Kleine Sonderfolge mit einer kurzen Durchsage und Bekanntmachung in eigener Sache zur kommenden Gamescom-Woche: Wir fahren kommenden Montag (21.8) nach Köln und werden die ganze Woche über von und über die gamescom berichten und natürlich täglich eine Tageszusammenfassung und Interviews aufnehmen.

Folgen nur für Patreons

Da uns dies nur möglich ist durch die großartige Unterstützung auf unserer Crowdfunding-Aktion bei Patreon.com/insertmoin haben wir uns dazu entschlossen, diese Folgen auch nur für Unterstützer anzubieten. Danke an alle Supporter und Menschen, die uns auf diesem Weg die Reise, Unterkunft und vor allem die Arbeit in Köln ermöglichen. Ihr seid großartig! <3

Community-Treffen

Außerdem möchten wir euch alle herzlich einladen, mit uns am Samstag, den 26. August im Rheinpark (direkt an der Messe, kein Gamescom-Ticket nötig) zu Brunchen! Meldet euch doch bitte an, damit wir wissen, wie viele Croissants wir besorgen und mit wie vielen Leuten wir rechnen müssen.

Wir freuen uns auf euch!
Daniel, Micha und Manu

Anmeldeseite und weitere Informationen:

https://www.facebook.com/events/457628234605026/

  • Michael Ferstl

    cefix, geilste Folge ever

  • Nico

    Schade, dass sich IM immer mehr in diese Richtung entwickelt. Ich war jetzt zwei Jahre lang bis zu dieser Folge Patreon Unterstützer, weniger wegen den exklusiven Folgen (von denen ich tatsächlich nur sehr wenige gehört habe), sondern eher, weil ich das Projekt gut fand. Das jetzt an dieser Stelle die Patreons als Begründung vorgeschoben werden, um Inhalte exklusiv zu machen, die eigentlich sonst immer kostenfrei abrufbar waren, finde ich ehrlich gesagt etwas dreist. So habe ich den Beitrag nie verstanden und will ihn ehrlich gesagt auch nicht verstanden wissen.

    • Manuspielt

      Erstmal Danke für deinen Support! Der Patreon-Beitrag von Menschen wie Dir, die dieses Projekt unterstützen, finanziert uns und befähigt dieses Projekt überhaupt. Ohne diese Beiträge würde es IM nicht mehr geben. Wir wollen Insert Moin hauptberuflich machen. Das klappt momentan aber (noch) nicht so ganz – unsere Kampagne stagniert, viele Hörende sagen uns auch direkt: „Ich bekomme noch so viel IM gratis, die WE-Folgen reizen mich nicht.“ Micha und ich müssen aktuell extrem viel vorarbeiten, um den Ausfall, den wir beide nächste Woche in Köln als Freelancer haben irgendwie ausgleichen zu können. Je größer des Crowdfunding auf Patreon ist, desto entspannter und mehr können wir uns auf unser Herzensprojekt konzentrieren, dieser Podcast!

      Dadurch, dass wir die Inhalte hinter die Paywall packen, hoffen wir, noch ein paar mehr Hörer und Hörerinnen davon überzeugen zu können, die kleine Hürde zu nehmen und Patreon zu werden. Und: Wir sind mit über 20 Gratis-Folgen pro Monat immer noch fairer als alle vergleichbaren Projekte, die maximal mit einer Folge pro Woche ihr Gratis-Programm bedienen. Die Realität ist eben die: Wir können in der aktuellen Podcast-Landschaft nur weiter wachsen, wenn wir mehr und mehr exklusive Inhalte anbieten, da wir nicht werbefinanziert und unabhängig bleiben wollen. Unsere Inhalte sind etwas wert – gratis können wir diese auf lange Sicht nicht mehr anbieten – wenn wir die Paywall nicht erhöhen, wird eher das Projekt darunter leiden, weil wir uns wieder verstärkt um Auftragsarbeiten kümmern müssen – daher werden wir auch intensiv darüber nachdenken, ob wir weiterhin 5 Folgen pro Woche gratis anbieten können, ohne das Projekt zu gefährden – und mein Bauchgefühl sagt mir, dass wir das nicht mehr all zu lange machen werden – dafür liegt mir das Projekt zu sehr am Herzen.

      • LuMo

        Danke für die transparente und ausführliche Antwort!

        Ein Problem, dass ihr ja auch schon häufiger angesprochen habt, ist das die Leute das Gefühl haben man nimmt ihnen etwas weg, obwohl sie noch nie dafür bezahlt haben.

        Ich persönlich kann das überhaupt nicht nachvollziehen. Nur weil man früher vielleicht 25 Folgen pro Monat gratis bekam und bald „nur“ noch 10-15 Folgen pro Monat, bleibt das qualitativ hochwertiger Gratis-Inhalt, für den man nichts leistet als Konsument.

        StayForever kriegt auf Basis einer einzigen Folge pro Monat 10.000 € auf Patreon und bei euch regen sich die Leute auf, dass ihr nicht 7 Tage die Woche umsonst sendet….ich könnt da echt heulen.
        Überspitzt gesagt wird euch euer starkes Freizeit-Engagement, das ihr von Anfang hattet zum Verhängnis. Wahrscheinlich galtet ihr zulange als das nette Hobby-Projekt und jetzt kommt so ein „Kommerz“-Vorwurf.
        Ich hoffe wirklich, ihr haltet durch und findet einen nachhaltigen Weg!

