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Chris aka @onlinegott von Gameswelt ist heute nach langer Zeit (Folge 477!) mal wieder zu Gast und wir sprechen über den ersten Story-DLC zu einem unserer Lieblingsspiele aus dem Vorjahr: The Last of Us.

Die knapp 2-3 stündige Geschichte, die sich parallel um die Vorgeschichte von Ellie und zugleich um eine ungesehene Episode aus dem Hauptspiel dreht, kann ohne Spoiler kaum besprochen werden, daher an dieser Stelle der Hinweis: Ihr solltet das Hauptspiel und den DLC idealerweise gespielt haben. Spoiler ahead!

Insert Coin

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  • DocMoody

    Schöner Cast und ich kann mich bei dem Schwelgen in Magic Moments nur anschließen. Hätte noch zehn weitere Geschäfte und Attraktionen mit den beiden erkunden können.

    Bei der Kritik an den „Kämpfen“ muss ich aber widersprechen. Das Feature, dass man beide Seiten aufeinander hetzen kann, habe ich mir schon im Hauptspiel gewünscht und hier wurde es richtig gut integriert. So kann man wunderbar Gruppen von Gegnern sich gegenseitig dezimieren lassen und auch noch korrektiv eingreifen, sodass nur noch wenige übrig bleiben, an denen man sich auch noch problemlos vorbeischleichen kann ohne wirklich selbst töten zu müssen. Bis auf die wenigen direkten Konfrontationen kann man also wunderbar ohne direkte Kills durch den DLC und dieses clevere Vorgehen passt auch zu Ellie.
    Nur beim Kampf zum Schluss muss ich euch Recht geben, da hat man einfach übertrieben.

    Faszinierend fand ich, dass ihr gar nicht auf das doch etwas aprupte Ende eingegangen seid. Natürlich muss man nicht alles vorgekaut bekommen und gerade Naughty Dog nutzt das immer ganz gut, aber da war noch Potential für Emotionen und Storyentwicklungen gewesen.

    Der Rest ist aber wie gesagt grandios.

    • Manuel Fritsch

      ich empfand das Ende völlig in Ordnung so, man kann sich ja leider denken, wie es ausgeht, da braucht man (finde ich) nicht noch mehr Druck auf die Tränendrüse…

    • DocMoody

      Natürlich weiß man was geschieht, nur wäre halt auch interessant gewesen zu sehen, wie Ellie ihre Immunität realisiert und wie sie dann aus dieser Situation kommt etc.

      Es macht den DLC nicht schlechter, aber ich war im ersten Moment doch verblüfft. Naughty Dog wollte ja ursprünglich noch früher Ausblenden (vor dem Biss).

  • rob

    Wollte Chris nicht bei 4Players anfangen oder hatte ich das in einem der vergangenen Podcasts falsch verstanden? oder bring ich etwas durcheinander?

    • greenbambi

      Da verwechselst du etwas, das war Sebastian (@culobuster), Ex-Kamerakind bei GameOne.

  • Hach nääh, wat schön! Vielen Dank für diesen Cast!

    Ich bin froh, dass es noch jemanden gibt, der sich alle Witze angehört hat. Trotzdem ich auf halber Strecke etwas Angst bekommen hab, das mein Gehirn schmilzt, musste ich die mir alle reinziehen, denn selten hat ein Spiel (von DLCs ganz zu schweigen) so eine geniale, dichte Atmosphäre, dass ich einfach ALLES in mich reinsaugen muss.

    Wie ihr auch schon sehr schön beschrieben hattet waren diese kleinen, banalen aber trotzdem halt magischen Momente auch für mich im Endeffekt das, was den DLC ausgemacht haben. Das hatte beinahe schon etwas von diesen prätentiösen Indie-Games. ;)

    Mit diesen großen, nervigen Kämpfen in der „Winter-Ellie“-Zeit hatte ich anfangs auch meine Probleme, aber beim letzten Kampf, als dann auch noch die Clicker kamen, machte es bei mir plötzlich Klick (badum-tschhh!). So eine Riesenhorde an Gegner auf die arme Ellie loszulassen ist eigentlich ein genialer Schachzug, denn so fühlt sich dieses letzte Gefecht nochmal richtig so an, als könnte schon alles verloren sein (vor allem, wenn man als alter TLOU-Veteran einfach den krassesten Schwierigkeitsgrad wählt…). Passend ja auch zu der „Prä-TLOU-Ellie“-Zeit, bei der gerade dieser zuckersüße Moment durch eine Horde Infizierte unterbrochen worden ist. Also bei mir hat das echt gut funktioniert. Chapeau, Naughty Dog!

    • Manuel Fritsch

      „Small Medium at Large!“

  • André

    Am Anfang von The Last of Us ist Ellie 14 Jahre alt.

    Und es gab durchaus Beschwerden, hier zum Beispiel ein Artikel, der sich damit beschäftigt:

    http://twinstickgaming.com/2014/02/19/left-behind-and-that-ending-spoilers/

  • Pingback: Vorhersage Donnerstag, 27.02.2014 | die Hörsuppe()

  • Erik

    Von wegen Taschengeld:
    Der durchschnittliche Arbeitnehmer hat 1600 Euro im Monat (netto) und davon 300 Euro für Freizeit und Hobby, das sind 10 Euro am Tag.
    Ignorieren wir freie Tage und Urlaub, hat man für 4 Stunden tägliche Freizeit 2.50 Euro pro Stunde zur Verfügung.
    Kostet ein 3-Stunden-DLC 15 Euro, muss man 3 weitere Stunden die Wand anstarren, weil kein Geld mehr da ist. Ein Vollpreis-Shooter mit 6-Stunden-Kampagne ist also mit 10 Euro günstig, mit 20 Euro schon überteuert.
    Ein Konsolenspiel für 70 Euro muss mind. 28 Stunden gut unterhalten!
    Und die Wahrheit ist noch viel schlimmer – von den 300 Euro im Monat muss nämlich auch der Urlaub bezahlt werden und am Wochenende hat man viel mehr Freizeit als nur die angesetzten 4 Stunden am Tag. Und in Wahrheit sind es auch nicht 300 Euro, sondern 255 Euro (Wert von 2008).

    Wenn unser Musterdeutscher übrigens in Rente geht, hat er viel mehr Freizeit, aber nur 1100 Euro im Monat, also gar kein Geld mehr für Freizeit. Deshalb hängt bei alten Leuten auch immer ein röhrender Hirsch über der Couch – mehr Hobby ist dann nicht mehr.

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