Seit Montag läuft in Berlin International Games Week. Noch bis zum Sonntag geht es in insgesamt elf verschiedenen Veranstaltung um Games. Von der Entwicklerkonferenz über Indie-Festivals bis zum Deutschen Computerspielpreis werden in der Hauptstadt alle Facetten der Spielekultur beleuchtet und diskutiert. Jenni ist eine der Organisatorinnen der Games Week, außerdem betreibt sie den Youtube-Channel Two Into Indie. Sie ist bei Daniel zu Gast und plaudert über ihre Arbeit bei der Games Week.

Die im Cast erwähnte Spielung von Manu findet am Samstag, den 29. April, beim Gamesfest am Computerspielmuseum statt. Ab 18 Uhr geht’s los. Alle Infos unter stiftung-digitale-spielekultur.de.

Zweimal fand In Hamburg die Magnology bereits statt, bisher vorranging als Treffen für Manga- und Anime-Kultur. In diesen Jahr allerdings wollen die Macher den Games-Part deutlich ausbauen. Firmen wie Capcom oder Daedalic sagten bereits als Aussteller zu. Verantwortlich für Games auf der Magnology 2017 (9. – 11. Juni) sind Threaks, die auch hinter der Indie Arena auf der gamescom stehen (siehe IM1657). Florian Masuth von Threaks ist bei Daniel zu Gast und erklärt, wie es überhaupt zur Zusammenarbeit mit den Magnology-Veranstaltern kam und was man anders machen will als beispielsweise die gamescom.

Alle Infos zur Convention gibt’s unter Magnology.de, der Ticketshop auf Eventbrite ist online.

Was treibt Menschen dazu an, ein Videospiel komplett im Alleingang als „One Man Show“ zu entwickeln? Grafik, Programmierung, Sound, Gamedesign und Marketing in Personal-Union? Erfolgsprojekte wie Stardew Valley oder Axiom Verge haben gezeigt, dass das funktionieren kann. Wir wollten wissen, wo darin die Motivation liegt.

Dazu eingeladen haben wir uns Julian Laufer. Julian wohnt und arbeitet als Klinik-Arzt in Köln und entwickelt in seiner Freizeit Spiele. Nun erfüllt er sich seinen Traum und will sein erstes kommerzielles Spiel „Outbuddies“ mit der Hilfe von Kickstarter und Steam Greenlight veröffentlichen. Im Interview berichtet Julian von seinem 16-Bit-Metroidvania-Projekt, den Schwierigkeiten und wie man sich immer wieder dazu motiviert, weiterzumachen.

IM on Tour – Nachdem Manu letzte Woche in Karlsruhe war, schicken wir heute unseren Server-Meister und guten Freund Stefan nach Düsseldorf, um sich vor Ort in die virtuellen Welten des „Holocafés“ zu stürzen. Kann man Laufkundschaft in einer Einkaufspassage von VR überzeugen? Und kann lokaler Multiplayer eine Chance für die bisher sehr nischige VR-Entwicklung sein?

Dazu steht uns Oliver Eberlei im Interview Rede und Antwort. Das Holocafé sucht aktuell nach neuen Räumen, weitere Informationen über die Neueröffnung findet ihr auf www.holocafe.de – Das Projekt ist übrigens nominiert in der Kategorie: „Beste Innovation“ beim Publikumspreis des Deutschen Computerspielpreis 2017.

Ein Minecraft-Workshop? Das mussten wir uns genauer ansehen. Nach einem Hinweis eines Hörers haben wir Manu nach Karlsruhe geschickt, um am Workshop „Scrum in 2 Days“ teilzunehmen, bei dem Minecraft das zentrale Werkzeug ist, um Lerninhalte zu vermitteln. Im Anschluss hat sich Manu die zwei Projektleiter und Scrum-Master Bernhard Tausch und Christian Ankert zum Interview geschnappt und sich erklären lassen, wie und warum Mojangs Klötzchenspiel sich besonders gut dazu eignet. Wie sind ihre Erfahrungen mit Nicht-Spielern und wie reagieren Game-unerfahrenen Teilnehmer auf das Spiel? Und was passiert, wenn die Steuerung mit Maus und WASD bereits zur Hürde wird?

