levels.

Mehr Insert Moin? Alle Folgen von Mo-Fr stehen unseren Unterstützern auf Patreon und Steady im „Daily Breakfast“-Paket zur Verfügung. Für den Pauschalpreis von nur 5 Dollar im Monat erhaltet ihr jeden Tag eine neue Folge von uns automatisch per RSS-Feed frisch zum Frühstück geliefert. Darunter Reviews zu aktuellen Spielen, Einblicke hinter die Kulissen mit interessanten Menschen aus der Spielebranche, Meta-Diskussionen und Themen-Specials. Die Unterstützung ist jederzeit kündbar und ihr erhaltet sofort Zugang zu allen bisherigen Premium-only-Inhalten (inzwischen fast 200 Folgen). Alle weiteren Informationen auf www.patreon.com/insertmoin. und jetzt neu: Support auch per Bankeinzug ohne Kreditkarte möglich unter: www.steadyhq.com/insertmoin

Ein zwanzig Jahre alter Vermisstenfall, sieben Videoaufzeichnungen von Polizeiverhören der Ehefrau des Vermissten und ein alter Computer. Das sind die Zutaten, aus denen Her Story besteht. Zunnächst klingt das iOS- und PC-Spiel also eher mäßig spannend, obwohl Sam Barlow, Director von Silent Hill: Origins and Silent Hill: Shattered Memories hinter dem Titel steht.

Warum Her Story sich beim Spielen aber doch zu einem echten Indie-Geheimtipp entwickelte, klären Manu und Daniel gemeinsam im Podcast: