Chris von “Start the Game already” und Michi von Insert Moin gehen der Faszination von Age of Empires 2 auf den Grund. Anlass ist der Release des neuen DLC: The Last Chieftains. Die beiden gehen aber tiefer, … viel tiefer!
Mitte der 90er war das Point-and-Click-Adventure eigentlich auf seinem Höhepunkt und trotzdem zugleich schon auf dem Weg in die Nische. Ein gutes Beispiel dafür ist Toonstruck. Es erscheint 1996, kostet ein kleines Vermögen in der Produktion und kombiniert handgezeichnete Cartoons mit einem echten Menschen: Christopher Lloyd, vielen als Doc Brown aus Back to the Future bekannt, steht buchstäblich mitten in dieser Zeichentrickwelt und spielt den ausgelaugten Animator Drew Blanc, der an zu vielen „Fluffy Fluffy Bun Bun“-Hasen fast zerbricht.
Ja, da sind schon einige Augenbrauen hochgegangen, als Nintendo eine Neuauflage des Virtual Boy angekündigt hatte. Und zwar nicht nur als Emulation für die Switches, sondern sogar als optisch originalgetreuer Nachbau, der wirklich viel Platz auf dem Schreibtisch wegnimmt. What the …? 1995 ließ Nintendo dieses Experiment ursprünglich auf den Markt, geboren aus dem Einfallsreichtum […]
Diese Woche bestimmen nicht nur spannende Spiele unseren Brunch, sondern auch einige große Schlagzeilen. Den Anfang macht Michi mit dem knallig-durchgedrehten “Autorunner mit Zug” Denshattack, das jüngst eine Demo bekommen hat. Micha legt rasant nach mit Fast and the Furious: Arcade Edition, dass gar nicht allzu viel weniger knallig daherkommt, dafür aber qualitativ vielleicht nicht ganz mithalten kann. Basti reicht zudem seine Eindrücke zu Resident Evil: Requiem nach und berichtet, wo sich meine Meinung vom Review-Cast (ein klein wenig) unterscheidet. Außerdem müssen wir natürlich über die Ankündigung sprechen, dass Phil Spencer und Sarah Bond an der Spitze der Xbox abgedankt haben, und was das für die Zukunft der Gaming-Sparte von Microsoft bedeuten könnte – Spoiler: Nichts Gutes.
In Resident Evil Requiem lässt Capcom zwei sehr unterschiedliche Herzen in der Brust des Survival Horrors schlagen: Auf der einen Seite mit Grace Ashcroft, eine verunsicherte FBI‑Analystin, die in einer glaubwürdig gebauten Privatklinik um jeden Schuss und jedes Kraut kämpfen muss. Auf der anderen Seite mit Leon S. Kennedy, der sich als gezeichneter Action‑Veteran durch die aschebedeckten Ruinen von Raccoon City splattert.
In der 50. Folge von „Random Encounters“ sprechen Gloria und Nina über ein Spiel, das sich beeindruckend feinfühlig und nuanciert mit einem sehr, sehr schweren Thema befasst: Sexueller Missbrauch in der Familie. Dem Visual-Novel-Aufbausimulations-Hybrid „Wednesdays“, zurecht für zwei IGF Awards nominiert, gelingt dabei der Balanceakt zwischen nötigem Ernst und heiteren Tönen, und er bietet Hoffnung […]
Basti wird zum Zauberer, Michi revolutioniert die Bahn und Gloria wird zum Schrecken der Meere in Skull and Bones. Eine kleine Weltpremiere haben wir in diesem Brunch zusätzlich versteckt.
In dieser neuen Retrospektive-Folge taucht Micha gemeinsam mit Attila tief in die Welt von Blaze Entertainment und deren Evercade-Universum ein. Während die Gaming-Welt fast vollständig ins Digitale abgewandert ist, setzt Evercade auf ein mutiges Gegenmodell: Physische Cartridges inklusive liebevoll gestalteter, farbiger Anleitungen. Wir besprechen das gesamte Hardware-Lineup, vom neuen Handheld EXP-R über die Heimkonsole VS-R bis hin zu den charmanten Super Pockets und der imposanten Alpha-Miniarcade. Ist das haptische Erlebnis von „Plug and Play“ heute noch zeitgemäß oder nur ein teures Gadget für Sammler?
Habt ihr beim Schauen der Serie gedacht, ihr wärt viel schlauer als Captain Janeway und hättet viel schneller einen Weg zurück in den Alpha-Quadranten gefunden? Im neuen deutschen Indie-Spiel von gameXcite könnt ihr das unter Beweis stellen. Star Trek: Voyager – Across the Unknown schnappt sich die Original-Lizenz und macht eine packende “What if…”-Erzählung daraus, […]
Micha und Dave sprechen über Return to Silent Hill – und damit auch über eine Freundschaft, die seit über 26 Jahren durch Horrorspiele geprägt ist. Aus gemeinsamen Survival-Horror-Nächten auf der PlayStation, David-Lynch-Filmabenden in der WG und einer „Horrorfreundschaft“, die mit dem ersten Silent Hill begann, entsteht eine sehr persönliche Perspektive auf die neue Filmadaption. Die beiden ordnen den Film nicht nur im Franchise und im Kontext der teils fanatischen Community ein, sondern verknüpfen ihn mit ihrer eigenen Geschichte als langjährige Silent-Hill-Spieler.