Offenlegung:
Die Teilnahme am Workshop inkl. Kaffee und Verpflegung wurde uns von der Agentur kostenfrei zur Verfügung gestellt, Reisekosten hat Insert Moin selber getragen.

Art of Gaming ist ein neues Webmagazin, das Videospiele als Kunstwerke betrachtet. In jeder Episode steht eine thematik im Vordergrund, dem sich das Format verspielt nähert. Inspiriert von Let’s Play ermöglicht jede Folge die vollständige Immersion in die Welt des Spiels – der einzigen Kunstform, bei der man selbst tätig werden muss, um darüber sprechen zu können.“ So beschreibt die Pressemeldung des deutsch-französischen Senders Arte die neue Doku-Serie Art of Gaming, die am 1. März startete.

Um über Entstehung, Idee und Sinn der Show zu sprechen, lud sich Daniel zwei der Macher der Sendung ein: Thomas Szabo
 und Floris Asche vom UFA Lab aus Berlin.

Die ersten vier Episoden von Art of Gaming sind unter Arte.tv/artofgaming verfügbar. Alle zwei Wochen kommt fortan eine neue Episode hinzu.

Trailer zu Art of Gaming

Manu war in Frankfurt beim Entwickler Keen Games und hat sich vor Ort zusammen mit unserem Gast Sönke Siemens das neue Spiel Portal Knights angeschaut. Die bunte Mischung aus Minecraft, etwas Zelda und Dragon Quest Heroes besticht durch einen sehr zugänglichen Rollenspiel-Ansatz und kombiniert diese Aspekte mit Ressourcen- und Craftingmanagement. Ob der Cocktail aus vielen verschiedenen, bekannten Zutaten auch einen neuen, eigenständigen Geschmack ergibt, finden wir zusammen in unserer Podcast-Preview zum Spiel raus. Der Koop-Titel erscheint am 27. April 2017 für PS4, Xbox One und ist aktuell bereits im Early Access auf dem PC verfügbar.

Ab Minute 25 gibt es noch im Anschluss ein Interview mit Projektleiterin Juliane Richter von Keen Games.

Offline – Das Leben ist kein Bonuslevel ist ein Kinofilm, der am 23. Februar in den deutschen Kinos startet. Die deutsche Produktion ist ein Abschlussprojekt und der erste Kinofilm des Regisseurs Florian Schnell. Zusammen mit dem Drehbuch-Autor Jan Cronauer (Hunter & Cron) haben wir die beiden im Interview befragt, wie das Projekt zustande kam und welche Hürden die beiden nehmen mussten, um die Gaming-Komödie, die in Zusammenarbeit mit Piranha Bytes (Gothic, Risen) entstanden ist, in die Kinos zu bringen.

Verlosung

Unter allen Kommentaren verlosen wir 3 x je zwei Kinokarten für Offline. Alle Patreon-Supporter nehmen automatisch an der Verlosung teil. Der Teilnahmeschluß ist heute in einer Woche am 9. Februar. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Nicolas Lietzau von Sure AI ist heute unser Interview-Gast und wir reden über seine Erfahrungen am Projekt Enderal. Nicolas ist dort Creative Director des Projekts, einer Total-Conversion auf Basis des Rollenspiels “Skyrim”. Enderal ist nun fertig und ein komplett eigenständigem Rollenspiel mit Vertonung, Quests, eigenen Mechaniken und Storylines.

Das Projekt war Jahre in der Entwicklung und ist kostenlos verfügbar. Wie funktioniert das? Was ist die Motivation hinter solchen Teams und welche Erfahrungen hat Nicolas daraus mitgenommen?

Shownotes

Podcast zum Thema Modding

Enderal-Test bei der GameStar