Stardew Valley begeisterte vor einiger Zeit weltweit die Spieler*innen und brachte ihnen das ruhige (und amouröse) Leben des friedlichen Bauernlebens näher. Graveyard Keeper schlägt zwar in die gleiche Kerbe, doch geht es in diesen Indiespiel von den PunchClub-Machern um einen Totengräber wider Willen.
Zusammen mit Gloria von www.nerdgedanken.de bespricht Manu, ob das Leute unter die Erde zu befördern Spaß macht oder doch eher nach Arbeit riecht.
Die Folge steht unseren Unterstützern auf Patreon im „Daily Breakfast“-Paket zur Verfügung. Für den Pauschalpreis von nur 5 Dollar im Monat erhaltet ihr jeden Tag eine neue Folge von uns automatisch per RSS-Feed frisch zum Frühstück geliefert. Darunter Reviews zu aktuellen Spielen, Einblicke hinter die Kulissen mit interessanten Menschen aus der Spielebranche, Meta-Diskussionen und Themen-Specials. Die Unterstützung ist jederzeit kündbar und ihr erhaltet sofort Zugang zu allen bisherigen Patreon-only-Inhalten (inzwischen fast 200 Folgen). Alle weiteren Informationen auf www.patreon.com/insertmoin.

Yonder: The Cloud Catcher Chronicles vereint Elemente aus Zelda, garniert sie mit ein bisschen Minecraft und schmeckt es mit einer Prise Stardew Valley ab. Klingt auf dem Papier also wie eine tolles Rezept für ein äußerst schmackhaftes Indie-Spiel.

Daniel und Micha spielten Yonder und kommen zu ganz unterschiedlichen Ansichten über das Spiel. Während Micha die hübsche Optik und die entspannende Atmossphäre genießen konnte, langweilte sich Daniel nach wenigen Stunden, da es im Grunde außer ein paar belanglosen Nebenquests nix zu tun gibt. Die Auseinandersetzung der beiden über Yonder könnt ihr im Podcast anhören.

Die beschwingte Bauersfrau Elena Schulz und der fleißige Farmerboy Michael ‚Mit Hut‘ Herzog sind begeistere Stardew-Valley-Spieler und klären mit dem dynamischen Neubauer Manu, was die Faszination dieses Ein-Mann-Projekts ausmacht, welches als einfache Harvest-Moon-Hommage startete und inzwischen zu einem weltweiten Erfolgshit auf Steam geworden ist.