Bei Call of Duty kann man sicher viel kritisieren, aber eines ist sicher: Als bombastische Schießbuden-Achterbahnfahrt für ein paar Hirn-frei-blasende, einsame Stunden vor der Konsole haben zumindest die vergangenen Episoden vorgemacht, wie man den Michael Bay-Stil auf ein Videospiel überträgt. “Das brauchen wir auch!” dachten sich damals wohl die Entwickler von DICE und bauten in Battlefield 3 eine Single Player-Kampange ein, die sich viel zu sehr an seinem Vorbild orientierte – und auf ganzer Linie scheiterte. Mit dem Nachfolger wurde ein neuer Versuch unternommen dem exzellentem Multiplayer einen guten Einzelspielermodus hinzuzufügen – und dieser scheitert erneut. Die Kampagne grenzt auch diesmal an einer Frechheit.

Schade, denken sich Rudolf Inderst und Micha, denn das Potential war da. Erfahrt im Cast, woran es gelegen hat.

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