Die Bilder von vollen Messehallen und aufwändigen Ständen auf der gamescom kennt jeder. Aber was muss eigentlich passieren, damit diese Bilder überhaupt möglich werden, also alles steht, wenn die Messe ihre Pforten öffnet? Und was passiert eigentlich im Business Center der gamescom? Überhaupt, wie erlebt man die gamescom, wenn man dort arbeiten muss und nicht als Consumer besucht?

Um darüber zu sprechen, wie man die Messe erlebt, wenn man beruflich dort ist, hat sich Daniel drei Gäste eingeladen: Indie-Entwicklerin Jana Reinhardt, die auch die Indie Arena Booth mit organisiert. André Hecker, der als PR-Manager für Square Enix in Köln ist. Und den Creative Director von Deck 13, Jan Klose.

Hinweis in eigener Sache:

Noch mal hier die kurze Erklärung zum neuen Sendekonzept: Wir werden weiterhin täglich senden, aber ab morgen sind dann die Folgen von Montag bis Samstag Patreon-exklusiv. Der Sonntag wird dafür ab heute immer im öffentlichen Feed für alle zugänglich sein.

Unser Beweggrund für diese Umstellung ist, dass wir Insert Moin lieben und mehr Zeit und Geld für das Projekt benötigen, um es in dieser Form und in dieser Taktung weiter betreiben können. Wir wollen Insert Moin hauptberuflich und mit der gleichen Leidenschaft wie bisher machen, aber dafür brauchen wir eure Unterstützung.
 
Daher würden wir uns sehr freuen, wenn ihr Unterstützer des Projekts werden würdet. Ab 5$ im Monat erhaltet ihr kompletten Zugriff auf alle Folgen:
 

Wenn wir über Menschen sprechen, die Spiele entwickeln, sprechen wir meistens landläufig von Game-Designern. Dabei ist Game-Design nur ein Teilfeld in der Entwicklung von Games. Doch was macht ein Game-Designer eigentlich genau? Um das zu ergründen, sprach Daniel bei Ubisoft in Düsseldorf mit Nadim Affani. Der arbeitet als Lead Game Designer aktuell an Rainbow Six Siege.

Im Podcast erzählt Nadim aus seinem Arbeitsalltag. Was ist überhaupt das Designen eines Games? Welche Tools nutzt er als Game-Designer? Kann er andere Spiele überhaupt noch in Ruhe spielen oder überwiegt der analytische Blick über die Immersion?

Hinweis: Das ist der Teaser zur Folge. Die vollständige Folge steht unseren Unterstützern auf Patreon zur Verfügung. Dort finden diese dann auch einen speziellen RSS-Feed, mit dem die exklusiven Samstags- und Sonntags-Folgen bequem im Podcatcher oder in iTunes abonniert werden können.
Alle Informationen über unsere Kampagne findet ihr unter www.patreon.com/insertmoin

PS: Dicke Kudos und Knutscher an Max Fiedler für unser neues LeBrunch-Format-Logo! <3

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Philipp Döschl von FDG Entertainment und Dieter Schoeller von Headup Games sind bei Daniel zu Gast. Thema des Brunchs ist „Was macht eigentlich ein Indiepublisher?“, denn beiden Firmen betätigen sich als Publisher, aber verlegen dabei vorrangig kleine Games von unabhängigen Entwicklern.

Philipp und Dieter stellen in der Folge ihre jeweiligen Firmen vor und erklären, ob sie überhaupt als Indiepublisher bezeichnet werden wollen und vor welchen Probleme man als kleiner Publisher in der Gamesbranche tagtäglich gegenübersteht.

Quality Assurance (QA) „ist ein Sammelbegriff für unterschiedliche Ansätze und Maßnahmen zur Sicherstellung festgelegter Qualitätsanforderungen.“ Sagt zumindest Wikipedia. Auch in der Entwicklung von Spielen gibt es QA-Abteilungen. Um zu klären, was die machen, hat sich Daniel zwei Gäste eingeladen, die es wissen müssen: Kathrin Wende und Rich Winterstetter. Beide haben schon in der QA von Gamesherstellern gearbeitet. Kathrin hat sogar das Buch Entwicklung eines Computerspiels mit Qualitätssicherung über das Fachgebiet geschrieben.

Im Brunch geben beide einen Einblick in den Arbeitsalltag eines QAlers, räumen mit Myhten über diesen Teilbereich der Gamesentwicklung auf und erklären, warum das ein optimales Sprungbrett in die Gamesbranche ist.

In der heutigen LeBrunch-Folge behandeln wir wieder Berufe in der Spielebranche. Rede und Antwort steht uns heute Boris Lehfeld. Er arbeitet beim BIU und ist unter anderem dafür verantwortlich, dass wir uns jedes Jahr im Sommer in Köln auf der gamescom treffen und feiern. Wie sieht der Tagesablauf eines „Senior Manager Public Events & Cooperations“ aus? Wie bereitet man sich auf so einen Großevent vor und wie bekommt man die größte Spielemesse der Welt gewuppt? Was macht Boris das restliche Jahr über und was hält er von der immer stärker werdenden „YouTube“-isierung des Messe-Rahmenprogramms?