Die Evolution Studios wurden leider 2016 nach ihrem Release von Driveclub geschlossen. Ein Großteil der Entwickler der von Fans geliebten Rennspiel-Serie Motorstorm sind daraufhin zu Codemasters gewechselt und arbeiteten dort an einem neuen Arcade-Racer, der zumindest ein wenig an Motorstorm erinnert. Onrush macht dabei jedoch einiges anders und wirft bestehende Rennspiel-Konventionen über den Haufen. In Onrush treten jeweils acht Spieler in zwei 4er-Teams auf Offroad-Rundstrecken gegeneinander an und je nach Spielmodi gibt es verschiedene Arten zu gewinnen. Als erster ins Ziel zu fahren ist nirgends das Ziel.

Micha und Manu haben den »Kriegsracer« für euch ausprobiert und verraten, ob das Experiment gelungen ist. (Spoiler: Hell yeah!)

Die Folge steht unseren Unterstützern auf Patreon im „Daily Breakfast“-Paket zur Verfügung. Für den Pauschalpreis von nur 5 Dollar im Monat erhaltet ihr jeden Tag eine neue Folge von uns automatisch per RSS-Feed frisch zum Frühstück geliefert. Darunter Reviews zu aktuellen Spielen, Einblicke hinter die Kulissen mit interessanten Menschen aus der Spielebranche, Meta-Diskussionen und Themen-Specials. Die Unterstützung ist jederzeit kündbar und ihr erhaltet sofort Zugang zu allen bisherigen Patreon-only-Inhalten (inzwischen fast 200 Folgen). Alle weiteren Informationen auf www.patreon.com/insertmoin.

Codemasters bringen nach 11 Jahren Abstinenz (von Toybox Turbos mal abgesehen) endlich ein neues Micro Machines auf den Markt. Unter dem Namen Micro Machines World Series erscheint das neue Spiel für PC, Xbox One und PS4 und soll nostalgische Koop-Erinnerungen an alte Amiga- und Konsolen-Zeiten mit den Freunden wecken. Wie Micha, Manu und unser Gast Sönke Siemens (freier Journalist, Games und So) jedoch leider feststellen mussten, ist das Miniaturen-Mehrspieler-Chaos nicht ganz das geworden, was man bei einem Spiel mit diesem Namen erwarten würde. Ob das gut oder schlecht ist, erfahrt ihr wie immer im Podcast.

 

Bei Colin McRae Rally iOS in Folge 789 wünschten sich Daniel und sein Gast, Michael von Golem.de, Codemasters möge doch endlich wieder ein klassisches Rally-Spiel machen. Kein Schnickschnack, nur knallharter dreckiger Rally-Sport. Knapp zwei Jahre später überraschte der britische Entwickler alle mit Dirt Rally, das ohne große Ankündigung plötzlich in Steams Early-Access-Programm auftauchte.

Ist Dirt Rally nun die anspruchsvolle Rennsportsimulation geworden, die sich Michael, Daniel und viele Colin-McRae-Fans gewünscht haben? Und sollten die auch jetzt in dieser frühen Version zugreifen? Das klären wir im Podcast.

Daniel (neu) spielt mit uns Toybox Turbos (neu), dennoch kommen uns sowohl dieser Daniel als auch dieses Codemasters-Spiel seltsam vertraut vor. Wie eine Begegnung aus einem früheren Leben. Eine Art tiefergehende Seelenverwandtschaft vielleicht? Auf jeden Fall fühlt sich mit Daniel podcasten und Toybox Turbos spielen an wie „nach Hause kommen“. Aber vielleicht ist es auch einfach nur nostalgische Verklärtheit. Man weiß es nicht.

Der Name Colin McRae steht unter Gamern bis heute für knallharten Rally-Sport. Kein Schnickschnack wie bei DiRT 3, nur sprotzende Motoren, spritzender Dreck und der Kampf allein gegen die Uhr, immer mit der Stimme des Beifahrers im Ohr. Daher herrschte bei Daniel und seinem heutigem Gast Michael (@Avavii) von Golem.de große Freude, als sie erfuhren, dass Entwickler Codemasters ein klassisches Colin McRae Rally für iOS veröffentlicht.

Weil die mobile Version für Apple-Geräte zudem auch noch auf Colin McRae Rally 2.0 aus dem Jahr 2000 basieren sollte, das bis heute vielen Fans als der beste Serienteil gilt, muss die Neuauflage doch sowieso ein Pflichtkauf sein. Warum Colin McRae Rally iOS echten Rally-Fans zwar Appetit macht, sie aber dann doch irgendwie nicht gan befriedigt, klären wir im Podcast.