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Ein Verlust von über 220 Millionen Dollar im zum 31. März 2014 beendeten Fiskaljahr 2013. Seit der Markteinführung im November 2012 nur 6,68 Millionen Wii U ausgeliefert (Stand Ende Juni). Electronic Arts hat den Support der Konsole gänzlich eingestellt, Ubisoft lässt drei bis vier fertige Wii-U-Spiele laut Unternehmenschef Yves Guillemot lieber vorerst in der Schublade verstauben, als eine Veröffentlichung anzustreben. Nintendo, einer der der ältesten Konsolenhersteller, der sich bis heute gehalten hat, steckt aktuell in einer handfesten Krise.

Thomas (@twittulski) von der GamePro gesellt sich für einen gemütlichen Brunch-Talk zu Manu und Daniel. Steckt „Big N“ ein einer lebensbedrohlichen Krise, oder sind es allenfalls rauere Zeiten, wie sie die Japaner in ihrer Unternehmenshistorie bereits mehrfach durchschifft haben? Sind die aktuellen Probleme hausgemacht und wie kann man sie lösen? Darüber diskutieren Thomas, Manu und Daniel in der Podcast-Folge:

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