Videospielverfilmungen haben keinen leichten Stand. Ohne Interaktion wird dem Medium ein elementar wichtiger Bestandteil genommen. Übrig bleibt im Kino dann oft nur die Lizenz und die Hoffnung, lustige Anspielungen und Eastereggs aus den Spielen zu entdecken. Die langjährige Prügelspiel-Serie Mortal Kombat kam 1995 mit Christopher Lambert als Raiden erstmals in die Kino. Nun versucht sich Warner erneut an einer Verfilmung. Ohne große Stars, ohne bekannte Regisseure und einer teils recht freien Interpretation der Originstories einiger Charaktere.

Anne und Manu haben sich den Film angeschaut und berichten im Podcast, warum er fast noch schlechter funktioniert als das ebenfalls wenig geachtete Original. Aber irgendwie passt “Verriss” ja fast schon wieder zum Spiel…

Mortal Kombat ist aktuell als Leih- und Kaufversion bei Amazon Prime in Deutschland verfügbar. Achtung: Leider nur in der deutschen Tonspur ohne Auswahl auf OV umzustellen.

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