2011 beschloss eine ehemalige Casino-Mitarbeiterin und Hobby-Drehbuchautorin, ein Spiel zu entwickeln, das ihre persönlichen Vorlieben widerspiegeln sollte. Aus diesem Vorhaben entstand „Coming Out on Top“, eine 2014 veröffentlichte Visual Novel über einen homosexuellen Protagonisten, der sich nach Jahren der Geheimniskrämerei endlich zu seinem Coming Out durchringt und danach erste Dating-Gehversuche mit Männern wagt, über die Unwägbarkeiten des Uni-Alltags und… zu enge emotionale Bindungen mit Goldfischen.

Klingt merkwürdig? Ist es auch. Nina und Micha stellen euch das Spiel in dieser Folge von Random Encounters ausführlich vor und sprechen darüber, warum es nicht nur einer der witzigsten, sondern auch #saucigsten Titel seines Genres ist.

Viel Spaß beim Hören!

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Seattle. Nacht. Endloser Regen. Schatten huschen an Schaufenstern und Neonreklamen vorbei. Es ist ungemütlich da draußen, aber wir sitzen in diesem gemütlichen Café, das wir „Coffee Talk“ getauft haben. Hier treffen sich zu später Stunde allerhand illustrer Gestalten, um über den Alltag zu sprechen. Oh, haben wir schon erwähnt, dass es sich um ein Fantasy-Seattle handelt? Hier wohnen nicht nur Menschen, sondern auch Vampire, Werwölfe, Meerjungfrauen, Orks, Succubus oder sogar Katzenmenschen. Aber sie erzählen von Problemen, die jeder Mensch nur zu gut kennt.

Coffee Talk ist eine Visual Novel, in der wir die Rolle eines zuhörenden Barista übernehmen. Das für Switch, PS4, Xbox und PC erschienene Spiel ist eine indonesische Produktion, weshalb Micha den guten Andreas eingeladen hat. Er betreibt die Webseite Virtual SEA, wo er über südostasiatische Spiele berichtet. Erfahrt im Cast, weshalb die beiden richtig begeistert von Coffee Talk sind.

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Zwielichtige Mafiosi und verdächtige Jazzclub-Besitzer: Das interaktive Film-Noir-Adventure A Case of Distrust von Ben Wander verwickelt uns in einen packenden »Whodunit«-Kriminalfall im San Francisco der 20er Jahre. 
Zusammen mit Robert Glashüttner von FM4 bespricht Manu das derzeit leider nur für PC/Mac und auf Englisch verfügbare Krimi-Visual-Novel. 
Die Folge steht unseren Unterstützern auf Patreon zur Verfügung. Wer das Angebot erst mal ausprobieren möchte, erhält mit der „Schnupper-Pledge“ Zugang zu allen Folgen der ersten Woche eines jeden Monats ab der 2-Dollar-Pledge. Alle weiteren Informationen auf www.patreon.com/insertmoin.

Benjamin Rivers ist ein bemerkenswerter Indie-Entwickler. Im Alleingang hat er vor einigen Jahren das Survival Horror-Spiel Home entwickelt und damit so manch abgehärteten Gruselfan überraschen können. Einige Zeit später hat er 2016 die Sci-Fi-Visual-Novel Alone With You entworfen. Und das das überrascht ebenso in vielerlei Hinsicht. Es ist eine kluge Geschichte von der Annäherung zwischen Mensch und Maschine.

Weshalb das ungewöhnliche Spiel auf Vita, PS4 und PC unbedingt einen Blick wert ist, erklären Jan-Ole und Micha im Cast.

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Jan-Ole ist Student und außerdem ein großer Fan von Three Fourths Home, deshalb wollte er unbedingt über das Spiel reden. Daniel hat die Visual Novel daher auch gespielt. Er fand ein optisch aufs Nötigste reduzierte Spiel, das allein durch seine kammerspielartige Geschichte punkten und die Atmosphäre, die im Kopf des Spielers entsteht, punkten will.

Warum Jan-Ole vom Indie-Spiel so angetan war und was Daniel von Three Fourths Home hält, das klären beide im Podcast.

