Die Grundidee der Retron 5-Konsole ist fantastisch: Es möchte gleich mehrere Geräte in sich vereinen und bringt mehrere Modulschächte und Controller-Ports für verschiedene Systeme mit. Sogar Gameboy und GBA-Spiele spielt das Teil ab! Vorbei sind also theoretisch die Zeiten, in denen der geneigte Retro-Fan via Videosignal-Converter seine alten Systeme an moderne Fernseher anschließen muss. Von der Platzersparnis mal ganz zu schweigen. Aber … ja … leider gibt es doch ein großes ABER, so toll es auch klingt.

Micha hat sich daher den Retro-Fan Konrad vom Games Magazin eingeladen und erklärt mit ihm gemeinsam, was der Haken an der Retron 5 ist. Und warum das obligatorische Pusten auf die Kontakte der Module eine ganz schlechte Idee ist!

EDIT: Wie versprochen hier ein Bild vom TV-Rack. Wer erkennt alle Geräte auf dem Bild?

tv_rack_micha

Nein, natürlich sind nicht alle Geräte gleichzeitig am Strom angeschlossen; da muss ich vorher etwas rumkriechen und Stromstecker ein- und ausstöpseln. Ansonsten ist alles über Videokonverter angeschlossen und wird zudem durch Capture-Geräte geschleift, so dass ich alles davon aufzeichnen kann (auch die alte PSP und der PC/Mac, aber der steht woanders). Das habe ich damals für die Pixelmacher so eingerichtet, damit ich schneller Material für Beiträge produzieren kann, aber auch heute sind Videoreviews recht schnell gefüttert.

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