        PS: Live-Shows…? ;-)

      • Alri

        die frage ist halt wie man es verkauft.
        schaue ich die letzten jahre zurück sehe ich insert moin auf der GC.

        jetzt zu behaupten,dass es nur wegen der patronen im auf der gc geben würde klingt in diesen kontext, man verzeihe mir das harte wording, nach bs.

        und wenn wir schon mal beim thema sind, würde ich hooked oder the pod auch keine 5€ via patreon geben, wenn 90% des contents „nur“ spielebesprechungen wären, die sich auf (achtung zaunpfahl) zt so auch auf gamestar oder gamepro von den selben autoren lesen/hören/schauen lasen.
        da fehlt mir einfach der mehrwert an content bzw alleinstellungsmerkmalen.

        und ja, ich war lange eine treue patrone. zumindest bis zur umstellung der kampagne. meinen alten im share bekommt jetzt hooked.

      • Manuspielt

        Hallo Alri,
        Danke für deinen bisherigen Support, Schade, dass Du das Gefühl hast, dass wir „nur“ noch aus Spielebesprechungen bestehen. Ich denke, dass wir durch Format wie Matinee (siehe Castlevania-Serienbesprechung), Hidden Gems, Buch- und Brettspielvorstellungen, Brunch-Folgen und Interviews, News-Format und auch Themen wie „Eltern-Casts“ durchaus eine etwas größere Bandbreite haben, als du sie gerade darstellst.

        Und abseits der erwähnten Formate habe ich auch nicht das Gefühl, als wäre ein Podcast wie zum Beispiel aktuell der zu Hellblade vergleichbar mit einem Spieletest in einer Zeitschrift, selbst wenn der von mir oder Micha sein sollte – das sind komplett andere Herangehensweisen und das ergänzt sich finde ich sogar sehr gut.

        Ich bin ja selber auch großer Hooked-Fan, von daher freue ich mich, dass du dort nun investiert und glücklich bist – Aber eine Frage: Wirfst du Tom und Robin denn auch vor, dass bisher kostenlose Inhalte nun hinter einer Paywall sind? Wo ist der Unterschied? Nur weil wir bisher etwas frei zur Verfügung gestellt haben ist das doch kein Argument für die Zukunft, dass wir das weiterhin machen „müssen“, oder? Siehe Hooked, auch dort hat die Erhöhung der Paywall das Projekt nachhaltig gesichert – und genau das möchte ich auch für Insert Moin erreichen. Wie ich oben bereits schrieb wäre es glaube ich ALLEN Podcast-Betreibern lieber, wenn es ohne Paywall ginge, aber aktuell scheint das nur mit „exklusivem Content“ möglich zu sein, sich langfristig eine berufliche Sicherheit zu erwirtschaften.

      • Bitte entschuldige das harte Wording, aber es ist ebenso BS anzunehmen, dass sich die beruflichen, wie privaten Umstände von Podcastbetreibern nicht verändern würden. Als ich vor Jahren in das Projekt eingestiegen bin, war ich noch Student und konnte alles ganz gut zwischen Prüfungen und Vorlesungen unterbringen, auch wenn ich deshalb leider ein Semester dranhängen musste. Das geht heute nicht mehr.

        Podcasts, Videoformate, Whatever: Solche Projekte entstehen aus einer Ambition heraus, die gerade zu einem gewissen Zeitpunkt in einer gewissen Lebensphase verfolgt werden kann. Irgendwann kommt der Punkt, wo sich Lebensumstände und Menschen so verändert haben, dass man sich fragen muss, wie es mit einem Projekt weitergeht. The Pod wurde aus einer solchen Situation geboren. Hooked hat sich genau diese Frage kürzlich selbst gestellt. Bei beiden Casts applaudiere ich, weil sie den Mut hatten, und auch die richtigen Konzepte, um auf Patreon umzustellen.

        Ohne Patreon würde es Insert Moin nicht mehr geben. So einfach ist das. Und dass wir uns tagelang um Termine für eine Messe kümmern, eine Unterkunft buchen und eine Woche vom normalen Beruf freinehmen können (nein, das ist kein Urlaub), geht nur durch die Unterstützung von Patreons. Das ist dieses Jahr so. Das war letztes Jahr so. Und das war schon vorletztes Jahr so. Und das Jahr davor auch. 4 Jahre also. Es ist nur jetzt das erste Mal, dass wir das klar so kommunizieren.

      • Oliver Kitzing

        Als „freier“ Hörer: Versteh ich voll und ganz. Natürlich waren wir alle verwöhnt durch die jahrelangen „Freebies“.

        Trotzdem wird das wohl ein hartes Brot werden, denn wenn sich alle Podcasts „professionalisieren“, wird nicht für alle Geld übrigbleiben befürchte ich, auch wenn es euch natürlich zu wünschen ist!

        Aber ein paar werden wohl „hintenüber“ fallen.

        ist wohl auch ein Dilemma, früher wurde sowas gemacht, weil Zeit da war und – nicht unwichtig, wie ich finde – die Toleranz der Hörer gegenüber noch deutlich „amateurhafteren“ Podcasts höher war, da durfte auch mal die Soundqualität grottig sein, Hauptsache, man hatte was zu hören in dem jungen Medium.

        Heute erwarten die Leute professionellere Qualität.. aber zahlen für jeden Podcast können/wollen sie wohl nicht..

        Das wird sich dann entweder so oder so lösen.. :(

Insert Moin © 2017