Persona 4: Dancing All Night – ein PS-Vita-Rhythmus-Spiel-SpinOff zum Rollenspiel-Phänomen Persona 4. Kann das gut gehen? Persona 4 überzeugte uns ja vor allem durch interessante Charaktere, einer spannenden, mystischen Handlung und packende Kämpfe. Jetzt wird die Geschichte in einem Tanz-Spiel weitergeführt? Micha sagt, das passt super. Vor allem, da das Spiel neben dem eher klassischen „Knöpfen im Takt drücken“ noch stundenlange vertone und hübsch gezeichnete Visual-Novel-Elemente beinhaltet. Also doch nur was für Hardcore-Persona-Fans? Das klären wir Podcast:

Danganronpa ist eine in Japan äußerst populäre Marke. Zwei Spiele für die Vita (besprochen in Episode IM977 und IM1100) haben es auch in den Westen geschafft. Kürzlich erschien Danganronpa Another Episode: Ultra Despair Girls, das allerdings ein Spin-Off der Visual Novel ist. Statt Mordfälle und Gerichtsverandlungen gibt es 3D-Passagen mit Third-Person-Schießerein.

Ob es für ein Spin-Off wirklich so eine gute Idee war, den Kern der Danganronpa-Spiele wegzulassen und stattdessen Elemente eines anderen Genres einzubinden? Das klären Micha und Daniel mit ihrem heutigen Gast Kristin von GIGA.

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Danganronpa Wir verlosen einen Vita-Key für den Download von Danganronpa Another Episode aus dem PSN. Was ihr dafür machen müsst, erklären wir im Cast.

Das Gewinnspiel läuft bis einschließlich 16. Oktober. Der Gewinner wird von uns schriftlich per Email benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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Trotz einiger lokalisierter Genrevertreter sind Visual Novels leider in westlichen Gefilden eine Nische. Texte lesen und dabei einer komplexen Geschichte folgen? Nöööööö, lieber mal eine Runde ballern! Trotzdem konnten Visual Novels speziell auf mobilen Spielgeräten wie 3DS oder PS Vita eine kleine Renaissance feiern. 999, Virtue’s Last Reward, sicherlich auch Layton und Phoenix Wright erreichen dort ein festes Publikum. Dazu zählt auch Danganronpa – Trigger Happy Havoc, was mit einer bizarren Mischung aus Herr der Fliegen, Battle Royale und Saw sogar Spieler zu überzeugen wusste, die eigentlich nix mit Anime-Spielen anfangen können.

Nun ist mit Danganronpa 2 – Goodbye Despair eine direkte Fortsetzung erschienen, die laut Kritikerstimmen noch besser als das Prequel geworden ist. Micha, Kristin und Daniel überprüfen, ob dem wirklich so ist.

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Mit Professor Layton vs. Phoenix Wright: Ace Attorney ist das sehr überraschende, aber dann doch im Grunde sehr stimmige, erste Aufeinandertreffen zwei Großmeister: Der britische Gentleman und Rätsel-Connaisseur Layton wird gemeinsam mit dem leicht schusseligen Star-Anwalt Phoenix Wright in ein mysteriöses Land namens „Labyrinthia“ teleportiert.

Gemeinsam versuchen Sie, ihre Stärken zu bündeln und die Geheimnisse dieser Welt zu entschlüsseln.

Ob die Collage der beiden Visual-Novels mit Rätsel- und Gerichts-Dramen funktioniert und wie sich das ganze Spiel in der umfrangreichen Spiele-Serie einordnet, erörtert im heutigen Podcast Manu gemeinsam mit dem Spezialexperten Gregor von GameOne.

httpvh://www.youtube.com/watch?v=hpxEQIe5jdw

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Der Anime-Zeichenstil ist eigentlich ein fieser Trick: Trotz menschlicher Protagonisten fehlen den Gesichtern viele Details. Doch statt Identifikationspotential einzubüßen, umgehen die Figuren damit geschickt den Uncanny Valley und lassen uns wichtige Dinge in Bezug auf ihre Persönlichkeiten selbst hinzudichten. Nicht nur viele Filmemacher nutzen diesen Umstand, sondern auch Spieleentwickler machen sich sich dies zunutze. Ganz besonders Visual Novels wie etwa Danganronpa – Trigger Happy Havoc, bei dem eine packende Charakterzeichnung das A und O ist.

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Das funktioniert bei diesem Spiel sogar so gut, dass selbst Daniel es spannend fand – und er kann eigentlich gar nichts mit japanischen Spielen anfangen! Zusammen mit Gregor von Gameone und Micha spricht er über die englische Fassung des Playstation Vita-Spiels.

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