In der freien Folge besprechen wir heute Assassin’s Creed Origins. Im Anschuss gibt es das Wochenmenu zur KW50 inklusive einiger Infos zur Gebührenumstellung bei Patreon und was das für euch und uns bedeutet. Außerdem Ausblick auf unsere Pläne zum Jahresrückblick und wann wir über die Feiertage Podcast-Pause machen.

Timecodes

00:00:46 Assassin’s Creed Origins
01:29:41 Wochenmenu KW 50
01:31:47 Infos zur Umstellung bei Patreon
01:51:42 IM2073: Robo Recall
01:53:00 IM2074: Spintires: Mudrunner
01:53:00 IM2075: Star Citizen – Citizencon 2017 (Interviews Chris Roberts & Christopher Jones)
01:59:53 IM2076: Bärenpark
02:02:11 IM2077: The Game Awards 2017 (Les News Special)
02:04:26 Ausblick auf nächste Woche

Assassin’s Creed Origins

Daniel spricht mit Caro (u.a. Pixelfrauen und Runaways) und Johanna (Paidia.de und Freispielen) über Assassin’s Creed: Origins. Assassin’s Creed ist eine der erfolgreichsten und daher auch wertvollsten Marken von Ubisoft. Über 100 Millionen verkaufte Spiele sprechen eigentlich eine deutliche Sprache. Doch mit zuletzt Assassin’s Creed: Unity (2014) und dann Assassin’s Creed: Syndicate (2015) geriet der Motor ein wenig ins Stottern. Der französische Publisher reagierte und setzte den jährlichen Rhythmus aus. Der neue Serienteil bekam zwölf Monate mehr Zeit. Nun ist der kleine Neustart der Serie mit Assassin’s Creed: Origins erschienen.

Der jüngste Serienteil bekam nicht nur mit dem antiken Ägypten ein gänzlich neues Setting, sondern wurde auch beim Gameplay merklich überarbeitet: Neues Kampfsystem, neues Loot- und Level-System und obendrein Side- und Hauptquest-Struktur, die schon eher an Rollenspiele erinnert. Ist das noch Assassin’s Creed? Oder im Gegenteil, wird hier einfach alter Wein in neuen Schläuchen ausgeschenkt?

Im Rahmen unserer Berichterstattung zur E3 2017 besprechen wir in dieser Folge die Pressekonferenz des französischen Publishers Ubisoft. Der große Knaller: Beyond Good & Evil 2 existiert und wird tatsächlich noch von Michel Ancel entwickelt – auch wenn eine »Shared World Experience« vielleicht nicht ganz das ist, was sich viele Fans des Originals erwartet haben. Was es sonst noch zu Assassin’s Creed Origins, Far Cry 5 und Co. zu sehen gab, erfahrt ihr wie immer im Podcast mit Daniel und Manu.

PS: Sorry für Daniels Hall in der Aufnahme – das war aus Zeitgründen nicht anders machbar.

Videospielverfilmungen … BAM! Ein Thema, über das man sehr viel und eifrig diskutieren kann. Seit man auf die Idee gekommen ist die Welten von Games auf die große Leinwand zu bringen, hört man das Fluchen von Fans dieser. Seit eh und je hat der Transport in ein anderes Medium nur eher holprig funktioniert, und hat ebenso holprige Resultate zutage gebracht.

Erst vor ein paar Wochen kam nun die unvermeidbare Verfilmung von Assassin’s Creed in die Kinos, unter der Regie von Justin Kurzel und mit Michael Fassbender und Marion Cotillard in der Hauptrolle. Micha hat sich Jules von Rumble Pack und Anytime Late Night geschnappt, um mit ihm gemeinsam über den Film zu diskutieren.

Assassin’s Creed Chronicles: Russia ist der dritte Teil der 2,5D-SpinOff-Serie und spielt diesmal, wie der Name schon verrät, in Russland. Interessant dabei: mit dem Charakter Nicolai meucheln wir uns durch die russische Revolution im Jahre 1918 und klettern durch Züge, deaktivieren Stromkästen und tragen einen stolzen, modischen Schnurrbart.

