Nach der gestrigen Sendung über die neue VR-Hardware PlayStation VR geht es heute direkt um ein exklusives Spiel für dieses System. Until Dawn: Rush of Blood ist ein Spinoff des Teenie-Horror-Slashers Until Dawn und im Grund nichts anderes als ein Railgun-Shooter – nur eben in Virtual Reality.

Ob das Arcadespiel überzeugen kann und die Anschaffung der speziellen Hardware rechtfertigt, erfahrt ihr wie immer im Podcast. Zu Gast: Timon vom Screenshot-Podcast.

Sony betritt den VR-Markt und bringt Virtual Reality in den Massenmarkt. Micha und Manu haben die finale Handelsversion der Playstation VR ausgiebig gespielt und ausprobiert und berichten im heutigen Podcast über die Vor- und Nachteile der (im Vergleich) kostengünstigsten VR-Brille. Da sowohl Micha als auch Manu bereits etwas Erfahrung mit PSVR und auch HTC Vive und Oculus Rift gesammelt haben, haben sie sich Miette Amalie mit eingeladen, die diese Woche zum ersten Mal VR erlebt und ausprobieren konnte.

Shownotes

Podcast zu Batman Arkham VR und Thumper

Adr1ft ist ein „Floating Simulator„, bei dem wir als Spielende in schwerelosen Raum aufwachen und feststellen, dass die Raumstation um uns herum zerbrochen ist. Mit kleinen Sauerstoffdüsen können wir unsere Bewegungen im All kontrollieren, aber zu viele Kurskorrekturen kosten wertvollen Sauerstoff, den wir zum Überleben brauchen.

Daniel, Micha und Manu besprechen, ob das sehr langsame Spiel abseits der beeindruckenden Kulisse (vor allem in VR!) noch mehr zu bieten hat, oder ob uns All wirklich niemand schreien hört.

Wie verändert sich unsere Sexualität in Zeiten von Virtual Reality? Wie weit fortgeschritten ist der Sex in VR, welche Mittel und Wege hat die Pornoindustrie schon gefunden, das Medium zu nutzen und werden sich Fetische und unerwünschte sexuelle Fantasien vielleicht in Zukunft viel besser und leichter in der virtuellen Realität einer immersiven Software erleben lassen? Ist Sex in VR eigentlich echter Sex und zählt das schon als Fremdgehen?

Gemeinsam mit der freien Spielejournalistin und Spieldesignerin Nina Kiel (random encounter auf superlevel) reden wir in dieser Brunch-Folge ausführlich über die Chancen, die gesellschaftlichen und moralischen Fragen und auch die potentiellen möglichen Schattenseiten einer sexuellen Nutzung von VR.

Podcastempfehlung: Über die gesellschaftlichen Auswirkungen von VR allgemein hatten wir bereits mit Prof. Linda Breitlauch gesprochen. Auch ein Interview mit 25h in VR und unsere Reviews zu den Geräten Oculus Rift und HTC Vive finden ihr im Archiv.

Zusammen mit Dennis Kogel von Radio Fritz und dem Casually Cast sprechen wir heute über das Party-Koop-Spiel „Keep Talking And Nobody Explodes„. Was im ersten Moment klingt wie eine Quassel-Version des Sandra-Bullock-Films SPEED stellte sich im Test als extrem unterhaltsames und vor allem völlig einzigartiges Party-Spiel (optional sogar mit VR) heraus, bei dem ein Spieler eine Bombe entschärfen muss – ohne Vorwissen und Anleitung, wärhrend die Mitspielenden das Handbuch und die Anleitung zur Entschärfung besitzen – aber dafür die BOMBE NICHT SEHEN!

Ob das Konzept nur auf dem Papier gut funktioniert oder – Achtung: – auf jeder Party eine BOMBENSTIMMUNG verbreitet, erfahrt ihr Podcast.

Shownotes

Im heutigen Le Brunch ziehen wir ein kurzes E3-Fazit und liefern unsere Eindrücke zur Vorstellung des neuen The Legend of Zelda: Breath of the Wild nach. Auch wenn sich Nintendo bereits seit mehreren Jahren dagegen entschieden hat, im Kampf um die Aufmerksamkeit aus dem direkten »PressekonferenzBusiness« der E3 auszusteigen, gab es in den Vorjahren zumindest immer eine im gleichen Umfeld stattfindende »Nintendo-Direct«-Sendung mit Ankündigungen zu neuen Produkten und Spielen. Doch selbst das wurde dieses Jahr gestrichen und Nintendo kündigte an, nur einen Livestream direkt von ihrem Messestand aus zu senden, in dem man sich auf das neue Zelda konzentrieren würde.