Daniel und Manu klären im Podcast, ob sich der dritte Teil des Stealth-Abenteuers von den Kinderkrankheiten der beiden Vorgängerspiele China und India erholt hat, oder die gleichen Fehler wiederholt.

Assassin’s Creed Chronicles: India ist der zweite Teil des 2,5D-Spinoffs der großen Ubisoft-Reihe. Aquarell-Grafik und Schleichmechaniken begeisterten uns im ersten Teil, der in China spielte (siehe IM1276). Daher waren Manu und Daniel gespannt, wie sich die Serie im neuen India-Setting weiterentwickeln würden.

Unser Gast, Robin von Hooked, ist hingegen erst mit dem aktuellen Indien-Teil eingestiegen. Ohne Vorwissen und mit gänzlich anderer Erwartungshaltung an das Spiel, kommt Robin interessanterweise zu einer ähnlichen Spielerfahrung, aber auch zu einem ganz anderen Fazit über Assassin’s Creed Chronicles: India. Zu welchen und warum, das erklärt er bei Manu und Daniel im Podcast.

Micha, Daniel und Manu haben sich in den Animus gesetzt und haben in Assassin’s Creed Syndicate das viktorianische London besucht. Im Cast besprechen wir Manus Blutrünstigkeit, Michas erste Gehversuche und Daniels Antipathien gegenüber Jacob Frye.

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Ubisoft behält seinen jährlichen Rhythmus bei und wird auch dieses Jahr pünktlich zum Weihnachtsgeschäft einen neuen Ableger der Assassins Creed-Reihe veröffentlichen. Diesmal trägt er den Namen „Syndicate“, spielt in London und bringt ein paar Neuerungen gegenüber dem Vorgänger „Unity“ mit. In London gab es ein Preview-Event, bei dem Micha sich einen umfangreichen Eindruck vom Spiel verschaffen konnte.

Gemeinsam mit Julian von Rumblepack, dem Freelancer Olaf Bleich und Daniel von Xbox-Dynasty spricht Micha im Cast über die gemeinsamen ersten Impressionen vom Spiel. Im Anschluss gibt es zudem noch ein aufschlußreiches Interview mit Creative Director Marc-Alexis Côté.

Transparenz-Info: Ubisoft hat Micha zu dieser Veranstaltung eingeladen und sämtliche Reise- und Übernachtungskosten übernommen.

Assassin’s Creed steht normalerweise für gigantisch große Open-World-Spiele. Die jeweiligen Schauplätze und Epochen werden mit viel Aufwand so detailgetreu wie möglich umgesetzt. Assassin’s Creed Chronicles: China geht hingegen in eine ganz andere Richtung: Reduziertes 2D-Gameplay, weniger Umfang und eher Impressionismus statt Fotorealismus.

Ob das eine gute Idee für die Assassin’s Creed-Marke war und ob der erste der geplanten drei Chronicles-Ableger auch ohne Blick auf die großen Brüder für sich genommen gut funktioniert? Das klären Manu und Daniel im Podcast.

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Ubisoft hat es dieses Jahr tatsächlich fertig gebracht, gleich zwei Assassin’s-Creed-Spiele an einem Tag zu veröffentlichen. Unity, das wir bei Insert Moin in Folge 1159 besprochen haben, erschien für PC, Xbox One und PlayStation 4. Assassin’s Creed Rogue dahingegen wurde nur für die alten Konsolen entwickelt. Deswegen und weil der Pariser Bruder deutlich mehr Marketing- und Medienaufmerksamkeit bekam, ging Rogue als „kleines“ Assassin’s-Spiel fast ein bisschen unter.

ACRogue

Zu Unrecht, wie Anne (@Bambiinupendi) von GIGA und Lisa (@FrauBull) von eGamesMedia finden, die beide heute bei Daniel zu Gast sind.

Assassin’s Creed Rogue leistet grafisch Beeindruckendes auf der angestaubten Konsolengeneration und kommt auch mit einem für die Serie neuen Kniff: Erstmals steuert man nämlich einen Templer und keinen Assassinen. Ob das alles reicht, um aus dem Spiel das bessere Assassin’s Creed für dieses Jahr zu machen? Darüber reden Anne, Lisa und Daniel im Cast:

Annes Test zu Rogue gibt’s hier bei GIGA zum Nachlesen.