Michael Obermeier (GameTube) und Manu haben sich diesen Stream stundenlang angeschaut und fassen zusammen, welchen Eindruck das neue Zelda-Spiel bei Ihnen hinterlassen hat und was sonst noch so bei Nintendo passiert ist.

Außerdem sprechen wir auch kurz über den Exklusivitäts-Streit der VR-Hardwarehersteller und unsere persönliche Einschätzung der E3 als Messe.

Shownotes

  • Besagter Podcast von NPRs Invisibilia über McDonalds Markteintritt in Russland:

Marktführer Sony ließ sich für ihre Präsentation auf der E3 2016 nicht lumpen und hat sich im traditionsreichen und prestigeträchtigen Shrine-Auditorium eingebucht. Inklusive echtem Orchester, das mit einem (ha!) Paukenschlag die PK eröffnet hat.

God of War, The Last Guardian, Horizon Zero Dawn, Detroit Become Human waren nur ein paar der exklusiv gezeigten Titel. Dazu ein Kampfpreis von 399 US-Dollar für die Playstation VR und einige große Namen für VR-Umsetzungen.

Auch der #WTF-Moment mit Hideo Kojima durfte nicht fehlen und einzige Enttäuschung des Abends war höchstens, dass Crash Bandicoot nur als Teil der Skylanders neue Abenteuer erleben darf.

Daniel und Manu besprechen, wie sie die Präsentation erlebt haben und fassen zusammen.

PS: Sorry für Daniels Hall, ging zeitlich nicht anders heute.

E3 2016 – Zwischen Microsoft und Sony hat sich seit einigen Jahren der französische Publisher Ubisoft einen Termin für seine Präsentation gesichert. Daniel und Manu besprechen die neu vorgestellten Spiele. Gezeigt wurden Ghost Recon Wildlands, South Park: The Fractured But Whole, neue DLCs zu The Division, Eagle Flight VR, Star Trek: Bridge Crew (VR), For Honor Singleplayerkampagne, Grow Up, Trials of the Blood Dragon, Watch Dogs 2 und als Neuankündigung Steep.

Lucky’s Tale von Playful Corp ist ein Oculus-exklusiver Plattformer, der kostenlos im Oculus-Store für alle Besitzer einer Oculus Rift verfügbar ist. Zusammen mit Mats von Superkreuzburg besprechen wir, ob die nette Variante von Conker’s Bad Fur Day nur allein durch den VR-Effekt punkten kann oder auch rein spielerisch überzeugen kann. Und wir stellen uns die Frage, wann und ob Nintendo nach diesem Spiel auch Geschmack an VR finden wird. Wir wünschen es uns nach dem Spielen von Lucky’s auf jeden Fall sehr.

Das unabhängige kanadische Entwicklungsstudio Frima Studio möchte mit dem VR-exklusiven Fated: The Silent Oath (Oculus Rift und HTC Vive) einen „neuen Standard im Bereich emotionaler VR-Erzählung“ setzen. Große Töne und Ziele, andererseits ist der VR-Markt bisher auch eher wenig von vollwertigen Spielen gesegnet.

„Komplexe Emotionen zu ergründen und das Verhältnis eines Elternteils zu den eigenen Kindern – all das hat es uns erlaubt, eine wirklich emotional tiefgreifende Geschichte zu erschaffen“, so Vincent Martel, Executive Producer bei Frima Studio. „In FATED dienen die Bindung zwischen Eltern und Kind und der Instinkt, die eigene Familie zu beschützen, als Basis für eine sensible Reise, die bei den Spielern viele Denkanstöße auslösen wird“.

Wir haben das VR-Spiel durchgespielt und besprechen mit unserem Gast und VR-Enthusiast Martin Huber, ob die großen Versprechen gehalten werden konnten.

Anmerkung: Wir haben nach dem Podcast nachgefragt und die Entwickler haben uns bestätigt, dass es weitere Episoden geben soll. Im Spiel fehlte dieser Hinweis jedoch bei unserer Version.